Sonntag, 26. Juni 2016

Zum Austritt Englands aus der EU!

Zum Austritt Englands aus der EU

von ***Andreas H. Lux

 

Ich weiß nicht recht ob meinen Ausführungen hier anerkannt und oder bzw. verständlich sind? Aber ich werde mal versuchen meine eigentlich heutige Meinung speziell zu diesem Anlaß in Worten darzulegen. Meine Glaubensansichten sind bekannt und ich habe mich zu vielen Personen geäußert. auch zur Staaten-Organisation 'Europa-Union', deren Gründung und Verlauf, aber das werde ich hier jetzt nicht noch einmal machen.
Im (a)llgemeinen bin ich ein freier Mensch und meine Ansichten und Meinungen werden gemeinhin bei Selbst-Bewußtsein sozial akzeptiert, wenngleich diese bei meiner Seele zu einem Teil nicht von dieser Welt sind oder/und rational nur sein können.

Wie will man die Europäische Zeitgeschichte nennen bzw. Bezeichnen', Verkünzeln, "(a)rtifizialisieren" ... im Bewußtsein haben, "... bear in mind" wie die UN-Charta sagt? Freilich zwei Betrachtungspunkte ..., der eine von Außen, der andere von Innen. Die Lebewesen kennen keine Intelligenz der allgemeinen Lebensgeschichte bzw. Historie. Der Völkerideeliche und auch Völker-Psychologische Sinn der Verallgemeinerung ist nur der Selbstreferenz der Ideen-Verfassung und nicht der Realitäten, zumal dieser Ideen. Die Logik, daß wenn"der Allmächtigste Gott einen Fehler macht ... im Universum!, dann macht auch der Mensch einen Fehler -"Ausgedehnt"? Oder nur von der Gottesbestimmung einer Person? ... hier auf Erden...?! for excuse. Von welcher Erkenntnis? Von welchem Urgrund der Erkenntnis? ... (z)weifelhaft?! :-). Menschen wollen von Menschen wissen was die allgemeine universelle Wahrheit ist. Das ist aber nicht richtig, weil diese es diese in personam "nicht-sind", sondern nur die subjektive Idee der Existenz, insofern sich der Geist an der Materie "beugt". Die Inhärenz ist eine universelle Trägheit und auch Polarität im Feld bzw. Raum. Das Einzelne kann nicht das Ganze sein, ... weil es sonst gleich ist... und auch vom Bewußtsein, was sowieso nicht 'das Ganze ist und Sein' kann. Das Eine und das Ganze sind als Einzelnes a'priorie ein Widerspruch, welches die differenten Fragen die Repräsentation eines allgemeinen Strahlungskosmos sind. Das Bewußtsein und Wirklichkeit der universalen physikalischen Welt ist aber völlig anderes als auch nur direkt physikalisch am Ort messbar. Die Annahme das eine Zeitverschiebung/~Sprung "... wäre wie wenn mit" :-) stattfände (phys.theo. usw.) ist relativer Unsinn ... und zwar auch genau weil die Type oder Anzahl und/oder Menge und auch (a)lles zusammen, und basiert auch auf einer erkenntnistheoretisch unsinnigen ideellen Annahme. Leider ist dies auch eine Faszination des Naturrecht-Seins der Existenz by intellectual logic in need for simple, ... from the origin ur' for individual personal' - has to be ..(?).

Aus meiner Sicht bzw. Denkweise ist Europa ein geophysikalischer Kontinent der Erdgeschichte "Terra". Die Ursprünge auch der evolutiven Menschheitsgeschichte prägten sich auf den Kontinenten aus. Die einzelnen Formen der Lebewesen hatten kein Bewußtsein von der 'Allmacht des Universums', auch nicht der Engerie. Sofern die Bewußtseinserkenntnis aller Lebewesen von Bedeutung ist, ist aber die Voraussetzung der Logik dieser Erkenntis nicht implizit gegeben. Insofern ist es gewisser Maßen falsch zu sagen "Ich kann Gott denken also bin ich ..." (R. Descartes), ... weil das stimmt auch nicht nicht unbedingt wirklich, und auch zumal bezeichnet es in der europäischen Ideengeschichte die Naturwissenschaft und nicht die des universalen allgemeinen Geistes der Weltgeschichte :-! ... das zumal Versuch-Metaphysisch...(!)" (siehe z.B. G.W. Leibniz, G. Frege et al). Und freilich ist das idealistsiche Bestreben die Verbindung von Geist und Materie^? insofern der realistischen Fragestellung, welche ein solches existentiell vorausgesetzt implizieren. Die newtonschen Annahmen des 'lex prima' sind als Denkakt sehr genial, hinsichtlich einer auch geistigen Erleuchtung der Weltgeschichte nicht wirklich hinreichend "... für Gott" idS. Auch ist G.W.F. Hegel mit seinem a'priori basiertem Sein nicht "das Sein" der Antologie' (siehe Schopenhauer, Husserl...), sondern eher das finale Sein. Mithin eben wäre es dann/sonst eben (j)enes ... :-).  Und wie auch immer ist eine wirkliche Erkenntnis der himmlischen Weltverbesserung nicht wirklich existent, ... wenngleich ich diese denken und schreiben kann - /:-).

Die evolutive und historische Geschichte des Europa-Kontinentes ist sehr alt und groß. Viele Völkerwanderungen haben stattgefunden und all die staatlich-historische Geschichte der jeweiligen Zeiten der Hergebrachtheit sind als Subjekt nur in der Vermittlung von Ideen und Erkenntnis eidetisch bewußt (inhärent, eingeborenen Ideen). Der Ideenzusammenhang bestätigt sich in sich selber, welches aber auch das vermeintliche Sein ist 'ad existentiam'.

Ich habe große Ehrfurcht vor den Geschichten der Länder und Nationen auch des Kontinentes mit dem Namen "Europa". Eine einzelne Person kann selbst dies nicht "wirklich" ermessen oder gar erdenken was dies alles der Äonen jeweils wirklich "für das Universum und dessen Grenzen bedeutet hat, ...". Die architektonischen Plattenverschiebungen der Erdkugel sind sicher evolutiv prägend gewesen, wenngleich wir dabei nicht wirklich einem kosmologischen Prinzip sprechen, zumindest keinem welches in den einzelnen Lebewesen von 'Glaubens Konsequenz Überzeugung' wäre, insofern auch diese nur "Diener" und "Priester" jener hergebrachten Glaubensüberzeugungen und Kulte bzw. Historie.

Die Kontinent-Trennung zu England, Scottland und Irland u.a. ist genialogisch sehr wesentlich für die gesamte Druidische Kultur bzw. Stammesdefinition der Artefakte des Volkes. Stonehenge ist dafür ein mystifiziert (fälschlich) idealisiertes Symbol real-historisch unendlicher Grausamkeiten der Gottesdienste - so zumindest die reine auch (staatl.-geheim) vorhandenen Dokumente dessen. Die/se Menschen dachten tatsächlich, das der Geist der Wahrheit Gottes und der Erkenntis in den Lebewesen lag/'inhärrierte' ... alles andere war mithin "Häresie und Abasie und Gottesverleugnung" im pol.soz. und Kulturkontext und der Gesetzesverfassung. Und die ganzen Typen der Begeisterung da'von und da'zu musste dir mal vorstellen ... .
Die große Insel England ist schon früh von den sog. Nordvölkern besucht und besiedelt worden. Gut 30% der ursprünglichen Engländer stammt von den Wikingern ab, und mindesten 15% d.Z. von Irland sowieso Rest alles aus Russlands-Sibirien und von der kontinentalen Nordküste und mithin bedeutend weitläufiger Süd-Küsten Grenzen.

Die Land-Geschichte Englands ist zumal von den Engländern weitgehend bekannt. Der Begriff "Great Britain" als solche Nation ist schwerlich zu ermessen. Insofern war jene große Insel immer eine historische Ergänzung der Mächte für die europäischen Staaten. Durch die Großmachtkonkurrenz auf dem Kontinent speziell zu Frankreich und Teils zu Spanien, Deutschland und anderen Staaten auf den anderen Kontinenten der Welt. The Englisch Crown, wie auch immer von einem 'König Arthur' begründet, hatte seit vielen Jahrhunderten immer eine große Bedeutung in der Europäischen Politikgeschichte. Nicht nur Indien, auch Israel/Palästina, sondern auch Süd-Afrika und andere Staaten wie Ägypten standen historisch unter 'Protektorat und Kontrolle' Englands-"GB". Und das in der Neuzeit, aufgrund der Hergebrachtheit, auch im Speziellen mit den USA. Nicht zu vergessen der Neuzeitliche "Kampf gegen den Terror", zumal in Französischen Interessensgebieten wie Afghanistan oder auch Vietnam. Im Nahen Osten greift die USA in den Konflikt der imperialen Mächte zwischen 'England und Frankreich' regulierend ein. Diese historische Rolle des Idealismus hat der Kontinent benannt nach unserem europäisch spanischen Americus Seefahrer. Die Seefahrt-Gesetze schrieb dann aber wieder England (!) und die USA wehrten sich gegen 'die Ansprüche der Königsmacht' in England und der Hauptstadt namens London.

Vieles mehr betraf die sog. 'Diplomatie in Europa', welche von den Staaten-Ländern und deren vermeintliche Ideen bestimmt gewesen ist. Die Einheit "Europas" ist längst bestehend in der Existenz des Kontinentes und der historischen Welt-Kultur-Ausbildung. Von einzelnen Staaten ist da wenig die Rede, ganz im Gegenteil der Verwirrungen. Von 'weit entfernten Staaten' nur im Sinne des historischen Kolonial und Imperialismus in Herrscher-Kreisen. Die Teilnahme am Hofe "Thron" galt als bedeutend und wesentlich dafür. In vieler Hinsicht ist das Parlament der Beratungs-Dialog der Fürsten und Minister, historisch "durch Gnade des König/Kaiser", so auch die 'Magna Carta". So freilich auch speziell in England, welches in anderen Ländern durch den Präsidenten ersetzt ist. Für das europäische Denken hatte England-GB immer eine Bedeutung für viele Staaten. Die spezifischen Ausprägungen sind unermeßlich und haben die Historie geprägt.

Ich mag was speziell die Sprache betrifft Engländerinnen mehr als Männer, weil diese bei einer gewissen gehobenen Redeweise mehr Unsinn verzapfen als Frauen - gefühlt freilich. Irgendwie sind die von der Internationalität der Sprache ausgekickt und versuchen bisweilen sich als Ursprüngliche der Spache zu präsentieren, ... das finde ich lustig. Fish&Chips sind auch nicht mehr das Armenessen, Rolle-Royce und Austin sind auch nicht mehr das was diese einmal waren, Jaguar hat sich wieder etabliert, von Aston Martin war ich, was die Herstellung von Supersportwagen betrifft, mal stark beeindruckt, Wales hatte irgendwie wegen Traditon und Volksmusik recht beindruckt, ...paar Sachen mehr, aber nur für schwachsinnige Vollidioten wie mich. Dürfen die überhaupt in der Nordsee angeln? Aber ich wüßte nicht was ich Heute im Speziellen besonders herausragend an "England und Engländern" fände. Ich persönlich habe nur wenig einsame Erinnerungen aus meiner Wirklichkeit, insofern auch diese von allen Faschisten und Idioten unterlegen und/oder vereinnahmt sind. ...Kann ich doch nur abgetreten insgeheim für mich drüber lachen.         

War England eigentlich irgendwann mal in der EU? Welche Bedeutung hatte England für die heutige "Europa-Union"? Engländer, ich meine hier jeweils Einzelne, haben schon immer eine ziemliche Makke. Irgendwie ist dies wohl an dem mitgeführten Großchauvinismus gelegen, welcher aber auch jeweils auf Konkurrenz und Abgrenzung trifft. Die haben ja noch nicht einmal ein "EU" im Namen!

"Europa" ist seit Ewigkeiten nur ein Wort der selben Massen von Vollmiststückheit im jeweiligen Verbrechertumswahns. Irgendwann nach 5, 10, 25, 50 Jahren wird's dann auch jeweils anderes in den einzelnen Ländern und dem realistischen Geist sowieso. Gibt es auch nur irgendwas für welches "Europa" einen Vorteil für die Bevölkerungen brachte - ich meine nicht nur das Doofgefasel von irgendwelchen "Schüler-Ausstausch"? Irgendwas von 'relativen und relativ proportional reflektierten bzw. repräsentierten Allgemein-Statistiken'? Das man weiß wie es in den einzelnen Ländern 'deswegen' so ist?! Weil irgendwas ohne die EU nicht vorhanden wäre? Schau sich einer die doofverfickten Vollschmarotzer aller Menschheits Kultur derer und dessen an! Politische Naturkulturparasiten in Fleisch, Blut und Knochen allesamt wie se da sind! Und dazu der Unterschwachmaatismus des ganzen Vollidioten (=Elite) Dumpfgesäusels.

Britain-Exit? Was soll das denn heißen?  Mit irgend einem der üblichen "Abstimmungsergebnisse" um die 50%? Der EU-Verfassung von 2/3 bzw. allen EU-Mitgliedern als Zustimmung? von welcher Verfassung eigentlich, der 'Empfehlung der Könige und Präsidenten' des sog. Lissabon-Vertrages, der mithin schon abgelaufen ist (Gültigkeit bis 31.12.2015). Dem ewigen dumpfscheißen blödschwachsinnigen "Geschichtshistorie" verfilme, manchmal sogar anhand von Dokumenten, notfalls vom irgend einem Krüppelensemble, ... Sozial-Psychologie-Projekt mäßig?!
Was sollte denn der Austritt "Britains" an "Wirkung" haben? Doch sowieso nur für irgendwelche Miststücke.  Das Faschistentum jubiliert seit Jahrzehnten und mit diesen das Kanakkentum sowieso, wie jede andere Blödwahnbeule der absolut nicht ausgerotteten Fotzenviehwahnstückheit! --- Das ist Europa, EU usw., und auch das wird sein bis "Europa" euch roh-Opa restlos ausgerottet ist. Und da wird auch die Fernseh-Urvotze mitgucken. Von dem ganzen anderen anderen Vollfaschisten und sonstigen Verbrechertumserweiterungen ganz zu schweigen (!). Ach was wird die lebendige Geschmissenheit da noch drüber ablallen und blöcken!! 

Oh ... jetzt fühle ich mich aber als Europäer ohne England! Snif, ich weiß nicht ob ich das bis Montag aushalte /:-). Die Leute, ich meine die allgemeine Menschheit, wissen nicht was sie für eine Doofscheiße sind. Die Menschen hängen an ihrer fassbaren Dumpfseligheit und das überfaschistische ist aller Analyse das Göttlichste aller Momente. Und das wird auch noch Afrika und Asien zu "Europa" machen, ... mit dem selben Nazi-Geschwafel, dem selben Nazi-Dreck, das Selbe und Gleiche weitere Vollverbrechertum von und für Mensch und Tier.

Es ist zum Britain Austritt aus der politischen Organisation "Europa-Union" nicht angebracht das bisherige Resümee auch nur Ansatzweise England anzulasten. Ich erinnere mich recht gut an die Aussagen Toni Blair's zu damaligen G3-Gründung (Frankreich-Japan-West-Deutschland) und den anderen assoziierten und Beobachtern jener Brüssler Institution mit Verfassung und auch des Europäischen Gerichtshofes. Er versuchte immer einem von mir gesetzten Anspruch zu entsprechen resp. auf meine E4' Bedeutung, welche dann realistischer Weise doch G3 geworden ist. Fast witzig zu erwähnen das die Gründung damals einen gewisse Vorlage zu einer neuen Potenz der 'Europa-Definition' hätte sein können. Das hob ihn damals im Dialog als Person etwas heraus, auch insofern er daran festhielt. Vieles, vieles mehr im Hergang der Gründung und auch in den erstem Jahr dessen. Aber mehr und mehr hatte sich, auch in der UNO, diverse Dumpfscheißenmistdreckstücke der BRD-deutschen Prominenz dort als ideologische Träger herausgestellt. Ich schrieb nahc meiner berühmten UNO-carta "Interperation" zu diesen, speziell Joschka Fischers Doofwahngequatsche da (u.a. Peter Struck) "... . Halt's Maul!!". Das war aber noch vor der G3-EU, zu Zeiten der "EG", welche sich mithin nur aus USA/GB und teils F, den anderen Staaten, und eben BRD als 'besetzter Nachkriegsstaat' bestand. Und danach kam dann erst die EWG (Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft), speziell weil ich den USA/GB/F einen von "EG' europäische Gemeinschaft erzählt hatte.     

Längst kann man Heute von EU = Deutschland reden ... und genauso wird dies auch pur nationalistisch im vermeintlicher Wahrheit - denn zumal des pathologischen Faschistentums - in Deutschland dargestellt, repäsentiert, berichtet und sonstiges. Und daran ist auch nicht nur das Bundesverfassungsgericht schuld, sondern diese sich (z.B. angesichts des Vollverbrechertums von Schröder &Schily in den EU-Anfängen, dem sich freilich Dumpfbacke Fischer und Konsorten weitlich anschlossen) als ebenso "Fortsetzung des Deutschen Dritten Reiches" dachten. Und da gehört der gesamte Deutsche Mistabschaum jeglicher Würdenträger der EU dazu. Wo für Mittäter und Opportunisten des 'Deutschland-Verbrechertums' im eigenen Land kein Platz mehr war, sind diese in der "Europa-Union". Ich kann mich z.B. auch noch an eine kurze Diskussion um Verheugen (FDP-BRD) damals erinnern, welcher recht kleinlaut und angemessen fragte, ob es mir recht wäre das er irgendso einen Vorsitzposten da übernehmen sollte/dürfte. Ich habe damals dem zugestimmt, teils aus Personalnot, und weil ich mich sowieso überflüssig machen wollte. Die ersten Jahre der EU Etablierung als 'Dachverband der europäischen Staaten' waren mithin von einer Anfangszeit geprägt. Leider hatte man fast alle Ereignisse in den einzelnen EU-Ländern völlig vergessen und unterschlagen, ... was man denn sowieso aus Verbrechertum und Kriegs-Gründen speziell von der BRD-/D aus nur allzugerne tat. Frag einer mal einen Japaner Nakasone, der mit Schmidt oft diese 'international-determistische' Frage verhandelte. Ich habe meinen Selmo dazu damals nur noch schriftlich ad acta gelegt, speziell an die USA-GB welche die EU finanziell gegründet hatte, und damit war für mich der Fall erledigt. Speziell nach der EU-Gerichtshofgründung hatte ich mir dann 1/2 Jahr völlige Auszeit von dem bzw. der EU genommen. Mann was hatte ich die Faxen dicke von dem kleingeistgen Normalbetrieb da. In der weiteren Zeit dann erzählten in den USA Rumsfeld und Powel einen auf den 'Journalistenversammlungen' zu den Verhandlungen mit Bin Laden und Hussein. Die in der KP-China haben nur noch interessiert geschmunzelt, grad so wie ganz der Änfänge meines Lebens im ZK der KPdSU. Weiß der Geier was sich die anderen Leute speziell in Afrika der Zeiten dessen dachten bzw. erhofften. Etc. man schaue sich die historische/empirische Entwicklung dessen an.

Die letzten Jahre der EU sind die reinste Katastrophe des Politischen, auch was 'die Ukraine' betrifft. Ich bin für eine Auflösung bzw. Zerschlagung der EU - egal mit welchen Konseqenzen auch vieler 'Nicht-EU' Länder. Wer mich zum Feind will und mich dazu zwingt ... hat sich grad den richtigen ausgesucht! Insofern verstehe ich auch grad 'die alten Engländer' sehr gut und kann diesen nur zustimmen. Die Jungen-Engländer sind alle eine korrumpierte Masse von Tagträumern, die haben alle null Ahnung von den Idealen welche die Alten bewegen, zumal auch denen das Klavier ans Bein genagelt ist. Wohlmöglich ergibt sich zwischen diesen Generationen in dem idealistischen Diskurs in England etwas, welche damals zur EU-Gründung speziell in Griechenland von den Jugendlichen getragen wurde, welche ja mithin seit 2000 Jahren keine eigene autonome Regierung hatten /:-).
Völliger Schwachsinn einen zu erzählen von "Die jungen Menschen müssen das ausbaden was die Alten verbockt haben" - natürlich müssen se das. Was bitte sollte sich an dem Kinderzirkus ändern? Für die Engländer vielleicht und zwar insbesondere gegen die Kinderchor Popansigkeit Deutschlands. Sind eben nicht alle Einheits-Importsäue und auch nicht alle deutsche Alt-Misstücke.

Wen interessiert die Müllscheiße von EU denn überhaupt? Die Religionen? Die Wirtschaft? Irgendwelche Idioten? Es interessiert nur die demokratische Teilnahme am Verbrechertum, ... das was dieser ganzen dumpfscheißen Haufen "Staat" ist. Dabei weiß überhaupt kein einziger Mensch was im Umkreis von 500 Metern ist, ... irgendwas an irgendwas Wörtern, aber nicht wirklich an natur und geistiger Wirklichkeit. Und das ist nicht erst seit Heute so. Erzähl mir einer auch nur eines was "die EU" den einfachen Leuten gebracht hat, irgendwas an allgemeinen Verbesserungen? Alles nur aufgesetztes, aufgeblasenes, arrogantes Mistgetue. "Narzissmus" als gesteigerte Phrase.       

Ich bin ja mal gespannt wie der EU-Schwachmaatenhaufen weitergeht. Und dabei auch auf die Stellungnahmen des 'Neuen deutschen Weiberfaschismus' mit ihrem Kulturminister-Propagandachef Heinz Rühmann u.a. ! (insofern es grad jener Heinz Rühmann gewesen ist, welcher den 'prä-hitlerischen national Weiber-Faschismus' in Deutschland damals effektiv angegriffen hatte und eine idealistische Wende dagegen bewirkte) diese hirnschissene Alt und Neufaschistenmistückheiten (diese Saugrotten-Gierheit des Weibes - "geistiges Naturverständnis"), auch ein anderer Name für "Stiftungen" et al., in ihren Doofwahn-Verbrecher-Getue "des Elends anderer". Nur zu, singt bei jedem Kindermassenmord und sonstigen Humanistischen Großkotzigkeiten "Freude schöner Götter Funken ...!" - Na dann lasst mal die Götter funken!

Schau sich einer (auch) des neuerlichen im deutschen Fernsehen das ganze Blödidiotengeschmeiß von konditioniert und blödirre hingekotztem Volk, speziell dem Deutschen, an. Und die anderen Völker sind alle auch nicht besser oder schlechter, nur anderes. All das beliebige Doofscheißenidioten Getue, in welcher jedes Stück irgendwelcher Zwangsabbelei, je blödirrer desto großkotziger und totschwachsinniger, nur noch im Delirium dementia praecox faselt ... und dazu kommt auch das Stammhirn. Schau sich einer die Dumpfsauwahn Versammlungshaufen um "Merkel" an "die die EU" sind!! - Dagegen hilft sowieso nur noch die rigorose Ausrottung jeder und allem was da auch weiterhin mitmacht ... Und so soll es sein.

Ehrlich gesagt ich finde es kaum weniger als witzig. Eigentlich wäre ich gerne 'neutral', aber 'Neutralität'  ist eine Täuschung. Insofern bleibt mir überhaupt nichts anderes übrig als diese und jene meiner bezüglichen Intensionen zu verwirklichen. Und sofern es ein Weltkrieg werden wird, wird es 'der 5. Weltkrieg' sein ... das möchte ich dazu noch bemerken.      

Ich werde mich jetzt nicht noch einmal über die (E4) G3 EU und die christliche Blödwahnsau Merkel und Konsorten auslassen. Das habe ich weitlich oft genug getan und auch in meinen Schriften ausgeführt bzw. ad acta gelegt, und das sicher nicht nur beim Internationalen-Gerichtshof. Alles meiner gesamten 'Messias Geschichte' ist zusammenhängend. Wie gesagt: "Der Messias ist nur für Massenmörder, Perverse und Kriminelle" und das betrifft auch sonstwen aller Dumpfscheißentröten der Welt in jeweiligen Maße.

Ich werde noch einige Schriften welche sich direkt auf die "Europa-Union" beziehen auf Google Drive hochladen.

Zu "Europa":
https://drive.google.com/open?id=0B_awFr7DFguMRTE4czBlbVVZRWc

https://drive.google.com/open?id=0B_awFr7DFguMdTdTTkYyMk5yMU0

Einige Antworten auf APuZ Artikel mit dem Thema.

Zu "Außenpolitik Deutschlands":
https://drive.google.com/open?id=0B_awFr7DFguMTk9TUndyY2xQOGM

Zur "EU Politik -Griechenland"
https://drive.google.com/open?id=0B_awFr7DFguMMXdodVpDc2F6OXc
https://drive.google.com/open?id=0B_awFr7DFguMVHJkaWJmUFhOV1U

Ein nicht gerade sehr ausgefeilter Text, reichlich Schreibfehler/Lehrzeichen, Lesekommas. Aber es ist ein guter freier Text der schwerlich zu strukturierenden Erinnerungen von Ereignissen von mir.

Zu "Europa und der Euro":
https://drive.google.com/open?id=0B_awFr7DFguMZE44YlhxN3dMeWs


Zu "Vertrag von Lissabon der EU":
https://drive.google.com/open?id=0B_awFr7DFguMNlJEa0M2S09EVUk

Meine an den Präsidenten und das EU-Gericht abgeschickte Meinung zum 'Vertrag von Lissbaon der EU'. Insbesondere zur EU-Verfassungs-Gebung bekomme ich freilch sowieso keine Antwort, weil meine Ansicht und Meinung grad dazu ultimativ ist.
In dieser Kritik dessen bin ich noch für den Erhalt der EU, insofern es weitlich über den EU-Raum hinausgehende 'sonstwas-Löcher' füllt. Mitlerweile heute bin ich für die Zerschlagung und Vernichtung der EU - dieser Verbrechervieh Zoo.
   



        

Donnerstag, 23. Juni 2016

Somalia, organisierte Kriminalität in Berlin, die allgemeine politische Lage und was ich dazu denke bzw. empfehle

Zu verschiedenen Themen: 

Somalia, organisierte Kriminalität in Berlin, die allgemeine politische Lage und was ich dazu denke bzw. empfehle     


ZU Post: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8350864/berlins-unterwelt-ist-verloren-an-die-arabischen-clans.html
und: https://plus.google.com/u/0/109529753067807247527

Hab irgendwie den Striemel drauf, besonders wegen der Erwähnung von Somalia s.o..

Etwa 45 Jahre her da waren zwei Sachen: Einmal eine Spiegelstadt von Gohm (Persien) und zweitens eine Spinnengrube.
Die Nummer mit der Spiegelstadt von Gohm zog sich noch weiter hin, das Somalische Staatsarchiv mußte erstmal ordentlich buddeln und ganz unten hatten se dann einen Zettel mit Erwägungen dessen gefunden.

Ich war dann mal da und Somalia kam mir vor wie seit Jahrtausenden eingeschlafen, total seltsam, kam kaum klar. Seltsame Priester und noch mal Priester, irgendwie war jeder Priester und man mußte sich an einen Oberpriester wenden, der aber wiederum sich kaum traute Ansatzpunkte zu geben. Ein ganz besonders seltsamer Eindruck den dieses Land auf mich machte.   

Die Spinnengrube, eine größere Senke mit  steilen Begrenzungen war heilig. Man wußte das natürlich, beachtete dies aber garnicht, ließ dort die Spinne völlig in Ruhe.
Blabla und dann kam die Verschissenheitsgang der BRD mit Alice Schwarzer (sozusagen Tross u.a. Friedmann von Johannes Rau , meinem Lieblingstotdfeind damals) und sabbelte irgendeinen Müllschwachsinn. Da die Somalier Leute mich mental überhaupt nicht erreichten, hielten sich diese als "erste Europäer-Begegnung" an solche wie speziell auch jene Alice Schwarzer.
Somalier völlig konfus, weil ich einerseits der Schwarzer verboten hatte irgendeine Scheiße von Schwachsinn abzufaseln, welches sich in meinen Kontext reindrängelt. Und überhaupt hatten diese Miststücke wenn überhaupt nur eine vage Ahnung von irgendwas was mich persönlich betraf. Ich hatte einen Teufel getan mich in deren Sinn-Kontexte einzumischen, die waren mir (speziell auch nach deren 'Reisegruppe in Aghanistan) zu wider. Zumindest hatte ich dann die Nummer gecancelt. Irgendwelche Spinnenspezialisten sind dann noch da angereist und fanden diese 'Goldgrube' der möglichen Erkenntnisse über Spinnen. Die kannten mich schon von der UNO bzw. WHO und versuchten meinen Anforderungen möglichst zu entsprechen.

Dann war da noch jener Henry Kissinger. Und weil ich diesem in seinen Bemühungen "die Außenpolitik der USA" in eine Innenpolitik der USA umzusetzen oft zuvorkam bzw. direkt konterkarrierte, war der überhaupt nicht gut auf mich zu sprechen. Und aufgrund irgendeines Umstandes den ich im Politischen sehr verurteilte z.B. irgendwelche Sauf und Festorgien zu/für Kriege zu veranstalten, wegen des 'Kontextes' freilich, hatte er laut und deutlich verkündet "wir machen einen Sauforgie und dann Krieg gegen Somalia". Ich ihm einen Zettel geschrieben das er nen verdammtes Miststück ist! Sülz laber "Oh der beleidigt mich!". Also USA Krieg gegen Somalia - was freilich militärisch voll der Nonssense ist, insofern die Somalier kaum z.b. einen Hubschrauber hatten. Irgendwie geht der Krieg dann da ab und rigendwie kommt ein Unentschieden raus. Kissinger "Zweiter Krieg gegen Somalia", wieder teure Saufparty, weiß der Teufel welche Nutten und sonstige Geschenke. also zweiter Krieg gegen Somalia. Das war dann jener wo die Somalier dann paar Hubschrauber abgeschossen hatten und die Soldaten geschleift. Irgendwelche Daten von 1992/1993 dessen sind totaler Schwachsinn, bezahltes Vollfaschisten sein. Aber genauso sind (auch) die Journalisten, diese Meute von Dreckwahnpisse, in BRD-Deutschland immer gewesen. Zur Zeit sind ja die Kinderjungvotzen dessen hoch im Kurs, finden wohl die Fickgrottenfressen besonders 'gut'.          

Mittwoch, 25. Mai 2016

Bemerkungen über den Zustand der Welt

Bemerkungen über den Zustand der Welt

Der Text auf dem Bild des Links bzw. im post davor https://plus.google.com/110490171945948223116/posts/NCztzgpr2WG ist nur das Übliche der eigentlichen Sinn~ und Sprachkritik z.B. auf das Propaganda, Nazismus-Geschwafel, Pathologie der Linguistik und/oder "Baylonische Sprachverwirrung", aber auch der Apathie der Menschen selber ... also weitlich nicht bewußt. Das autonome Nervensystem wird ersatzweise bzw. vom afferenten Nervensystem überinterpretiert ...:-).  

Es geht hier nun nicht um die ganzen "Ursachen", auch nur so eine idealistische Rechtsprekariat-Floskel, das sich in dem differenten Grenzbereich der Intermedialität, denn durchaus auch mit hermeneutischer Struktur, bewegt. Die Ursachen sind längst gewesen und auch nicht nur 'bewußt-politisch', sondern auch natürlich und sog. komplex-geopolitisch bedingt. Was bitte schön sollte an den Exodussen, Völkerwanderungen, Besiedlungen und Kolonialisierungen zu ändern sein? Freilich, es waren immer die 'Ideologien des Rechtes' - und das war jeweils zu allen Zeitpunkten so. Es ist nicht ganz klar zu sagen, welchen Anteil dabei die 'Krankheiten' haben, es ist auch nicht pragmatisch-konventionell klar, was und wieso überhaupt 'die Krankheiten' sind. Wir denken in 'Atomteilchen' und bestreben die 'Wissenschaftstheorie dessen', predigen das Verständnis des Todes zur Überwindung der Krankheiten, dort im geistigen nur scheinbar, dort im materiell Realen überhaupt nicht vorhanden. Vieles der Ursachen all jener (evolutiven) Biochemie, nennen wir einmal 'die Lebewesen-Körper' so, beruht zunächst auf der Existenz der Materie und das heißt freilich auch der 'Atomteilchen'. "Gott bewegt sich maximal wie Seine Photonen-Geschwindigkeit zum Quadrat!" ...könnte man im Schluß von Geist und Materie denken. "Geist ist ohne Materie nicht möglich".    
  
An den zeitlich neueren "Ursachen" ist vielleicht was zu ändern. Aber, das wollen die Meisten aller derer eigentlich garnicht ... und zwar jeweils gleicher Maßen bezügl. der relativen Gründe, und zwar weil all diese dann nichts mehr zum affektiv rumzusabbeln haben und mithin einerseits sowieso derartig blödscheißen hingekotzt sind und auch nur daran ihren pathologisch massenpsychotischen 'Lustgewinn' haben. Gewisser Maßen ausgesagt ist die EU und speziell auch deutsche Politik nur die Gemühtlichkeit und ausgefeilte Sinnigkeit der verdienstvollen Beteiligten an "die Ursachen", d.h. aber auch alles des jeweiligen politischen Miststückheit ... all das was die "Rechts- und Links Faschisten" sind. Das Volk und die jeweilig Einzelnen bestehen nur aus der Faszination des Verbrechertums, davon jegliche Suczession d.h. auch mathematisch. Und die ewige Aufgesetztheit irgendwelcher 'neuen Ereignisse', welche mithin nur die jeweilige Fortsetzung der heiligen Pathoslogie sind, ist nicht nur die jeweilige Induktion der Totirrigkeiten irgendwelcher Überwahnschwachsinnigkeit, auch der Faschistentums-Weltideen (Genialogie), sondern überhaupt deren, vielmehr das, einzigst Alles was diese jeweilig lebendigen Wahnidiotinnen überhaupt sind! Das ist die permanente Kultur und Gesellschaftswirklichkeit in jeder Ontologizität. Irgend ein unterverblödetes Kausal-Delirium beliebiger Plerematik in Diskurs, Literatur und auch Kommunikation.  

"Wenn sich der Staat vom Volk entfernt, wird dieser kriminell" ... ist nur eine hypothetisch idealistische Aussage. Denn 'der Staat' ist - auch trotz aller nicht staatlichen Idealismen z.B. des sog. Platonismus weniger einzelner Individuen - nur artifizielle Folge bzw. Herausbildung des Naturrechtes, insofern 'die Natur' sowieso kein 'Recht' hat, sondern nur einfach ist. Ect. und höre und schau sich einer diesen vollpathologischen Blödwahn von 'Alexander der Große', über Blödscheißen sonstwas 'Jesus', 'Napoleon Bonarparte' ect.pp. an ... des Idealismus freilich. Wirklichkeit, auch psychopathologische, und nicht mehr. Insofern ist 'das Kriminelle', welches mithin nur im Kontext des 'gültigen Rechtes' sog. 'Gesetze' besteht, der Mitspieler des existenten bzw. realen Bewußtseins. Ewiges Doofwahngefasel zu allen Repräsentationen dieser Pathologie und Massenpsychosen ... sofern dies und anderes überhaupt unterschiedlich bzw. getrennte Begriffe sind. Realer weise ist 'der Staat' das subtantielle Wesen des Kriminellen, und zwar auch insofern 'der Staat' nicht 'das Volk' und 'die Demokratie' ist, d.h. sowieso nur die 'Verwaltung' der kultur-sozial idealistischen Verhaltensregeln. Bestände dies nicht, so wäre 'Terror und Chaos', nämlich jeweils jeder einzelnen Intensionen und Interessen, in welcher nämlich jeder Einzelne ausschließlich nur gezwungen ist die Widerstände seiner Interessen zu vernichten und auszulöschen. Insofern kann bzw. muß man von 'Gemeinschaftsinteressen' reden. Diese sind aber eben so wie sie sind, nämlich permanent-pathologischer Gegenstand des selben. Und das kann man auch schlichthin als 'magisch' bezeichnen, nämlich 'umso guter' desto, im Gegen bzw. Konter, 'kriminell irrer', und zwar von Einzelnen und kleinen Interessensgruppen, welche als Rechtfertigung in vereinnahmender Intension 'das Allgemeine', und davon auch 'das Tote' und nicht Existente, benutzten.                    

Weltweit ist die Umfassendheit einer Vermeidung/Bekämpfung der verfehlten Ursachen nicht wirklich erkannt. Die UNO ist in sich nicht 'selbstreferent-widerspruchsfrei', die EU führt historisch-empiristische Fortsetzung gestützte und populistisch idealisierte Politik fort und der 'normative Nominalismus' ist dabei in atemberaubenden Dimensionen einer politischen Magie. Dabei kann man wirklich nicht von einem prosaischen und universalistisch und/oder synthetisch basierten Verständnis sprechen. Es ist ja auch so, das: Wenn die Götter (der Menschen) nicht fähig sind ein "Paradies" zu schaffen, dann ist die Lösung (ich meine die menschliche Erkenntnis dafür und dazu) doch eine bessere als die der Götter? ...und vor allen Dingen haben die Götter, zumal jene jeweils, dafür überhaupt keine Vorstellung vermittelt, und auch schon garnicht von deren 'Allsein'. Ich würde meinen als Produkt aller Funktionen der Diskretion (einer Sache).  Mathematisch unendliche Potenz? Limes, Grenzwerte, Residuen, Potentialkasten? Man vergißt immer das die richtige Lösung ja nicht bekannt ist, das die "Erkenntnisgewinn-Strecke" zu g.M. 'dem Punkt der Ursachen' eine der geistestheoretisch verfehlten Aussagen als 'arithmetische Reihe' der Problematisierung der n-geometisch-differentiellen Multi bzw. Manigfaltigkeiten. Ich will mich hier der Lesbarkeit wegen dazu nicht ausführen. Tatsache ist das auch die Mathematik nur von ihren pathos'logischen Referenzialitäten lebt. Papperlalpp 'Weltformel' und sonstiges des vermeintlichen Philosophischen, denn die Mathematik ist nur Methodik deterministischer Zwecke.    

Alle Spekulationen einer kosmologischen Relativitätstheorie sind soweit verfehlt bzw. in einem, salopp gesagt, Dusel der Umnachtung, als die Erkenntnis über das tatsächliche Objekt (im Gesamtraum) nicht besteht. Keiner hat bisher auch die kosmologische (Universum) gesamt bzw. Energieverteilung berechnet, und auch dafür bräuchte man die (kosmologisch-evolutive) Wirklichkeit - nämlich des "physikalistischen-Aktes" - der freilich dortig wirkenden relativen Energiewirkung ... zumal dies 'Milliardenmal mehr Energiemassen als im Erd-System sind. Allen physikalischen Gesetzen wäre bzw. "ist" dort die Evolution völlig anderes verlaufen ..."zumindest theoretisch". Und das in übertausendfachen Größen von Räumen ...(!). Und mithin, von kosmologischer Physik auf Erden beherrscht hier sowieso niemand was. Dafür gibt es dann die "Erste Direktive": Greife nie in das Raum-Zeit-Kontinuum ein! ..."Beeinflussung und so, weißt ja" ... aber mit "Worp sich da einen abbrettern!". Insgesamt ist es sowieso eine absolute Lächerlichkeit des sog. "Humanismus", vielmehr der Theorie des Humanismus, welcher längst zum Fundament der, auch internationalen, Wirklichkeiten geworden ist. "Die Rechtfertigung des Zeitlichen" findet mit wahren Lügen statt ...Logik^?. Die Wahrheit (empirische, geschichtliche) ist viel einfacher und klarer, ... und macht auch Sinn. Völliger Schwachsinn von irgendwas "Schaut mal die zig-Lichtjahre entfernte Galaxis!" die grad mal im Moment d.h. kürzesten Zeitlängen auf irgend ein, spezifisch spektral auflösendes, technisch normatives Daten-Mittel aufgenommen wurde. Von der tausende Milliarden Jahre dauernden wirklichkeit dessen ist es überhaupt nichts ... und von einer vermeintlich lebendigen Wirklichkeit dort schon absolut nichts. Alles nur "Bilderchen" zur affektiven paranoiden Psychotik-Nährung. Dumpfscheiße für aufgeblasenen Blödschwachsinn, der Wirklichkeit der Unwirklichen wirklichkeit dessen. Und davon auch nur der irrige Massenwahn.


Ich möchte einige 'Kultur-kritische Fragen' bemerken: 

Schau sich einer die - schon weiterhin fast bis zum Endstadium - gesteigerte Trivial-Normalheit an. Das welcher 'Politiker' welche Meinung hat?!
Das irgendwelche Personen von (Moderator, Talk-Show) was an Fragen^? stellen kann, und die anderen alle darauf absabbeln?
Das wer sich die Weltreisen und Erlebnisabenteuer finanziert um 'Dokumentation und Berichte' zu  produzieren? Das welches Arschloch sich irgendeinen Müllwahn ausdenken muß, damit es sich von den 'Mit-Konkurrenten' der "Doku usw." unterscheidet? ... Bis diese zu den einzelnen, auch unterschiedlichen', Photonen vorgedrungen hinreichen?
Das welcher Schauspieler'innen von welchen 'sich Mensch' erzählt, wovon der was erlebt hat? Was machen die eigentlich ...? sich die Hucke mit irgendwelchem auswendig gelernten Getue volllallen. Gelernt, faszinierend ... freilich.
"Deutschland sucht ..." - Scheißdreck sucht "Deutschland"! Die aufgeblasene Miststückseligkeit derer passt nur zum Sein und Denken. Auch hier der vermeintlich metalogische Sinnsprung: "Im Namen des Volkes!" ... Welches eigentlich? Im Sinne der Menschheit? Doch nicht wirklich.
"Ist der Monotheismus doch zweifelhaft?" - "Hatte Echnaton und Nophretete schon den Monotheismus erfunden?", Blödsinn von Raum-Zeit-Spungtoren ... ect. -  Was für'n Blödsinn von (arroganter) Fragestellung! Wer bitte soll die denn wann machen? "wurmloch", "Raum-Zeit" Faltung, sonstwas von dem Blödirren-Gefasel! Professor^? blabla usw., nur noch von Überdoofscheißenschwachsinngefasel! Historiker^?, wie Geschichtsjournalismus. Ökonome, Soziologe, Psychologe ... von was denn(?!).    

Wer und was, wen interessiert denn diese "Information" von irgendwas 'der Pharao hat/ist gedacht'? Niemanden, und Blödsinn ist es zudem. Der war nämlich 'Ober-Priester' über alle anderen 'Kulte'. Und papperlapap seine "Armee-Streitwagen-Herr-Führung", ... die ganzen anderen 'Armee-Ausrüstungen' erst ...huuu! Moderner philosophischer Idealismus ... von der aufgeblasen
verfilmten Nachspielung irgend eines Voll-Nazi-Miststückes??! Des was alternativ-realistischen Scheiß-Wahn 'Allmächtigen' Gottes?! Aus irgend einer Hyper-Nazi-Blödfresse mit sonstwas 'Kult-Kultur'? Sonstwelcher evolutiven Urzeiten? Des Zweifels daran?!
Papperlapapp von irgendwas 'historische Aufklärung' ... im Nachspiel irgendwelcher Helden-Mythen vermeintlicher humanistischer Erkenntnis-Kultur ...?! Verniedlichung "für die Kinder"?
Überhaupt garnichts im Blick auf den Erkenntnisschluß der Geschichte, eine klare objektivistische Vorlage der Vorgänge zum Zwecke der 'Regulierungs-Entscheidungen' und vielmehr auch der Diskurs-Meinungs-Fortschritte.   

An Nützlichkeit im allgemein Menschlichen ist da garnichts, es ist nur die "Geschäftigkeit" oder besser gesagt die "merkantile Geschäftigkeit". Leider wird in solchem auch der friedliche Warenhandel sehr in Miskredit gezogen.

Die politologische Frage der "Religionen" ist aber an sich Unsinn. Entweder ist es die Wahrheit - wie auch immer - oder es ist nicht die Wahrheit. 'Eines ist Beides' ..., oder es ist Disjunktiv und/oder Konradiktorisch. Etwas von "Du sollst nicht töten!" als christliches 'Wesen' ist doch völlig absurd! - Scheißhaussprüche! Wozu sind denn sonst Heere und Armeen da? Ganz zu schweigen von den kulturellen Sublimaten mit Sozialfolgen! Inwiefern ist dies überhaupt Naturrealistisch? "die töten sich, durch ihr Verhalten, selber ... weil es ihnen Gott und Vater befohlen hat ..." nicht allen, aber zumindest diesen. Nur weil sie irgendeine lebendige Materie sind an der die Bewegung der Natur wirkt. "Religion und Politik?" bittschön, aus existenten Gründen, im Humanismus als Weg durch die Instanzen?    

Ich möchte dazu einige (innerdeutsch-diskursive) Worte ausführen:

In einiger oder vieler Hinsicht besteht keine klare einfache Erkenntnis aus der historischen Geschichte. Insofern die "Lebensverteidigung ein Naturrecht ist" besteht eine gewisse 'Lebensernährung'-Notwendigkeit. In vieler Hinsicht geht es so in der Natur von statten. Paradoxer Weise ist die gut gemeinte Absicht der Vegetarier, was den spirituellen Weltgeist betrifft, im Ausschluß der spiritualistischen 'Naturrgeister', also der allgemeinen Lebewesen. Sicher ist dies von den 'Spiritualistischen Kosmogonien' nicht gemeint, aber für einen Zweifel reicht es allemal.            

Ewiger Blödwahn von "die Juden ..." usw.ect. Na klar sind auch diese, in kontradiktorischer Position freilich, die selben Miststücke wie alle anderen dessen. Ich bin nicht der totgefolterte "Jesus" ... alle diese sollen se meinetwegen totfoltern zu "Menschheitserlösung" ... das macht wenigstens Sinn. Meinetwegen sollen se alle auf der Stelle tot umfallen von ihrem "möchte gerne rational realistisch". Meinetwegen können se auch alle unsichtbar werden, anstatt "Grün, Schwarz, Braun, Gelb, Rot, Blau, ... Schitscherinlila" und bunt-karriert, ... auch aus den Ohren dampfen. Alles gut und schön, jede Gesellschaft hat ihre Prosa und Trällerfritzen, ihre Ausgeflippten und Durchgeknallten, ... Aber man kann's auch wirklich übertreiben und den Dumpfschwachsinn der Lebensbewältigung zur Normativität erheben. Verdammte Schmarotzergetue Kultur! Die Menschen noch nicht einmal das sie völlig doofschwachsinnig und irre sind. Das diese von sich geben und tun ist nur der gefasste und teils durch Organisation strukturierte Teil. Die wirkliche Wirklichkeit ist viel potenzierter, nicht nur wegen der Vergangenheit und viel mehr wegen der Zukunft der Gegenwart bzw. Heute. Ewig das selbe Gefasel, Demonstriere und Repräsentiere, ein ultra-dumpfirren Wahn im Geist und Äther, ein permantes Doofscheißengelaber über jeden Buchstaben und Aussagesätze, Massen an Totperversen und gemeingefährlichen Irren, diese und solche wiederum freilich nichts gleiches provozieren und Abwehrreaktionen auslösen, Dreckblödirres als völlige Normalitäten, Untermüllgeschwafel, Terror von je Doofscheißenidiotischer desto besser und mehr. Die begrifflichen Wörter, selbst ausgefuchstete, reichen überhaupt nicht mehr, die Begrifflichkeit von Sinn und Verstand sind total ausgehebelt, nichtig, garnicht mehr wirklich fassbar auszusagen. Verbrechertum als 'Geist und Wissenschaft' in Massen und in jeder normativen Geläufigkeit. Verstand wie ein Blatt Papier. Im Grunde ist es längst der Vollkriegszustand, welcher nur noch durch den jeweiligen dumpfscheißenblödidiotischen Reduktionismus pathologisiert wird.           

Ihr Menschen seid, zumindest was mich alleine und persönlich betrifft, der letzte Idiotendreck, Perversensklaven, Dumpfscheiße von Faschistenblödwahnhausen, endloses Verbrecherpack, Kriminell bis zu geht nicht mehr und sonstiges an irgendwas dessen. Ihr versteht nichts, doof wie Blödpisse hoch Vier, und und nur in Hirngeschissen, geklautes, togefoltertes, perversirres Vollidiotinnen Gepläke und Getröte aus der verfluchten Scheißlochfresse und im Hirn bzw. Nervensystem! Das ist die und eure Wahrheit. Die Menschen sind längst tot, ich weiß es nur noch nicht.      

Ich bin ja wohl sowieso immer der absolute Totfeind der Menschheit gewesen - ich der am hypersten Antimensch!  Auch daran ist und wird nichts mehr zu ändern sein. Und weil das so ist wie es ist, werde ich diesen Faschistentumplaneten völlig ausrotten. Und da wird auch selbst irgendeine Virus und Blattlausfresse ect. der Lebewesen irgendwelches Menschen nicht dran hindern. Das einzige was ihr alle nämlich nicht seid ist tot. Säuselt euer sonstwas Gefasel und Getue, es ist sowieso nur beliebige Blödscheiße eures Seins bzw. "des Sonnensystems", völlig egal was auch jemals sein wird.

"M.f.G."
Zor El
Gott der Götter   

Dienstag, 29. März 2016

Über Sexualität ... für Betroffene

Blog - Sexualität -
...einige Gedanken dazu

Ich möchte gerne Text zum Thema Sexualität präsentieren. Die Sache der Sexualität besteht in einer gewissen verhaltenen Größe der Bedeutung. Einerseits die reine Biologie und Evolution und unter den Menschen auch die Kulturproblematisierungen. Unter den Menschen sind die Sexualakte auf Medienformate gebannt und werden weltweit vertrieben. Welche Tierart könnte das von sich schon behaupten ...:-). 


Allgemeines Naturbiologisches


Es kann nicht unerwähnt bleiben das die Familie resp. die Ehe auch zum Zwecke der Kinderzeugung und Aufzucht besteht. Da sich der Sexualakt auf die Rasse (z.B. Säugetier, Reptil) beschränkt, insofern es auch ein ethischer Grund der Trennung von der Inter-Rassen Sexualfortplanzung, und schon gar nicht Soziologisch gesellschaftlich.

Der biologische Aspekt, gewisser Maßen der invarianten Naturdiploidie, ist über die genetische Funktion bedeutend, insofern es auch die Lebewesen-Rassen trennt, als auch der 'Replikationsakt', als die Zeugung des Nachwuches der Art-Rasse, sowohl biologisch als auch atomtheoretisch überaus imposant ist. Es bestehen dazu viele scientische Dokumente, vielmehr ist die Medizin als solche metalogisch damit betroffen.

Ein Beispiel einer Metalogik:
Die Spontane Strahlungbildung bzw. Paarbildung in der Atomtheorie hat besonders in des 'Elektron und Positron' bzw. in der Polarität wie e+ und e-, als auch der Paarregeln der Spinorbitale. Die Telephase der Diplodie im genetischen Prozess ist das biologische Urmuster der Zellteilung zum Organismus. Wie auch immer nun Strahlungen bei der physikalischen 'Elektron-Positron' Interaktion entsteht, so ist der biologische Prozess (auch im Allgemeinen) jedoch ein komplex molekularer und chemischer Vorgang, welcher sich mit den atomaren Naturvorgängen verbindet bzw. repräsentiert. Es finden diskrete Prozesse stadt, die Wirkung dessen (Neurtralisierung von Polarität, Diploidie) ist jedoch eine allgemein in der Qualität bestehender Zustand. Die Bewegung dorthin (z.B. Aggregatzustand, Chemische Bindung) und die Welchselwirkung bzw. dessen Verlauf der Funktionen als Verknüpfung und Produkt. Die Bildung eines arteigenen Lebewesens ist aber ist, was die Naturfunktion bzw. Sein betrifft, viel mehr als nur eine mechanistische Funktion im Sinne einer Physik bzw. Konstruktivismus. Die Vorgänge der Elektronenwolkenbildung als resultierenden diskreten Elektronenbewegungen repäsentieren g.M. den jeweiligen Zustand der bio-chemischen Materieagglomeration bzw. genetisch geleiteten System und Organbildung, und zwar im Leib der Frau (beim Säugetier bzw. Menschen) und des weiteren dann eigenständig.

"Genderismus" kann nur eine Frage der allgemein biologisch-evolutiven und auch kosmologischen "Sexualität" sein.         


Allgemeiner Sexualtrieb

Ist es der Sexualtrieb der Frauen bzw. bio. des Weiblichen, welche insofern das Leben gestalten wollen bzw. solche biologischen Wesen sind, oder ist es der Männliche diesbezügliche Trieb - auch mangels fehlender Alternativen -  des Samens (Spermiums) in die Gebärmutter (Ovarium->Folikel), oder auch ist es nur Beides bzw. im biologischen Wesen des Interesses? _"... Seid fruchtbar und mehret euch!"_ bekannter Maßen. Dabei sei noch einmal auf den 'nazistischen Selbst-Schöpfungs-Akt' hingewiesen, und die unglaubliche Vielfalt der 'Sexualität im Tiereich'. Dies als solches ist aber etwas völlig Anderes als "Mammi und Pappi immer machen ...", jeweils der Art versteht sich.   

Zur Sexualtheorie

Möglicherweise sollte eine "Sexualtheorie" gar'nicht als zentraler Antriebsgrund bestehen. Es ist ja nicht so das "Sexualität die Ursache alles Lebens ist", ja sicher, gewisser Maßen kann man das so sagen, aber die Glohrifizierung des (sexuellen) Aktes ist nicht wirklich des Lebens Sinn. Wiederum bedeutet sich auch sehr Vieles in diesem Sinne. Die genealogische Evolutionstheorie ist recht verschwommen bzw. unklar gemischt. Ich denke die Auslassung der philosophischen Interpretationstheorie in der auch weitlichen Kategorien, macht speziell auch die Psychoanalyse (Freud, Mitscherlich; Reich u.a. Adler, Maslow) zu einer Irrweg der Deutungstheorie. Das ist einer meiner wesentlichen Vorwürfe an die Psychoanalyse. Diese hat sich mithin sowieso auch weitlich gewandelt und ist, wie es auch zu 'Marx-Engels' betreffend bedeutend ist, auch zu Albert Einstein, oftmals in seinen 'Raum-Zeit'-Dimensionen _in denen diese waren_ referenziell vermischt. Was auch sonst? könnte man fragen, insofern es sich um Referenzen handelt. Das Sein ist nicht das Sein, sondern das Sein hat eine Referenz im Sein ...insofern es das Sein ist (siehe speziell auch für den deutschen Idealismus Wilhelm Wundt (Sozialpsychologie)). Dieser Idealismus 'der eide' (vergl. z.B. H.-G. Gadamer, H. Jonas, H. Lenk et al) ist aber vereinnahmt, da es, im allgemein und wesentlichen, die Definitionen Voraussetzt und nicht 'neu schafft'.

Ich habe auch sehr viele psychologische Schriften, Freud und andere Werke gelesen, und bin in den Jahren zu 'der Bibel der Psychologie' Theorie von Herausg. W. Loch (Tübingen) wieder zurück gekommen (Hirzel-Verlag). Im späteren waren wieder D.L. Székely und F.S. Rothschild für mich in dieser Hinsicht sehr prägend. Das ist aber sehr weitgehend auch "über Freud" in der Wissenschafts-Theorie. Letztlich mit Verlaub bleibt die darwinistische Frage der 'Psychoanalyse' - und das ist ja auch Psychiatrisch - und der Lebensphilosophie sowieso, diese welche aber nicht wirklich klar beantwortet wird resp. als 'pragmatisch vorausgesetzt' werden kann. 'Versagte Setzung ,im Hegelschen Sinne ? Nietzsche-Heidegger Problem? ... diese ?âllgemeinen Erkenntnis-Voraussetzungen gibt es (so*) nicht. Und auch nicht in der allgemeinen Kultur ... mein Gutster, und schon garnicht als "basiert auf Sexualität" :-). Schau dir lieber Sigmund Deine 'Analysen an'... und wo bitte inwiefern soll da jetzt "theoretisch?". -- Muß so lachen, hatte längere Zeit Gespräche mit Herrn Dr. Hentzel "... wir müssen noch rekursiv auf Charcott/Bleuler zu sprechen kommen ...?!", sind wir dann nicht, aber vom Thema schon klasse. --
Für meine Begriffe hat sich die Sache der Psychologie sehr vermischt mit einer personalistisch auch vermeintlich freilichen Erkenntnis. "Psyche" ist ein Name einer Märchenperson einer Erzählung von Appuleius um 125 n. Chr. in Tunesien(?). Ein großer personalisierter Epos und die 'Eros und Agape' von "Psyche", jene griech. Königstochter und Appollon und den anderen griech. Göttern. In den Königskorrespondenz-Akten der Königin Elisabeth II. zu  Ägypten wird einmal eine "europäische Psyche" per defintionem ex libris erwähnt, welche sich als 'Geist der hohen schwarzen Magie' Europas über Ägypten bedeutet ... im sehr posivistischen Sinne. "Der große Joker der europäischen Psychologie" ... netter Versuch. C.G. Jung hatte sich immer gerne aufgeregt, wenn ich ihm seine 'Vatikan-Schriften-Listen' beschränkt hatte ... ".... der Typ ist manchmal so! Martin Buber". Freud's schätzenswertes Werk, welches weder nur seines noch das eines anderen Einzelnen ist, eine Kategorie der Wissenschaftstheorie zu etablieren, welche sich auf einen nicht-nicht zu denkenden invarianten Kern des 'lebendigen Seins' bezieht. Das hatte auch eine z.B. sog. Marylin Monroe erkannt, aber auch nicht wirklich aussagen konnten bzw. wollten (siehe z.B. ähnlich Tina Turner). wollten^? Was sollte ein Sigmund Freud dazu gesagt haben, wollen, sollen? (siehe ...). Inwiefern ist eine solche Einzelperson überhaupt Maß gebend bzw. idealistisch bestimmend? Nun ja, das dachte jene M.M. auch durchaus, da gibt es aber viele andere "Frauen", welche ebenso 'denken'. Und, der alte Freud hatte echt witz, der Wirklichkeitszustand der "Sexualitäts-Psychoanalyse" ist auch dem kleinen Sigmund reichlich über den Kopf gewachsen, und das mit seinen Hysterie-Analysen kann er sich auch kulturell knicken! Die Psychologie ist ihre eigene Krankheit des verfehlten 'positivistischen Reduktionismus'. Die Psychologie besteht garnicht aus einer "die Psychologie", sondern einem immer ungreifbarer werdenen Gedankengebäude ihrer Hergebrachtheit.  

Der biologistische Akt? "Die schönste Nebensache der Welt ...", du bist so lecker!!! "... mit einem Hauch Zitrone!".                        


Persönliches und Denken meines Sexuallebens:

Zumindest diese moderne sexualistische Freizügigkeit unterscheidet sich von vorhergehenden Zeiten und auch andern Kulturreligionen. Ich habe die 'Sexuelle Befreiung' auch gerne erlebt und genossen und habe auch in diesen Lebensjahren ein sexuelles, vielleicht sogar sexistisches, Verlagen.   


Einer meiner Leitsprüche war immer: "Begehre nie deines Nächsten Weibes", eines der 10 Gebote, und aber auch "Ich schlage mich nie wegen meiner Frau!" - die sich selbst gehört - wenn diese inen andern Mann "will".

Es gibt aber eine ganze Anzahl Frauen welche mich auch sexuell beeindruckt hatten, und aber auch ziemliche Bomber von Intellekt sind. Frauen haben mich "Frauenversteher" aber auch "Frauenhasser" genannt, teils auch beides. In frühen Zeiten hatte ich eine ganz hintertriebene Ausrede dazu "... ich will möglichst neutral sein". In Jugendzeiten war das durchaus glaubhaft, späterhin aber auch nicht mehr. Es ist ja so, das _wenn Frauen "gleichberechtigt" sind, dann gilt ja auch deren Meinung gleichermaßen_ - d.h. aber auch falsches wie das der bzw. zu den Männern. Inwiefern richtig im Frauensinne? - smile. Ich denke Frauen bzw. diese Frage erfordert ein recht feinfühliges Veständnis, welches mithin schwer fällt, für eine, mit kurzen Worten "geistige" Selbst-Anpassung an die Wirklichkeit.   
  
Mein persönliches sexualistisches Verständnis? Tja, das ist natürlich prekär. Ich bin im allgemeinen immer für Kuschelsex gewesen, "... der geringste böse Bube sein". Komme schlecht mit mir körperlich überlegenen Frauen klar. Ich bin sehr emotional abhängig, auch was den Orgasmus betrifft. Trotzdem verspüre ich diesen wohl, und die Vorstellungen sind viel größer bzw. mehr als die Wirklichkeit. 
Ich lebe in dieser sexuellen geschlechtstrieb-Befriedigung Hinsicht in einer völligen Traumwelt. Ich bin ein Nichts in jeder normalen 'Bindungs-Beziehung' - ich weiß das alles. Aber soll ich mir deswegen Vorwürfe machen? Meine wirklichen Lieben hatte "man" verhindert, obwohl ich auch ziemlich liebenswert verrückt war bzw. bin.

Manchmal war ich aber auch der böse Bube, ... zumindest ist die Erinnerungs-Vorstellung daran vorhanden. Erinnerungs-vorstellungen^? ... ich weiß wohl, ist aber mein Problem. Zwischenzeitlich habe ich im Geiste (chat Bilder) mit so vielen Frauen Sex gehabt, das es zu m(m)einer natürlichen Vorstellung eigentlich passt, in meinem Alter bzw. Lebensumständen bisher ein guter illusionistischer Wunschtraum eines solchen. Gegenwärtig 2016 lebe ich in einem vööig überforderten Traumland von 'geforderter Sexualität', kann mir (vemeintlich) die Superweiber jeder Größenordnung zum ficken aussuchen ...*aber* einerseits mache ich nichts, außer das mich der Gedanke nunmehr wirklich fasziniert, weil es so offensichtlich absurd ist, ich selber auch überaus gerne mit Weibern rumgemacht habe, und die verzücktesten Gedanken daran habe. Realität? - das ist die Frage. Irgendwie wirklich nicht, auch als solches abgelehnt, z.B. nun meine Zeit nur noch mit Sexorigen zu verbringen und zu ficken was unter den Nagel kommt, gesteigerter Traumjob!, und ...einige meiner ex Freundinnen würden sagen: "... Da hast Du endlich das was du wolltest!", und in einer ?wieder spiritualistisch-scientistischen Welt. Genau genommen aber in einer isolierten, alleinigen, einzig einzelnen. Das gute ist "ich habe recht", das schlechte ist ist muß zunächst erklären warum ich Recht habe, dann die 'Gültige Erklärung', und dann eigentlich^?:-) inwiefern das jetzt gemeint ist ..., ich meine 'diese Sache ...', mit der Erklärung für die idS. 'Metagründe'. ...und das ist zwar faszinierend witzig, aber geht voll für mich nach hinten los. Irgendwie wie C' beim teleportieren m.a.W. Dabei stimmt, was auch immer das heißt dann meine Frau idS. zu werden, das auch sooo' nicht, speziell auch nicht vom "aber..." her/daher/. Wenn ich eine Frau, mit der ich mich sehr gut verstehe, "integrieren" soll (z.B. Name) muß/will/soll/...muß diese auch zumindest in (i)hrer Welt derartig sicher sein. Im Grunde gibt es (bei der Heirat) sowieso nichts 'anderen zu erklären', ... "... oder willste das jetzt im Einzelnen machen ... 'ausführen?". Soll ja wohl ein witz sein ...! (Denke dabei immer an an eine 'normal Scenario' einer öffentlichen Veranstaltung in Theran (Iran). Männer rechts , Frauen links ... ^?, ich hab' echt lachen müssen. In Afgahnistn wären solche Päarchen wie in Europa u.a. Heute auf der Stelle von den Taliban erschossen worden! Im Iran gab es lange Jahre lange Haftstrafen für Mädchen unter den "Revolutionswächterinnen", ... Alter die waren aber der Oberhammer! die SS- z.B. in den KZ's ist garnichts dagegen gewesen. Bei einer der Feiern zur Machtübernahme Kohmeinie's in Theran "julllllluuu!" oder so eine der älteren Frauen von dort ... auch mir speziell zu. Ich denke immer ... "das machen die auch beim Totentanz!" und bin ziemlich verwirrt. Das ... jene Handlung einer Frau ... ist auch im arabisch-islamischen wesentlich anders zu denken als im Europäischen. Das war  immer so die "Stelle" (ideom) wo ich dann meinen Mund und Gedanken einhalten mußte. "Wird alles gut ..." - "... 'das sagst Du?!', ... und tschüß. Andere, wie z.B. ex König Sihanou'k von Kambodscha erklären mich für völlig verrückt was 'die Frauen' betrifft..."einfach viel, zu viel Magie!", wenngleich ich seinem Vater das vor vielen Jaheren schon schriftlich geschreiben hatte (Harem v.K.), wenngleich in einer überaus dramatischen Geschichte und insofern Historie. In vieler Hinsicht kann man dies auch als Adepten-Staatsakt verstehen, wie ich es in Nord-Korea erlebt hatte, da haben orginal 20 Leute mit Maschinenpistolen vor dem Eingang des Hauses gewartet und der Ehemann von der Frau hat mich zurückgeführt zu seiner Frau - 4true. Bei einem Eingeborenenstamm wollte/sollte ich die Tochter von jemanden begatten, aber die noch ich wollten :-) und wir hatten uns auch einige Tage auf dem Marktplatz kennen gelernt. Ich bin ziemlich auf den Film gekommen und ist auch nicht wichtig, aber auch einer solcher 'geheimen Gedanken'. Zu irgendwelchen 'first Ladies' war ich immer sehr distanziert (siehe auch in >Mein ...Rückblick'<). Chi Quing, Mao's dann 'monogame Ehe'  (in China!) schickte mir ein Hochtzeitsbild mit einem blanken Busen, mit einem Blumenstrauß von Mao' dahinter. Nur soviel zu meinen Vorstellung darüber und dazu. Ehrlich gesagt, ich finde die Vorstellung der Sexualität von 'mächtigen Männern' eher langweilig und öde. Bei solchen Frauen ist das ein wenig anders, wenngleich es vom Akt der Reizregung sicher das selbe ist. Im Allgemeinen wird "Sex" gerne aus der Politik fern gehalten - das macht das so geistig! hihi -, ich habe das immer gerne mit erwähnt, da ich nicht an diese reine Abgehobenheit des Verstandes glaube.
     Nun ja, sofern man nicht an diesen 'genealogischen Szenen' des eigenen Lebens festhält, was ich durchaus tue, ist der Unterschied zwischen 'junger Votze' und 'mittelalter Fotze' und 'alter Votze', was auch die Titten betrifft, zu bemerken bzw. wesentlich. Das sind durchaus drei unterschiedlichen Sachen, nicht nur Verhaltensweisen, sondern auch Praktiken ... und auch der Hirnverschissenheit.
Was die weiberfotzen und sonstiges betrifft sind die paralysierten Hirne (das fällt unter den Mehrheitsmassen der Debilität und Dumpfgeschmeiß überhaupt nicht mehr auf) durch "Dildo" jeder Größenordnung penetriert, für alle der Dreilochstutten.    

Ich bin ja nun auch in die Jahre gekommen und werde dieses Jahr 60 Jahre alt. Im Allgemeinen fühle ich mich recht wohl und sollte vielleicht etwas mehr auf meine Gesundheit achten, die an sich aber soweit in Ordnung ist. Im Grunde wollte ich mich eher auf mein Alter entsprechende ältere Wichsständer einlassen. Ich finde das rein emotional nur vernünftig und fair. Aber, ganz abgesehen von meiner Meinung über Menschen, was insofern des Ganzen auch für diese bedeutent wäre, sind die 'geilen Weiber' mindestens genauso doofselig wie die jungen Weiber. Nicht das ich was gegen 'geile weiber' hätte, ganz im Gegenteil, aber ich habe was gegen diese Altgrotten, wo nur noch die Potenz des Doofschwachsinns herrscht. Im übrigen sind die Jungmösen überhaupt ganz niedlich und lieblich, eigentlich das was ich gewohnt bin und mir auch am angenehmsten ist. Natürlich gibt es auch ganz liebliche Frauen in meinem Alter, wenn auch die wenigsten, aber die meisten haben sich, wie auch Männer, die Nummer mit der 'Sexualität' schon abgewöhnt. Das ist nicht mein Thema und auch nicht Problem. Wie schon an anderer Stelle hier erwähnt, lebe (denke, kogniziere, erinnere) ich realistischer Weise in meiner Denkweise der damaligen Vergangenheit. Existente Frauen - nehmen wir mal an es wären welche, und nicht nur die Huren des perversen Verbrechertums - mit denen ich Heute kommuniziere, waren Damals für mich real, existierten aber deren Alter nach überhaupt noch garnicht oder waren grad geboren. Ich finde das total interessant und auch reizvoll. Mein einziges Problem dazu ist das Geld für die Kausalfleischhaufen, ... wenn auch Sex alleine nicht glücklich macht. Ich denke mir aber solches auch um einigermaßen attraktiv zu bleiben. Sexualität und Sex hatten für mich eine große Bedeutung, ich liebte es und umso mehr als einige Frauen meinen Gedanken dazu folgten. Blabla usw., das Leben ist genauso simple einfach wie verwoben kompliziert.                         
                  

Von mir Zor-El"/"Mithrahee:

Es zwingt sich, was meine sexualistischen Vorstellung betrifft, die Frage auf "wie es denn nun mit GAIA und ISIS ist resp. gewesen ist...?!". ISIS ist bekannter Maßen der Bomber - Überbomber - und von GAIA hat man im allgemeinen einen andere Vorstellung (der Präkontinentalverschiebungen) als eine einzelne Frau. Was beide betraf hatten wir niemals etwas miteinander, ... einmal hatte mir GAIA sog. einen geblasen, ... welch' blödsinnige Bezeichnung?!, was mich allerdings auch verwunderte. "...Miststück!", ...war aber beim aus dem Zimmer gehen von ihr und nur laut geacht. ISIS macht sowieso was die will, und insofern macht das sowieso keinen Sinn ...(?!) - "guter Trick!". Beide sowieso andere Rasse ... und die was bitte^ andern auch^?. Was war mit anderen Frauen und Sexualität? Garnichts, kann ich mich nicht wirklich erinnern.

Weiß auch nicht, ich denke oft an eine junge Frau in der'Ersten Geschichte Zor-El' in "China", als wir ein Gemeinschaftshaus zum Feiern ("Kneipe") gebaut hatten und irgendwelche 'sozial-Päne' hatten. "Konfetti...!". Ein junges Mädchen trug als Präsent eine Rede vor udn wir tranken auch Alkohol-Verdünnung. Zumindest löste sich die geselligkeits Versammlung um etwa 14.00 Uhr schon auf, und/aber ich kam mit einem jungen Mädchen ins Gespräch. Ich fragte "Was machst Du denn heute Nachmittag?" ... oups, das war die falsche Frage zur falschen Zeit, wie die "Gelegenheiten" zusammentreffen. "Is' schon gut ... , mach Dir keinen Kopf drum", aber diese 'seelisch-gedankliche Situation', jene war eine süßes Mädchen und für einen alten Mann ein wirklich netter Happen frivol gesagt, ist eine bestimmte Peinlichkeit. Wir (damals jene Frau und ich unter anderen) sprachen dann auch über ihre Menstruation und gewisser Maßen 'Metagedanken' dazu ... immer noch in den kleinen Räumlichkeiten dort. "Die anderen (...*) haben bestimmt alle einen Samenerguß ...!", eines der Abschiedsworte der Anwesenden dazu. War total gar nichts von 'Gang Bäng' oder so, einer durfte ihr an den Busen fassen, teils etwas grob (?), der das aber auch garnicht kannte bzw. jemals gemacht hatte. Ich finde diesen Gedanken daran so gut bzw. auch interessant :-). 
Im Wesen allem dessen komme ich mit Frauen die ich mir selber geschaffen habe geistig-und sexuell am besten klar. Real sind die sowieso alle vollig enthirnt. Die existenten sind sowieso alle rundweg Faschisten, Perversen und Irrensklavinnen, geht man davon aus das Weiber sowieso ein "anderes Hirn" haben. Weiber sind, schon alle der Genialogie ud Pathologie wegen, alle ausnahmlos nur Perversensklavinnen und bestenfalls Faschistinnen (Wissenschaft, welt usw.).


Im Allgemeinen zur Sexualität

Was manche an Perversität oder Thema/Altenthema anstellen? Freilich eher letzteres, denn es ist wirklich einen überaus wesentliche Frage des Lebens, aber auch was manche mit den auch jungen Weibern anstellen ist wirklich empörend und moralisch verwerflich. Auch jene Zwangsfixierung hat ziemliche Grenzen. Nun ja, wenn es etwas der sexuellen Lustliebe bedeuteten soll "Nimm mich...!", was ja wirklich manchmal vorkommt, aber ein eher pervertiertes Gehabe darum finde ich ziemlich saumäßig. Im bin auch im Grunde gegen diese 'Bondage' Sachen. Sehe da nichts "schönes" drin, eher so was von verkackten "Emanzen-Gehabe" der "humanistischen Anklage". Ist doch völlig bescheuert sich derartig die Busen abschnüren, auch wenn diese schon 'ausgeleiert' sind, was mithin für die Vagina mit dem Alter auch so ist. Völliger Schwachsinn sich da Gewichte dran zu hängen, ... an den Pimmel vielleicht, auch nur damit er länger wird. Es gibt ja auch nicht nur "NA" (d.h. "Urin-geil")- ich will den Gedanken der Befriedigung garnicht verhelen -, sondern verabscheue diese 'fäkal Nummern'. Medizinisch (biochemisch) ist davon überaus abzuraten, den Kot Fäkalien sind wirklich giftig. Das ist auch echt nicht mehr witzig, auch von der psychischen Kommunikation her, welche zwangläufig eine Psychotik mit sich führt. Also da wird echt schon eine ziemliche Sauerei veranstaltet, und umso geiler mit wachsender Begeisterung der beteiligten Frauen, ab 18+ freilich. Weiber sind sowieso die letzte Votzendoofscheiße "die Gott" geschaffen hat - eine doofschwachsinnig irrer als die nächste. Und das verwundert bei den Männer auch überhaupt nicht. Weiber sind 'psychisch-mental' schlichthin nur ihren Sklavenhaltern  und zuhältern verpflichtet resp. hörig ... je doofirrer die Männer desto mehr. Begegnen diese einmal irgendeinem von solchen, welche diese wohlmöglich aus dieser "Hörigkeit" befreien würde bzw. könnte, ist das nur zum weiteren 'geistigen Zwecke' derer. Das ist mit normalen Frauen genauso wie mit Geisteskranken und Gläubigen, Süchtigen, Psychotischen, Schizophrenen, Paranoiden, und jeglicher Mistdreckstückheit sowieso ... nämlich wie 'die Menschen' als solche. "Die Psychologie" ist bzw. sind ihre Krankheiten (ICD usw.) selber, und genau dafür und nur dazu ist bzw. sind diese existent.                   
  
Ich bin überhaupt keiner von diesen "Sittenwächtern" auch in Europa, im Gegenteil, wenn das nicht so eine Sauerei wäre!! ... und der Schulunterricht erst! Ich würde das auch überhaupt nicht "Erziehungsmethode" nennen, sondern das Geschechteilsempfindungs-Organ betreffend, welches ja mithin Teil des Körpers ist. Und entweder oder, eins geht nur, z.B. "ficken" oder "Schulunterricht", zumal bei ungleichzahliger Besetzung der Anwesenden, vom Geschlecht her freilich. Dies und mehr, das wäre mal ein Äufklärungsfilm ... . "Alte Leute die nackend an der Nähmaschine sitzen ...!" (Theater-Fopa), ich lach mich tot, gääähnnn! durchaus, gewisser Maßen denke ich, dass jene 'freie Sexualität' eine der Haupt-Waffen gegen eine 'historisierende Islamisierung' Europa's ist. Da kommen die ('die Islamisten') nie drüber weg ...! egal idealistisch und auch ethnologisch, was 'die Wahrheit' dessen "geistig" tatsächlich^? ist. Und das zumal mit den Mitteln des 'idS. Christentums' und das dumme Geschwätz dazu ... oh nee.

Ohne Zweifel haben sich viele der ausländischen-deutschen einen Platz in der Geschichte/Historie Deutschlands erworben. Ich bin eigentlich ein Fürsprecher eines solchen ethnologischen Wandels ... anderes gesagt: haben auch super Weiber! ohhh, schon immer. Ich kann nur staunen über die längst alltäglichen Inhalte auch in z.B. Schulen über einen Ethnologie der Sexualität.
Es gibt keine "nationale (z.B. "deutsche" usw.) Frau", das was "national*" ist gerne geistig, aber nicht der biologische Körper. Der Geist ist im biologischen Körper. Der biologische Körper hat die Fähigkeit der geistigen Reflektion. Männlich :: Weiblich, Frau - Mann kann nicht national ein~ bzw. begrenzt werden. Das Problem beider Seiten der "Genderisierung", schließen wir einmal die Neutralität aus ("Laß doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf!"), ist die 'reduktionistische Denkweise' der vermeintlichen 'Begriffe'. Die Kosmologie des "Fraulich:: Männlichen", also auch die gesamte Biochemie und auch "Existenz-Theorie", ist überhaupt das Wesentliche dessen daran und auch der Vermittlung ("Schule" usw.). Ich denke nämlich auch, das es von den 'ideomatischen Ideologien' akzeptabel sein muß bzw. sollte.
Eine Bemerkung dazu: Ich habe "das Kopftuch" der Frauen eigentlich immer sehr bewundert. Es ist ein Stück "Tuch" - seiner Bedeutung nach-, welches ein gewisses Muster bzw. farbliches Gefallens der tragenden Person bedeutet. Da muß man mal drüber nachdenken ... "Burka " und solches ist natürlich Affentheater! "Fasching mit Terrorwarnung". Aber Kopftuch wie Schmuck, speziell auch Haarspange, "bedeuteten eigentlich was". Nun ist es aber hinsichtlich der Gleichberechtigung auch so, daß Männer auch ihre Kopfbedeckungen dann tragen können. Das ist allerdings "dem Knigge nach" nicht wirklich anständig und gehört sich nicht. "Deinen Müllwirsing kannste auch mit Mumienbandagen dichtmachen!...", könnte man sagen, ... man bedenke den Sprecher :-). Die berühmte Holzlattenzaun Besabbelung! "Herr Lehrer ich weiß was ...!" ..."ja". Wir haben alle "Haare" auf dem Kopf -  "Hairs" - und nicht nur da. Frauen etwas mehr Geschlechtsbezogen. Insofern finde ich diese, mithin verhalten individualistische, 'radikal-islamische' Wesenshaltung (der/solcher Trennung von Mann und Frau) echt völlig absurd. Ich habe "Schulkinder die zur Kirche gehen" in Arabien gesehen, das fand ich, alle diese im weißen Sonntagskleid, brav und normal, das fand ich wirklich sehr beeindruckend (anthropologische Soziologie). Die Arabische sprache ist sehr scharf getrennt, speziell auch durch die mohammedanischen Interpretationen, in "Männlich:: Weiblich". Aber "ara" heißt im Lateinischen auch "Herd, o. Altar". Ganze Städte definieren sich ihrem Urspung nach von "Feuerstellen", im Indianerzelt 'lodge', im Sinne der Homnisation, "Haus und Heim ... Glück allein!". Und vor allem, findet dabei Sexualität als Lebensgestaltung statt. Diese 'Sexualpartnerschaft' bringt 'Nachwuchs' hervor. Das ist auch weder mit 5 Minuten noch mit 9 Monate getan. Und zwar deswegen, weil sich sonst kein anderer drum kümmert!, speziell durch finanzielle Mittel beschränkt. Wo käme man da sonst hin?!! Das wäre Sodom und Gomorra mindestens hoch Zwei. Das Wissen und die Kenntnis dieser Notwendigkeiten für das menschliche Zusammenleben ist eine Voraussetzung. Das gilt freilich auch für den sexuellen bzw. biologischen Akt. Und aber, um noch einmal auf jene "Genderisierung" hinzuweisen, hat dies mit "Fromm's über den Penis ziehen üben ..." für 4. Klässler! noch nichts zu tun(!). Das ist überhaupt garnicht das Wesen der Sache!, ich meine für Kinder in diesem Alter. Der Protest dagegen, wie in den dies bezgl. "Lehrplan" - Eltern Auseinandersetzung" dazu, selber ist 'sexistisch' und auch ziemlich, sagen wir mal, "unklar". Ich  halte diese ganze "Genderisierung" für ziemlich ausgemachten pädagogischen Blödsinn, der Begriff"Gender'isierung" schon alleine. Und erzähl mir keiner was von "wir müssen ..." - ihr seid doch sowieso alle nur lebendige Vollpfosten - und auch nichts von "Beseitigung der Ursachen". Mithin, was sich an den diversen 'Verfilmungs-Reihen' deutlich repräsentiert ist die die pure Fickerei auch für Kinder (na klar 18+), alle sowieso doof wie Erdvieh, längst zur Zeitkultur und Wirklichkeit geworden ... und zwar deswegen, weil es eigentlich immer gewesen ist. Lebewesen sind das diese immer gewesen sind - und nichts anderes.

Also, ich finde die Moralvorstellungen zur Sexualität des sog. 'Islams' haben auch ihre idealistischen^? Vorteile. Im Grunde will ich mich nur drüber mit diesen 'Süßies' unterhalten (was ich natürlich wenig im Leben gemacht habe, wenn auch teilweise, rein oberflächlich als auch sehr direkt sexuell).
Allerdings, das "der Islam usw." sowieso nur aus blödirrer Affenscheiße, jeglicher manifesten Psychosen und der Vollschizophrenie, besteht ist schon allein an dem "72 Jungfrauen ficken" klar. Auf die Importvotzen von den Wüstendreck-Abschaum reden auch nur das selbe 'fragende Fotzenfressen' Geschalle wie die jeweiligen nationalen Hautlappenständer, und nennt sich freilich auch "Emanzipation".      

Frau ist zunächst mal Frau, dito Mann, und rein biologisch nix anders. Weil z.B. 'die Wissenschaft' noch nicht die Marsfotze gefunden hat und erforscht! :-). Frauen bewerte ich nur noch danach, denn alles andere ist sowieso nur Sabbelgedöhnse, und zwar jeder Beliebigkeit - irgendwann ist man dann mit dem Fickgesäusel und Fotzenwahn, durch. Weiber sind zum ficken da und das ist sowieso das einzigste an Substanz was die sind. Ich habe von Frauen immer, zumindest versucht, immer persönlich-individuell zu denken und auch behandeln. 
Ich bin bestimmt kein "Frauenhasser", auch nicht psychisch, was sowieso nur eine Bemerkung von irgendwelchen blödschwachsinnigen schreinenden Mösen (Appart) um "in Zungen zu reden" ist, um mal so eine 'biblische Redewendung' zu benutzen.   


Eine schließende Bemerkung zur 'Sexualität':

Es gibt nun freilich zig Sextypen und Sexpraktiken. Normalerweise macht man sich darüber kundig ... so schwierig ist es denn nun auch nicht.
Was man (Mann) an Schwachsinn so alles erlebt kann und wird auch nur von Frauen übertroffen - die nennen das dann 'intelligent selbständig'. Was daran aber solches sein soll sollte man vorher wissen ... dann macht das vielleicht Sinn :-).

Für die heutigen 'Löcheransammlungen' jeder Blöddoofkategorie, habe ich kaum weniger als nur die pure Verachtung ... alles nur Votzenfressen die auf mysteriöse Weise irgendwelche Laute von sich geben ..."Evolution?". Ich höre von den totneurotischen Blödscheiße'innen nur noch pathologisches Doofgelalle - auch von deren Auswurfgeschmeiß, völlig egal was die reden (medial würden alle gerne sagen das der II. Weltkrieg angefangen hat; als ob die Dumpfsau Merkel (BK-ICJ) und Konsorten noch das physikalische Geheimnis ihrer stinkenden Scheißevotze hätte (D) - ansonsten fangen se von ihrem Pissloch an zu faseln, Blödwahn und Dreckstückgeschmeiß das, ect. absolut nur noch). Erzähl mir einer das die Kanakken-Weibstücke nicht genauso totgefoltert blödirre wären wie die andren! Man glaubt gar nicht wie und was vornehmlich die Weiber praktizieren und sind - allein das ist eine ganze Universitätsbibliothek.
           
Nun ja blabla insofern man noch mehr dazu sagen könnte. Sexualität ist ein weites Feld bzw. Gebiet und auch gleichzeitig eine Privatsache. Manchmal habe ich Sex machen auch als 'Zirkus für Arme' bezeichnet, man macht und ist gleichzeitig animalisch und gefühlsmäßig intelligent. Die Votzologie und Lochkunde aller Variationen ist Alltagslogik, die Menschen beten, verehren und huldigen sowieso nur Perversen, Massenmördern und Enddoofirren. Das ist neben deren "... was wir nicht können" und das zugehörige des vollendeten Doofschwachsinnsgetues das absolut einzigte was diese "sind" und dürfen, was denen von 'Priestern des Politischen und persönlich Perversen' eingefickt wird bis die Votze auf dem Pluto entdeckt ist!! (wiss.theo.) - absolut nur das - ad infinitum. Zu anderem sind die sowieso nie im stande gewesen. Erzähl mir einer das Ficken nur menschlich wäre! ... und da herum kreisen auch die ganzen "Analysen", nämlich in dem Nebel der mystifizierten Schwachsinnigkeit. Der Menschheit Verstand und Bewußtsein wie eine Amöbe (Prokaryontten), jeweils, jede und jeder, immer. Ps., und eure Altfaschistinnen "Kinder-Gärtner'innen der K&Z's" mit und von dem ganzen längst toten unendlichen Individuuen könnt ihr alle euch auch in eure Löcher und Zwischenräume stecken! ... ihr Äpfelchen, Birnchen, Schlangengurken und sonstige Obst und Gemüsesorten... ihr Messiinnen!     

gez.  Gott der Götter

... die Rache ist mein sprach der Herr (Bibel), und da bin ich totsicher dabei. "Die islamische Frau" wird der absolute Paradieszustand für euch! 

Und, was die evtl. Kommentare hier hierzu betrifft, labert mich nicht mit euren natureingebauten Stücken Scheiße voll!!              

Sonntag, 6. März 2016

"www gepunktet" -> Tagebuch ... einige Gedanken zum datum



"www gepunktet" -> Tagebuch ... einige Gedanken zum datum ...


Hallo Leute ... (! :-)) 

Zunächst möchte ich allen Lesern danken für (I)hre Aufmerksamkeit oder auch Zufall des 'mouse-clics im www' hierher=dorthin.  Bedauerlicher Weise kann man immer nur in einer Sprache schreiben bzw. es mit symbolischen Bildern ausstatten um die (einsprachigen) Texte zu verfassen. Ansonsten müsste man immer 'Sprachversionen' machen, wovon es freilich viele gibt. Ich denke nicht das ein mathematischer Formelausdruck oder logisches Formelsystem jeweils die Sache' klärt bzw. erleutert :-) ... zumal die jeweilige Kenntnis dessen dazu nicht vorausgesetzt ist ... und auch mithin scientistisch nicht besteht.   

Mein Screenshot von meinem G+ Blog. Es waren etwa 13000 Besucher auf der Seite. Bisher leider keine Kommentare. Einige Leser waren in Russland, Cannada, Indien  (...). 

Die Interessentenzahl ist interessant und entspricht eigentlich einer guten Realität meiner 'Geisteseinschätzung'. 



 - greetings AHL -

Was ich denke? ... pffff, das kann ich garnicht (mehr) sagen. Ich äußere mich zu den Themen wie sie von anderen expressioniert werden. Das sind einzelne und auch viele Menschen die jeweils unterschiedlich, wenn auch zu allgemein Themen idS. sinnfällig, ihre persönlichen Meinungen äußern. 


Für mich ist es schwierig die richtige Form und Worte zu finden da mein Kalkül ziemlich bösartig ist. Ich sage ja auch in den Kommentaren bisweilen ziemlich derbe meine Meinung insofern dazu, auch in den Kontexten der Bedeutungen der eingeschätzten Leute da, die man ja schon länger kennt und auch sich auch zueinander geäußert hat ;-). Also insofern hatte ich es früher schon mit der Frage der 'Wirklichkeiten' verglichen, z.B. irgend ein 'Kriegs-Kampf', Massengräber, Menschenschnitzelgruben ..., die Zustände der Zerstörungen der Lebensgrundlagen (...thematischen) - der 'menschheits humanen Erkenntnistheorien-Erkenntnis o.a.' und solches der Theorien ... und das in Fragestellung dessen. Man kann freilich komplizierteres schreiben (nicht G+ post, aber in den Blogs). Aber ich will zur Zeit überhaupt garnicht, da es im Allgemeinen sinnlos ist und mithin die alltägliche Wirklichkeit noch doofschwachsinnig, widerlich, irrer ist. Das ...- wird grad die Menge an Unterscheiße, die gemeingefährlichen Irren, kritisieren können! - Wie gesagt: Ihr seid längst tot - ich weiß es nur noch nicht! und das ist einzige Problem.      

Ich weiß es nicht wie die wirklich korrekte Lösung in meinem Sinne ist.Ich habe dies nicht wirklich parat (ganz zu schweigen davon das ich es auch nicht für die nicht ausgerottete Menschheit - jeder einzelne dessen - garnicht wissen will). Viel zu viele Variablen sind darin unbestimmt und auch das Gesamtkonzept ist nur in Modulen bzw. nicht letztlich, d.h. z.B. technisch konstruiert (SWP), nicht vorhanden. Die Theorie dessen ist so' nicht vorhanden ... bzw. nur in meinem Kopf insofern. Der Anspruch "der Lösung" all dessen ist viel zu hoch als das ich zur zufriedenstellenden Darlegung in der Lage wäre. Wer sollte das verstehen wollen? Was würden diese sagen? Und überhaupt, will ich eine auch anderes betreffende Anerkennungsvoraussetzung, denn ich weiß das ich für mich klar'kommen muß (auch) ... das ist das Wichtigste dabei, überhaupt, sowieso, und nur das. Was ich von den ganzen Massen an Vollkriminellen, Dreckstücken und Schwachsinnsmüll an Leuten halte werde ich in aller Kürze hier im Text noch bemerken. Ich hatte es auch schon einmal hier auf G+ bemerkt, das ich wohl eigentlich der einzigste Todfeind der Menschheit bin - die Gründe  haben sich sinnfällig ergeben. 
Wie ich auch zu >Grundlagen der Synthese der Wissenschaften< schrieb, sind trotz der Genialität (Dr. tk. R. Weizsäcker- R. Feynmann), die resultierenden Aussagen - sofern diese in Erwägung gezogen werden - nicht wirklich richtig bzw. exakt. Dies ist, welches sich u.a. mit der Bedeutung der Person David Hilberts in der Mathematik verbindet, nicht wirklich exakt auszusagen ... "Hilberts Poesie". Mein geometrisch-analytischer Kalkülansatz ist, wie auch immer weiter verzweigend theoretisch, so aber rein geometrisch vom Bild her nicht hinreichend exakt und die vollständige Analyse. Ich meine die Exaktheit der Dezimalzahlen und Methoden des Funktionsmodells und die damit verbundende 'Schärfe der Darstellung'. Das ist absolut wesentlich nicht nur für die weitere Arithmetik, sondern auch für die daraus folgenden analytischen Schlüsse aus der Darstellung. Was mit 'großer Toleranz' völlig anders aussehen (math.geo.funk.) kann, und auch bei kleineren Dezimalunterschieden überaus zweifelhaft in der 'Tendenz' der 'exakten Lösung' ist, ist bei exakten Lösung umwerfende 'Offenbarung' (z.B. der Einfachheit), denn eben der Idealtypen der arithmetische Lösungen für die geometrische Konstruktion. Überhaupt ist das 'Koordinatensystemdarstellungs-Erkenntnis Potential' der Theorie freilich (der unterschiedlichen Darstellung in den Koordinatensystemen) beeindruckend.  

Die genialogische Wirkung ist ein evolutiver Menschheits-Zeitsprung, eine neue Epoche der bzw. dieser Wissenschaftstheorie. Mithin ist die Frage wie diese Theorie Komplexität letztlich definiert werden kann bzw. muß. Schon in der Erkenntnis zur meta-kybernetischen Theorie hatte ich gesagt, das es nur eine wirkliche Lösung dessen geben wird, wenn ein Automat/Apparat existiert, welcher die Messtheorie umsetzt bzw. 'vor-ausrechnet ...', d.h. als funktionierendes System implementiert ist. Alles andere sind nur Worte. Einen solchen hatte ich auch in >Star-War-Peace< genannt. Es besteht aber keine Kenntnis dessen als 'wissenschafts-theoretisches Thema ...', außer in Worten bzw. den sog. scientistischen Dialogen. 
In einer anderen Hinsicht ist es auch "Das Kammera-Problem Gottes" ... für immer digital gespeichert umzu freilich ... (siehe >Notizen zur Kausalkonstruktion<) ... Aber so reden die Leute, als ob das Sein so wäre bzw. sein sollte! Das ist die Täuschung in der wir leben. 

Eine wirklich mehr bzw. absolut objektivistische Wissenschafts-Theorie wäre, auch was die Vermittlung allgemein anthropologischer Kenntnisse in der Gesellschaft betrifft, sehr bedeutend für das weitere Welt-Geschichte-Geschehen. Aber dies sind insoweit alles nur Wörter der Gedanken solange dies alles gar keine Realität, zumal Allgemein-Realität ist.



"Gott der Götter ..." , natürlich eine rethorische Provokation mit der ich auch nicht wahllos umgehen werde, ... aber als Spruch finde den echt witzig. "Ne, weiß ich auch nicht(!) ... habe Ich gesagt" .-. Ich finde das nur so witzig wegen der Bedeutung, weil es die Gedanken in der Hinsicht irritiert ... soviel ist klar.


Sonntag, 7. Februar 2016

... Noch einmal zu den Religionen - die Ableitung, Bindung (der Realität)



... Noch einmal zu den Religionen – die Ableitung, Bindung (der Realität)


Bei den ERSTEN,
In Erwägung
- Die Religionen haben alle Menschen im Glauben und Bewußtsein enttäuscht
- Die Wissenschaften als Religionen haben alle Menschen enttäuscht
- Das Verständnis von Geist und Materie besteht in einem großen Konflikt, welcher sich als Rechtfertigung immer weiter und historisch wiederholend fortsetzt
- Das die Repräsentationen dieser Zustände schon historisch währt und dies auch die vergangenen hundert Jahre fortwährend anhielt
- Das diese Verhältnisse sich in der Fortsetzung der Existenz der Selbsterhaltung der Lebewesen repräsentiert

In Erwägung
- Das aus dem Ursprung das Prinzip resultiert und dies zunächst in grandiosen Urformen gestaltete
- Das sich aus diesem Lebensformen gestalteten und sich im Verlaufe langer Zeiten viele andere weitere Lebensformen bildeten
- Aus dem Sein explizierte sich ein Bewußtsein, welches gestalterische Sach-Formen erzeugte und aus welchem bewußte Geistes-Formen gebildet wurden
- Es wurden Geschichten, Interpretationen und Mären erdacht und bald fand man verschiedentliche Beschränkungen, einmal der Vielheit wegen, einmal der Wenigkeit wegen, auch der Einfältigkeit des Selben und auch der Kompliziertheit
- Die Religion liegt in dem Hergebrachten und nicht in dem Wort welches Götter besagt
- Die Glauben an Götter ist unbestimmt, die Taten sind bestimmter

Es mag verschiedentlich weitere Gründe geben an die Götter zu glauben oder sie abzulehnen. Die Götter sind im Himmel, die Lebewesen auf Erden.

Im Folgenden möchte ich zu einigen substantiellen Fragen Stellung nehmen:

Zur Dogmatik

Zunächst sei vorangestellt, dass es nicht um die Herleitung der Sätze des Chaldäischen Dogmas gehen kann. Die Magie und auch die Kritik der Magie bestätigt das Dogma. Wir werden nichts finden welches ´Alles verkündet eine handelnde intelligente Ursache´ ist, denn noch werden wir in realen Maßen und auch allgemeiner Vernunft diesem zustimmen. ´Die Zahl dient der lebendigen Einheit zum Beweis´, führwahr, dennoch wird die lebendige Einheit nicht durch ´die Zahl´ bewiesen. ´Nichts kann den beschränken der alles weiß´. Dies mag wohl sein, aber es gibt nur das Nichts welches weiß, und diese ist freilich ein Absurdum. ´Er allein war schon vor allem Urbeginn allgegenwärtig´, führwahr so wird es gewesen sein. ´Er ist alleiniger Herr, allein anbetungswürdig´, welches wohl muß. ´Er offenbart seine wahre Lehre allen die reinen Herzens sind´. Ein wun-derbarer Satz und Aussage. ´Es gibt nur einen Herren über die Werke des Glaubens´, dies wird wohl kaum zutreffen, beschränkt den Glauben (der heutigen Zeit), auch kann angenommen werden das es wohl nicht ein Herr ist, sondern auch eine Frau. ´Darum kennen wir nur einen Altar und ein Gesetz´. Ich möchte meinen Zweifel anmelden, denn der Altar der Logik ist jenseitig und auch kaum ein Gesetz. ´Und niemals wird der Ewige deren Fundament ändern´, wohl wahr, denn aus dem Ursprung folgt das Prinzip. Aber wenn einer die Fundamente ändert, ist er dann der Ewige? Ich denke das er dies dann trotzdem nicht ist, nicht auf dieser Welt. ´Er gebietet dem Lauf der Gestirne und dem unseres Lebens´, wohlmöglich dem Lauf der Gestirne, nicht dem unseres Lebens. ´Reich ist er an Barmherzigkeit und stark zu strafen´, ein recht seltsamer Satz, welcher in diesen Zeiten in welchen die Götter das Universum verlassen haben, auf Erden sehr paradox anmutet. ´Seinem Volke verkündet er den kommenden König´, für den es zu bezweifeln ist inwiefern ein König Sinn ist, und auch das es kein sein Volk gibt, viele Völker, viele Nationen. ´Das Grab ist die Pforte zur neuen Welt. ´Der Tod nur endet, daß Leben ist unsterblich´. Auch der Tod wird nicht enden und es das Grab, welches die Pforte zur neuen Welt ist, und schon gar nicht neuen Welt. ´Der gute Engel bringt Ruhe und Frieden´. Welcher Engel? Auch habe ich in meiner Einsamkeit meine Ruhe und Frieden, brauche dafür keine Fiktion eines Engels. Ruhe und Frieden be-steht auch in geselliger Gemeinsamkeit. ´Der böse Engel ist der Geist der Hofart und des Zorns´. Welch Arroganz der Hofart? Zorn habe ich schon von jedem Lügner und bösartiger Verleumdung erlebt. Ist der Zorn der Wahrheit und Güte ein böser Engel? und Engel schon gleich gar nicht. ´Gott lenkt den Blitz und befiehlt dem Feuer´, nein, Gott lenkt nicht den Blitz nicht und befiehlt auch nicht dem Feuer. ´Der Abendstern und sein Tau gehorcht Gott´. Welcher Abendstern? Der Stern am Abend? Es ist eine sehr schöne Mär der natürlichen Wesen und wer einmal ´den Morgentau nach den Abendsternen´ in sich empfunden hat, wird die tiefsinnige Romantik des Satzes verstehen. ´Auf unsere Türme stellt er den Mond als Wächter´, fürwahr der Mond hat in vielem eine große mystischen Bedeutung. Ob es ein Wächter ist möchte ich denn bezweifelnd verneinen. ´Seine Sonne ist der Quell in dem sich alles erneuert´, ja mehr als das, seine Sonne ist sogar Ursprung der ganzen Planeten, wohlmöglich. Aber nicht das sich alles erneuert.  ´Sein Hauch macht das der Staub der Gräber keimt´, freilich nicht nur der Gräber und ob die Bewegung der gesamten Materie nur ein Hauch ist, ist doch kaum sinnvoll. ´Wohin die Sterblichen in zahllosen Scharen wallen´- wozu, warum, für was? ´Seine Krone schwebt über dem Sitz der Gnade´, mag sie dort schweben solange es ihm gefällt. ´Auf den Cherubim läßt er seine Herrlichkeit scheinen´, nicht nur auf, sondern im Cherubim, nicht nur an seinem äußeren Rand, sondern so vielfältig in Allem, scheint seine Herrlichkeit, und manchmal ist es auch keine Herrlichkeit, sondern etwas recht Gefährliches.

Soweit zu den Sätzen des Dogmas der transzendentalen Magie. Einiges dessen ist heute kaum zutreffend, einiges widerspricht sich inhaltlich ´die Zahl´, ´eine handelnde´, ´zahllose Scharen´ und selbst ´er (der Eine) verkündet´. Viele der Sätze haben jedoch weitgehend die Religionsdogmen der gesamte Weltgeschichte bestimmt.

      Die Frage der gegenwärtigen Zeit ist sowohl die nach solchen neuen Sätzen und auch deren Gestaltung. Es gibt wohl insgesamt in der Welt eine größere Anzahl von Sinnsätzen und einige derer werden sich sehr ähneln. Die wohl allermeisten jedoch werden kaum den heutigen Ansprüchen einer hohen Magie standhalten, sei es in der Wortwahl bishin zu numerologischen Ansprüchen, von universalistischer bis hin zur Einfachheit der Genealogie.

     Die Frage welche sich mithin wesentlich stellt ist, nämlich nur in dem Begriffswort Dogma gesagtem, die Bedeutung der Genialogie von Materie und Geist. Diese Frage ist nur sehr weitschweifig zu beantworten, schwerlich in Kategorien und Noemata eindeutig zu sagen. Weder eine exakte Bestimmung, noch eine allzugroße Toleranz träfe den Sinn eines Dogmas und allein schon die explizitäre Sinngestaltung entspräche nicht dem eigentlichen Wesen eines Dogmas. Es ist deshalb zunächst müßig über eine nicht Vorhandenheit eines solchen wohlmöglich ersehnten Dogmas zu räsonieren. Es ist auch überhaupt die Frage, ob ein solches für die (h)eutige Zeit noch wirklich angestrebt werden sollte und nicht zu den Reliquien der historischen Vergangenheit gehören sollte.

Ich will es damit bei diesen wenigen Gedanken über ein Dogma belassen, den mit den bestehenden Begriffen von Atom, einem Atom, allen Atomen, den Atomteilen, der Zusammenhang dieser und so weiter und so fort und wohl zu allen bisherigen Wünschen, Gedanken und Taten in welchen wir ´das Gute´ und ´das Böse´, die Proportionen und die Relationen, finden werden, denn kaum Funktionen und Integrale, welche einen oben erwähnten Charakter eines neuen Dogmas hätten. Es existiert ja weder eine Wahrhaftigkeit zu dem alten Dogma, noch eine conclusionale Bestimmung, und zu vielem (h)eutigen besteht ja nur noch der Sinn und Schöpfung der Idiotie und Verblödung existentieller Kreatürlichkeit. Aus diesem müßte man vielmehr setzen ´Das Verbrechertum ist der Geist der Hofart´, ´Die Perversion ist das Phänomen der Natur des Geistes´, ´Die Idiotie ist eine permanente Ergänzung der Potenz der Quanten des Psychischen´ und ähnliches mehr ... so wahr es Gottes und Buddhas und Allahs und Satans usw. Wille ist, uns geholfen hatte, und diese und dieses Lenker und Schöpfer des Vergangenen waren. All dieses ist aber offensichtlich absurd und eine derartige Sinnlosigkeit als Sinn, denn vermeintlich existentieller Kritik zu bestimmen ist auch nur eine Tautologie. (Man mag sich über die Realität der "Sinnlosigkeit" wohl streiten können. Es wird sich herausstellen das wenigstens Relativität, aber auch Absolutheiten sowohl als auch Sinnlogikeiten bedingen).   

Man wird sehr andere Ergebnisse der Meta-Philosophie finden müssen, synthetische Konstrukte des Absoluten, mehr als das, um zu einem leidlich ernst zu nehmenden Ergebnis der Verfassung eines neuen Dogmas zu kommen. Und zumal, ohne Tyrannei des Terrors der Einschärfung wird es nur eine Elite in größerem Maße als der allgemeinen induktiven Gemein-schaft von in diesem Sinnen dogmatischen Sinn sein. Mich persönlich deucht in evidenten Maßen, daß erst überhaupt die ´Mistdreckstücke in Kilo´ renormiert werden müssen und dies freilich in möglichst einfachen und verständlichen Maßen und das befinde ich dieser Zeiten 2007 A.D. viel dringend notwendiger als alles andere. Dazu aber noch weiter in den folgenden Unterabschnitten.

Zur Theologie

Insofern die Theologie(n) die Theorie der Religion(en), besteht die Differenz (Diaspora) von Theorie und Praxis. Die Kenntnisse und Ahnung, Katechismus und Glaube, besteht m.a.W. ist Implikatum einer Praxis des Religiösen, je weniger Praxis desto größer die Differenz zur Theorie bzw. Theologie, je mehr Praxis desto mehr Impliziät des Theologischen. Es ist also auch hier kein sogenannt einfaches dualistisches, Verhältnis, mithin vielmehr existentialistische Dualität (des Seins), sondern ein biduales (Algebren), mithin ein proportionales Verhältnis, eines, wenn man so will, der Volumen und sogar Sphären, in allgemeinen Worten der Räume. Für das religiös-theoretische der Theologie kann wohl von der Verknüpfung und Wechselwirkung von empirischen Dimensionen gesprochen werden.
     Es ist nur schwerlich möglich von einer einsilbigen Deduktion des Theoretischen des Religiösen zu sprechen. An den Residuen besteht keine einsilbige Singularität, ´Eines´ versteht sich impliztärer Dualität als trinäre Relation, Dreifaltigkeit, als Emergenz der Exegese, das Eine ist nur Sinn in meta-Potenz zum Vielen; und dies letztere ist in metabasis allo genos auch invers, da es seinem Ursprunge nach Vieles ist.

Wir haben in diesem Sinne recht viele Begriffe einer Metaphilosophie und fragen uns in verschiedener Weise von den metastasierten Positionen der Negativität über die noumatische Kategorien, ja Hierarchien, einer Re~ und Deduktion der logischen Kardinalität und Germinalität hinsichtlich meta~ und logischer Ordnung zu bzw. für einen erreichbaren Zweck. Es ist recht selbstverständlich, das auch esoterisches Implikatum aus der dedu-zierten Voraussetzung des Vielen zu einem finalistischen Ziel folgen. M.a.W. die Deduktion des Einen zum Zwecke eines Vielen involviert not-wendig eine Aufspaltung des Reduktiven in einer präpendente Substanz und etwas substantiell fundamental Vorausgesetztes. Mit vermeintlich weihevollen Worten: Alles repräsentiert sich in Einem, ohne das es sich selbst (nicht) repräsentieren würde, also eine sogenannte Tautologie wäre. Die Inversion des Alles ist also ein Ratio. Die Tautologie eines Alles könnte man wohl eine Absurdität nennen. Theologisch, soweit etwas mit diesem Begriffswort bezeichnet ist, besteht also kaum mehr als das der empirisch hergebrachten Bedeutung einer komplexen Vielfalt anderer Begriffe, Wörter für Dinge wenn man so will.

Zur Philosophie

Ich möchte es vielleicht so sagen, daß die Theologie sich von der Philosophie durch deren Strukturepistemiologie unterscheidet. Es gibt viele namensdefinierte Schulen des Philosophischen, aber definitive Abgrenzung der Inhalte der Aussage ist kaum zu erkennen bzw. auszusagen. Man kann mit diesem wohl sagen die Philosophie hat die Theologie recht bereichert, während die Theologie inspirierte. Viele der Sinnsprüche des Philo-sophischen bestehen im Lichte einer Entmystifizierung des theologischen und auch des theosophischen.
     Die Verständigkeit des philosophischen, sofern denn überhaupt, besteht wohl in ihrem, teils vermeintlichen, Erkenntnisbestreben der vornehmlich geistigen Natur der Welt. Und in diesem ist sie auch in spezieller Weise mit der Psychologie verbunden.
     Der heutige Anspruch und Wert der Philosophie steht jedoch in einem Zweifel des hinreichend und notwendigen. Weder ist sie hinreichend für eine moderne Technik als bedeutender Teil einer historischen Kultur, noch ist sie in dieser Hinsicht notwendig. Der bloße Unterschied von einer na-türlichen, ja kreatürlichen, Intelligenz ist deshalb nicht (keine) eine Theorie des Philosophischen. Auch der heute sehr weitgehende Selbstzweifel, auch in seiner Ausprägung all dessen, welches die mithin abgeleiteten Objekte nicht sind, welches denn in der Verfehlung der Inklusivität der Existenz als Begriff des Existentialismus herrührt, hat dazu beigetragen.
     Die Personen der Philosophie haben sich selber disqualifiziert und zwar durch ihren Opportunismus zur Wirklichkeit, Tatsachen, obskure Selbstgefälligkeit der Prahlerei ihres Bißchen ´philosophischen´, ihrer Nicht-Evidenz ihres Geschwätzes, ihrer lächerlichen Arroganz bezüglich auch offensichtlicher Inhalte und letztlich durch eine Pathologie, in welcher diese die Substanz des philosophischen völlig verlassen haben, die be-dauerliche Frage stellen, ob in Zukunft Geist und Materie in einer Ge-meinsamkeit existieren könne. Das Volk ist enttäuscht über den Zweck des ganzen formalen Zirkus. Diese waren zur Erkenntnis und Kritik unfähig.
     Niemand erwartet Synthese der Universalismen, eine Überzogenheit ´Gott´ zu deduzieren, denn als vermeintlicher Schöpfer des Universum, ist nicht obligatorisch. Es werden einzelne Sätze aus großer Erkenntnis die philosophisch sind erwartet.

Zur Psychologie

Unter der Thematik der Religionen erscheint die Psychologie von größerer Subsistenz und Obliquität. Durch die allgemeine Sublimation der g.M. reinen-realen Substanz, zu welchem das Komplexe notwendig hinzuzumer-ken ist, entsteht perzeptive Assoziation des Personellen, kognitive Orien-tierungskomplexe. Die resultierende Ausrichtung trifft auf die selbigen Umgebenheiten ähnlicher Substanz. Dieses reale Sein steht in Differenz steht in Differenz, mit einem Wort ´diasporadischer Potenz´.

Es ist aber weithin überaus deutlich das die Psychologie auch eine paradigmatische Restriktivität darstellt. Die mithin nicht-Explikation denn theologischer Inhalte, speziell der Kunde einer Seele bzw. des selischen, welche im allgemein gesellschaftlichen in einer parallelistisch bedeutenden Weise durch Bedeutungs~ und Begriffsersetzung synkopiert wird und damit in die Verzerrung (s.o. Obliquität) der/einer Synkatathesis besteht, apperzepiert sich auch in Gestaltkreisen einer Syllogistik.
     Daher ist es weitgehend offensichtlich, daß die Psychologie kaum minder gänzlich in der kollektivistischen Pathologie verfangen ist (wie es z.B. auch Rechts~ und Juristiksysteme sind). Das Unbewußte existiert im Jetzt der sogenannten Therapie gar nicht, die, mithin theoretische, Forderung jener Priesterlichkeit (der Psychologie) gegenüber dem Opfer, Patient, ist einmal ein humanistisches Unding und auch eine Provokation an das Ge-legenheitsbewußtsein platonischer und auch magischer Provenienz. Ein Über-Ich, Überbewußtes, ist einerseits in einer allgemeine Gänze eine Provokation an bzw. für den Gegenstand der Krankheitsdefinition der psychologischen Theorie, deren Kritik diese keinesfalls fähig sind, sowie eine Gratifikation des Patienten an den institutionellen Psychologen. Die Setzung des Sexuellen ist mehr als nur eine Kontradiktion existentieller Dualität, als auch eine Provokation humanistischer Grundrechte.

Zur Soziologie

Dies ist nun recht schwierig in Allgemeinheit (der Welt) zu beantworten. Einmal unterscheiden sich die Gesellschaftssysteme in ihrer politischen Definition, in vieler Hinsicht in kulturtraditioneller Weise, in ihren mit Gütern und Sachmitteln ausgestatteten Lebenswelten und in ihren empirisch historischen Gebundenheiten.
     Es ist jedoch weithin deutlich, daß die Soziologie bzw. die Soziologen, Ableitung des Sozialen, mehr oder minder völlig nutzlose und unfähige Typen der Soziopathen sind. Das was sich ´das Soziale´ nennt ist in völ-liger Gänze bis weitgehend von Personen des Sozialen der Implizität gesellschaftlicher Organisation getätigt worden, selbst, insofern überhaupt bestehend, Institutionalitäten der direkten Konzeption des Theoretischen der Soziologie. Die Soziologie, besonders in den westlich-kapitalistischen Ländern, hat ihren definitorischen Stellenwert schlicht selber obsolet gemacht und ist zu einem bloßen theoretisch konstruktiven Begriff geworden. Das Soziale als Soziologie einzelner fachlicher Personen zu bestimmen ist auch von einer kaum sinnvoll bestimmten Bedeutung. Transzendenz des gesellschaftlichen Ingeniums bestimmt sich nur implizitere der Personen fachlich soziologischer Beauftragung.

Zur Politik

Das Politische ist wohl von allen Kategorien im größten radikalen Reali-tätszweifel empirischer Religiösität. Es (das Politische) hat sich in seiner historisch-empirischen Bedeutung in diese mentalistische Begriffdeutung gebracht. Existentielle Dualität haben das Politische in ein positives und eine negatives ihrer Residuen völlig (absolut) aufgespalten. Einerseits hat das Politische, der Personen des Staates, die selben Prämissen (Logik) wie das Verbrechertum1, andererseits besteht eine Vernunft der Ingenialität organisatorischer Volksverwaltung, gesellschaftlicher Interessen. Das aus diesem, denn historisch hergebrachten Verhältnis, sich die politologischen Ideologien gespalten haben (Kommunismus :: Kapitalismus) war Schlüssigkeiten der Folge, Ereignisse, Tatsache, Umstände.

In sofern die Personen (des Staates) keinen gesellschaftlichen Reichtum schaffen, sich Reichtum durch Macht und Gewalt aneignen, und dieses gemeinhin unter deren eigenwilligen Prämissen für allgemein Rechtens und Sinn auszeichnen und zwar auch in logischer Widersprüchlichkeit deren Selbstverständnis gegenüber ´dem Äußeren´. Dies dann als historisch-notwendige Hergebrachtheit, welches aber nur die konsequente Fortsetzung von Unrecht-Verhältnismäßigkeiten ist bzw. war. Allgemeine ethische und auch teleonome Kriterien gelten für diese offenbar nicht, Leistung und Arbeit bestehen für diese nur vermeintlich theoretisch, jedoch in kaum einer praktischen Hinsicht. Hier(in) deutet sich sehr die theologische-idealistische Verhältnismäßigkeit ´des Staates´, kaum als prämissärer Idealismus des Gesellschaftlichen.

Das wesentliche des Politischen ist wohl die Spezifizierung des Theologischen. Die Prämissen dieser deduktiven Meta-Philosophie sind kategorisch-hierarisch die Zahlen, die (meta-komplex) Verallgemeinerung, Implizität des/der philosophisch-theosophische theologische und bidualistische Existenz~verknüpftes, ´quasi´ ½ trans. phil., Sein.

Es bestimmen also recht vielfältige synkategorematische Begriffe das Politische und beweislich im Unterschied zur Theologie, d.h. sci. idS. der Theorien, vielmehr der Ideale, Idiome, ´komplexen ~´, und beziehen sich daher auf eine Transzendenz einer ideomatischen Einheit des Politischen. Für das Weltallgemeine kann wohl gesagt werden, daß es keine (einheitlich) idealistisch/gemeinsame/formelle Vorstellung für ´die Uno, das Unitäre´ gibt. Das Implizitäre war wie ´zur Theologie´ ausgesagt für das Alles (Vieles :: Alleine) eine Tautologie der Selbsterkenntnis. Es wird also ein idealtypisches Sein transzendent/algebraisch transponiert (Deduktion), insofern die Reduktion (finit) begrenzt unendlich/endlich ist, also auch multi-dualistisch oder Explizität die Deduktion in einer Re’ligiösität, woraus die Dualität der Sphäre des Individuums besteht, welches eine (abstraktive) Transformation des ideal Politischen ist. Eine Einzige Überwindung des Übels ´scheint sich´ bisweilen ´selbst-negativ´ zu verhalten (´sein´, ist). Dieses ist/sein quasi n-dual und aus diesem folgt die ´positiv/ übergeordnete´ Bestimmung der Staaten (~der Nationen) bzw. der interessierenden Gemeinschaft. In philosophischen Worten: Wenn das Eine in einer Vielfalt bestehen kann, dann ist das Eine nicht gleich dem gesamten Vielfachen, und dies scheint freilich als paradoxon, von ´Außen´ erzeugter Widerspruch der Existenz (Masse~) als komplex-implizitär-dialektisch (doxologisch).

Es ist aus diesem eine recht empirische Unsitte hinsichtlich des Poli-tischen von der Entwicklung des Staates zu sprechen, anstatt von der Ent-wicklung des Zustandes des Volkes, der Bevölkerung des Lebens. Das Politische erhebt, quasi wie die Religiösität, sich oftmals zum erhöhten Wort aus der parallelistischen Bedeutung, deren Residuen, ´Un-Endlich-keiten´, eine notwendige Potenz der Inversität enthalten und dies sowohl im Vertex der Höhe als auch/und der Tiefe. Die Spezifizierung (Finalität) des Theologischen im Politischen ist Schlüssigkeit der Folge, Ereignisse, Tatsachen, Umstände. Das Politische besteht als solches, auch in Hinsicht zum amtlichen der gesellschaftlichen Verwaltung, in einem Zweifel subjektivistischen Existentialismus.
     Einerseits ist es nämlich natürlich so, das unter den ´gewerteten Eigenschaften´ Arm und/oder Reich hinsichtlich des Staat-Begriffes es recht disjunkt ist. Reichtum versteht sich in allgemeiner Hinsicht als positivistische Unabhängigkeit vom ´demokratischen Staat´, Armut indessen als negativistische Abhängigkeit vom Reichtum, d.h. auch des Staates. Insofern objektivistisch Waren angeboten werden und sich daraus ein Profit Notwendigkeit des Staates ist zweifelhaft, es gab viel zu viele Mißstände dessen, ja das Prinzip ist selbst im Politischen angezweifelt, mithin freilich im Gesellschaftlichen. Insofern ist der staatsphilosophische Gedanke vielmehr eine objektivistische Theologie der Religiösität.

Zur Naturwissenschaft

‚Aus dem Ursprung folgt das Prinzip’. Wenn aus diesem Erkenntnisge-schichte der Teile des Ganzen induziert wurde, so wurden zunächst Unbe-stimmtheiten angenommen, das Eine war ein nicht exakt bestimmbares Vieles. Dies ist mithin im Jetzigen immer noch so, welches jedoch auch die Vielheit des Seins ist. Naturwissenschaft versteht sich fundamental illukutionär. Es ist verständlich das die Materie sich bewegt, aber hierin liegt keine notwendige Reproduzierbarkeit, und dies ist kausalistisch, bezeichnet die Konstanten und auch konstanz der Bewegung. Es ist also eine Fehlannahme das Kausalität die Reproduzierbarkeit der Ereignisse wäre, sondern die Ereignisse sind möglich d.h. auch reproduzierbar aufgrund von Kausalität. Die Naturwissenschaften sagen das Geist ohne Materie nicht möglich ist, hingegen behaupten einige Geisteswissenschaften es gäbe einen sogar von Geist und Materie expliziteren Geist, welches die Natur-wissenschaft axiomatisch ablehnt, da es auch nicht zum Fachlichen beiträgt. Insofern also von Natur und Leben gesprochen wird, meinen wir Naturwissenschaft, die Wissenschaft vom Leben der Natur. Es ist als solches Ganzes eine rechte Problematik und geisteswissenschaftlich durchaus auch paradox. Indem von dem Kleinsten gesprochen wird, welches denn vermeintlich unabhängig vom Großen wäre (Invarianz), ist dies in einem Widerspruch zum Großen. Wenn nämlich die kleinste Größe eben solche kleinen Maße beinhaltet, dann sind die Großen Massen in der weiten Entfernung am Meßort ebenso klein. Die Annahme das Kleine und Kleinste würde sich bei Stillstand der großen Massen trotzdem weiter bewegen, ist absurd, denn an sich ein Widerspruch des Objektes, mithin der Kausalität. Im übrigen ist das Kleinste nur ein Objekt, kaum sinnvoll überhaupt Natur genannt zu werden und Leben schon gleich gar nicht. Da aber die Großen Massen nicht wie das Kleine beherrscht werden kann, mithin sich auch eine idS. Axiomatik der Naturwissenschaft, Wiederholbarkeit und Reduktionismus, als absurd darstellt, besteht jene, denn ebenfalls axio-matische Trennung von Geist und Materie als Wissenschaft. Und daher ist aber auch die Explizität der Götter in den Geisteswissenschaften ein absurdum der Naturwissenschaft. Logisch kann nämlich sehr klar gezeigt wer-den, daß sich Ratio und Proportionen ´der Götter´ wie die der Wissenschaft der Materie verhalten, und es wäre auch absurd wenn es nicht so wäre.

In einer spezifischen Weise bezeichnet sich (die Atomwissenschaft) als ´Weltbild´ und ´Ideologie einer fundamentalen Naturwissenschaft´. Das ist aber insofern falsch, als es kaum Wissenschaft des Lebens der Natur ist, sondern nur Wissenschaft des Verhaltens der Atome, d.h. der kleinen Elementarteilchen der Natur. Chemie ist selbstverständlich ebenso Naturwissenschaft wie es das Physik, Elektrodynamik, alle handwerklichen Fachgebiete sind, ebenso wie auch Bäcker, Schneidern und Landwirtschaft (Anm.*). Letztlich besteht freilich die Tautologie ´das die Götter alles wissen usw.´, welches logisch nicht für den einzelnen Menschen zutreffen könnte. Wenn die Götter aber explizitär der Naturwesenheit wären, mithin die Götter nicht das einzelne Teil der Massen sind, ist beides ein Widerspruch des ´Wissens´, und dies freilich auch der Voraussetzung. Mit anderen Worten, die Syntax ist freilich mit der Semantik verbunden, ohne diese Bedeutung weder das eine noch das andere Sinn hätte. Allgemeiner, die Grammatik sind die Ordnungsregeln einer Sprache, aber jede einzelne Sprache hat einige eigene Ordnungsregeln. Die Semantik ist kaum Ordnungssprache der Götter, sondern der Dinge innerhalb der Natur, des Lebens und auch Kultur.
(Anm.*: In diesem Sinne denkt sich freilich hermeneutisch das bezeichnete Korrespondenzprinzip. Dies ist als solches, dessen lächerlichen Disjunktivitätsannahme, aber nur vermeintlich. Das ´die Physik´ eine selbstreferentielle Priorität gegenüber anderen hätte ist nicht nur allgemein-ideomatischer Nicht-Sinn, sondern auch fachlich naturwissenschaftlich technische Falschheit. Die gewisser Maßen theologische Urlächerlichkeit ´das die Dinge aus mechanistischen Massen beständen´, wozu auch die Atom-Teile gehörten, wären diese vornehmlich ´Physik´, dito deren lächerliche Interdisziplinaritäts-Arroganz.
Die These ´keine Energie ist verloren´ trifft, denn selbstverständlich innerhalb der Gestaltformen der Großen Massen, für g.M. jedes naturwissenschaftliche Ereignis zu. Und dies deutet auch sehr auf den Zusammenhang der Pragmatiken des Spirituellen ebenso wie das der Physik-Begrifflichkeit hin. Die Physik wird aber keine ideomatischen Ideale, welche denn mithin vorausgesetzte Sinnhaftigkeiten sind, aus deren Fachwissenschaftlichkeit definieren. Das die Magie ´die Materie ist´ ist ebenso in der Medizin, gar auch der Sprache und Symbole, und auch Psychologie und auch Theologie, eine Selbstverständlichkeit.)


Die Wissenschaft der Natur rührt aus recht verschiedenen Quellen. Einmal aus der direkten Erfahrung der natürlichen Lebensumstände, einmal aus dem technischen Erfahrungs-Fortschritt, einmal aus speziellen In-teressen der Mischung solchem. Die Wege zu Naturwissenschaft sind ganz unterschiedlich gelagert und ich zweifele an einer kategorischen Trennung zwischen Psychologisierung und Physikalisierung. Auch ist ´das in Natur sein´, welche Extension auch immer man diesem beimißt, nicht Wissenschaft. Wissenschaft besteht vielmehr in dem Prädikat der Naturbeherrschung. In diesem zeigt sich im allgemeinen das die Natur kaum von irgendeinem Willen der Götter beherrscht wird, sondern g.M. beliebig konstruktiv gebraucht werden kann. Wie diese Prozesse funktionieren ist dann kaum noch Naturwissenschaft, Wissenschaft von der Natur, sondern technisches Wissen und Erfahrung. Dies nennt man Gebrauchfähigkeit.

Ich möchte fast sagen, daß der Glauben (des Geistes) gleichermaßen mit dem der Wissenschaft (der Materie) einhergeht. Ich für meinen Teil habe auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht meine Konsequenzen gezogen, verfolge heute nur noch einen persönlich eigenen Weg, welcher synthetisch und universalistisch ist.

Anmerkungen:  In diesem Zusammenhang kann man wohl die g.M. Religiösität der Atombombe (~n Arten) erwähnen. Natürlich ist dieses technische Wissen vermittels Materialien der Natur, mit was sonst, wesentlich weitgehender und auch vielfältiger. Es liegt in diesem aber, im Unterschied zu den Theologien, kein größeres Geheimnis, sondern nur die Kenntnis der Technik. Mithin ist die Nicht-Vorhandenheit der Götter in personam kein eigentlich Geheimnis, sondern einfach nur nicht vorhanden. Das stellt sich in der dies-bezüglichen Naturwissenschaft in größeren Teilen natürlich ähnlich, nicht jeder hat di-verse Atombomben zu Hause, nicht jeder wird Bergwerke mit Platin u.a. besitzen und bearbeiten, all dies ist völlig selbstverständlich. Es liegt wohl an diesem, daß sich die ´religiöse Gottesvorstellung´ damit vermischt.
     Das soll hier gar nicht im einzelnen ausgeführt werden. Es ist klar, daß eine Gabel, Messer oder Löffel nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden muß um ´rea-listische Natur zu sein´, ´damit Gott auch von essen kann´ und sich nicht mit ´mysteriösen Krams´ befassen muß, ´ist ja der Herr Schöpfer´. Einige radikale Naturwissenschaftler würden sagen ´Soll Er seinen Scheißdreck alleine machen!´- und viele dieser ´Ersatzspieler´ würden dem nicht zustimmen.
     In den Geisteswissenschaften hatte ich sinnfällig eine größere Freiheit als in den Naturwissenschaften. Insofern habe ich in den Naturwissenschaften keine idS. ´bessere Leistung als das Mögliche´, welches auch schon andere getan haben bzw. konnten erbracht. In den Geisteswissenschaften war es ein wenig anders, aber im wesentlichen Prinzip war ich auch nicht besser als andere. Das einzigste worin ich wirklich z.T. besser war, war die Mischung von beidem. Aus diesem ergab sich das meiste fundamentalistisch Wesentliche.


Schlußwort

Mit den hier ausgeführten Thematiken wurde im Sinne der Überschrift noch einmal auf die Religionen eingegangen. Es ist recht klar, daß sich ´die Religionen´ nicht aus sich heraus als Religionen beweisen. Mithin ist die Übersteigerung des Begriffes über einen konventionell-kulturellen auch von einer monotheistischen Verfehlung begleitet.

Es mag wohl viele weitere Spezifizierungen geben, wie etwa Militär, Handwerk, Pädagogik und andere mehr, etwa auch Begriffe wie Weltda-tenorganisation. Ich möchte dies jedoch nicht alles ausführen, mögen sich die Leute selber ihre Gedanken über ihre Religiösitäten machen.

Bremen, Mittwoch, 5. Dezember 2007
A.H.L.
Zor-El


PS.: Dies (die Selbstreferenz) ist bisher ein recht wesentliches Problem, an welchem sich auch die logisch theologische Begrifflichkeit scheidet. Die Superiorisierung ist begleitet von einer Pathologie, welche aus dessen Pathos entsteht. Faktisch, auch in philosophischer Hinsicht, sind die Ereignisse an die recht irdischen Kategorien und Noema geknüpft, denn es geht keinesfalls um die Tautologie eines Gottesreiches, und das zumal theologisch. Und dies betrifft auch die zeremoniellen Kulte. Das Christentum beispielsweise verknüpft sich mit einem existentiellen Imperialismus, einem politischen kategorischen Imperativ, aus dessen vermeintlicher Entlehnung aus anderen historischen Kulturgebieten. Der Mohammedanismus, vormals Islam, stützt sich auf eine sehr weitgehende soziologische Ingenialität, begrenzt sich aber restriktiv grad deshalb mit dem Widerspruch der bzw. einer philosophischen und auch magischen Freiheitlichkeit. Der Buddhismus in seiner individualistischen Magie, konterkariert sich in den Fragen der realen Allgemeintheit. Wenn also von Weltreligion(en) gesprochen wird, in welchem sich kaum wenig mehr als auf historische Werke bezogen wird, wird dabei vergessen, welches vermeintlich deren ingenialer Bedeutung entspräche, daß diese Werke, Setzungen im erhabensten Sinne, sprachliche Explikation empirischer Zustände gewesen sind. Eine vermeintlich referentielle Religiösität der bzw. zu den Upanischaden ist völlig entgegengesetzt dem eigentlichen Sinn dieser Schrift, welches in deren überlieferter Abschließung dieser schrecklichen historischen Ereignisse besteht. Insofern es referentielle Lehre ist, war dies längst in der Bahagavad-Gita synthetisiert. Hinsichtlich Thora, Mischna und Talmud des Volkes Jahve besteht dies in Kontradiktion zur Weltreligion, und dies ist auch durchaus ´die Wahrheit des Widerspruchs´, insofern weder Buddhaismus, noch Hinduismus, noch Mohammedanismus und eben auch nicht Christentum, diese Ingenialität des idS. Volkes Jahve ist und sein kann. Und so ist es weithin mit jeder einzelnen der historisch-empirischen Religions-Theogonien.


Nachtrag/Anhang (Anmerkungen zum Text):

Es ist doch völlig klar das es kaum weder ´die Religionen´ gibt und das die einzelnen sich nicht nur tothauen ´wollen, müssen, ...´, sondern sich auch inhaltlich theo’re’tisch völlig unterscheiden. Nicht das diese es im Prinzip der Sache täten, sondern natürlich nur im Vollschwachsinn ´der Sache´. Da ist auch nicht zu helfen, das ist so und freilich war und ist es auch willentlich immer so gewesen. Die ´Anbindung an Ereignisse´ (lat.: religio) geht im Allgemeinen einher mit der antizipierten ´relegation´ auch rělēgātio (lat.: Verweisung, Verbannung), wenn eben ´das Heilige´, als solches das ´Heilende´ aus der Hergebrachtheit der Bewältigung des Naturunbills und auch der Naturbewältigung z.B. bei Krankheiten, speziell auch die sog. Kinder-krankheiten (Pocken, Masern, Röteln), herrührt. Es muß sich davon auch kein verdammter ´Priester´ nen breiten auf ´Mutter´ makkieren und, da die Frau idS. dem Vater zugeordnet ist, sich einen von Vollschwachsinn, denn mithin auch aus der Fresse, von ´Mutter Gottes ...´ usw. ablallen, insofern dies freilich und selbstverständlich auch ´bullshit´ ist bezüglich der idS. Genesis ’Am Anfang war das Wort. Und Gott sprach es werde Licht ...’ blabla sülz, insofern es eben komplett verblödeter Schwachsinn ist zuerst grammatisch transitiv ´Am Anfang war ...´ und ´... Gott hat dann ... das Wort´ .. wo’s dann ´hell´ wurde - ist ja auch Scheiße im dunkeln zu arbeiten. Mithin ist absolut prophaner Weise klar das , wenn auch nicht in der Sache liegend deutlich, wenn irgendwas ´Gott´ am Anfang war, es dann am idS. Anfang war ..., das ist der Vollschwachsinn den die andern sog. Atom’forscheridioten für 6.5 Milliarden Euro auch mal ´bißchen reduziert den Urknall simulierend ´simulieren müssen´ damit se was (darüber) wissen, haben was reduciert, redux`ed (lat.: zurückführend, -geleitet, -kehrend), mit ~X~.

Es/Dies bezieht sich aber nicht nur auf ´die Christen´, was auch immer das heißen das soll, sondern auch auf jede der ´den Wortsinn übersteigern-de´ pragmatisch-konventionalistische Bedeutung. Ich finde es durchaus auch positiv beachtlich was beim Glauben: ´Es gibt nur einen Herrn über die Werke des Glaubens´ beim Allah’glauben, mit den täglichem Gebet gemeint ist. Nicht das ich ´dafür´ wäre, wobei ne kleine Arbeitspause auch schätzenswert ist, ´wir arbeiten um zu leben und leben nicht um zu arbeiten´. Es bedeutet aber eine gewisse Gemeinschaftlichkeit, wie sie denn mit-hin auch in allen anderen idS. Religionen üblich ist. Im Mohammedanismus ist es aber eben umsomehr eine Allgemeinheit, welches einerseits eine viel größere Superiosiertheit ´Allah’s´ deutlich macht, andererseits auch eine viel stärkere sozial-konventionelle Bindung, in welchem der idS. Pragmatismus eben ´metastasiert´ ist- und das ist idS. sinnvoll. Was hier in Europa usw. ´Goohohott´ ist, ist mithin an jeder Ecke und Kante mit Psycholinguismen dichtgedeckelt, denn eben aufgrund des idS. ´natur-wissenschaftlichen Anspruches´, des ´Rationalismus´, des ´errare human-um est´, errare und nicht erro’ (umherirren, -schweifen, dcht. sich überall verbreiten´).
     Bezüglich des Buddhismus ist es natürlich auch so, daß es dort/damit verkorkste, verschrobene Verhältnisse auf sich hat. Das ganze ebenfalls Gedöhnse von ´Buddha hat, Buddha tut´, Butter viel Colesterin, auch z.B. das magisch-buddhistische ´Tenno-Mikka-Zen-Buddha´ Gesülze, paar Schwachmaaten die einen auf ´out of space Komiker machen´, sei es auch weil die anderen Staats-Kultur-Mistdreckstücke sich ebenso einen auf ´ins Hirn geschissen´ makkieren wie die ganze weltweite Mistdreckstücksippschaft, und die Mönche des Buddhismus dann wiederum irgendwelche ´humanistische Ethikausbildung machen´, während se sich dann draußen totschlagen und jeder Einzelne der ´erst recht richtig Buddha´ ist – weil der lächelt ja auch. Und dito die ganze ´ist was´ Nummer. Niemand hat hier, und auch nicht in Japan usw., irgendwas von ´ist wie Buddha´ nachgewiesen. Wie super das das auch vor 2500 Jahren mal einer war!, war aber der Sohn vom Maharadscha, und der war ja auch Kapitalist –genau, fehlt nur noch das er singt. Nun hat natürlich auch ´der Buddhismus´ seine guten Seiten, was z.B. Friedfertigkeit, was Bescheidenheit, was Sinnigkeit u.a. betrifft. Das ´in sich ruhen´ hat seinen allgemein ontologischen Wert, insofern man nicht gepeitscht, aufgepeischt ist, von all dem ´spiel´ (engl.: Werbesprüche, Platte, Gequassel). Vielerorts in europäischen Ländern wird es als Ersatzreligion benutzt, insofern die eigentlich natürlichen Widersprüche, besser die Widersprüche zur ´reinen Natur (natura naturans)´ mit dem ganzen völlig schitzophren, mehr ´überbescheuerten Idioten´, dicht-geschmissen sind, dies zumal längst zur ´profession´ geworden ist.

Wie sich zwischen ´Christentum´, ´Mohammedanismus´ im historisch allgemeinen ein ´Zank und Streit´ ergab, unter denn vorgeblich der Parole ´Es gibt nur einen Gott´, so ist der ´Zank und Streit´, z.B. auf Sri Lanka/ Cylon, zwischen den ´Mohammedanismus´ und ´Buddhismus´ ebenso leidig. Und mithin ist der Streit der Islamisten mit den Buddhisten in den asiatischen Ländern viel älter als der zum Christentum12. Es ist wahr das der Islam, neben freilich dem Hinduismus, die insofern älteste große Religion ist. Aber eben, oder anderes besonderer Weise, war der Ur-Islam eine Universalreligion, und das bedeutete auch die Entwicklung von etwa anfänglich erwähnt 2500 bis etwa 1200 BCE ein paradiesischer Zustand, d.h. auch mit den Tieren ´im Einklang´. An der ´ad infinitum´ Verhältnismäßigkeit dessen ´stirbt der Islam ab´, da er wiederum als solche Universalphilosophie logisch sich in Widersprüche entwickelte, welche ´in der Höhe´ spezifisch sind bzw. waren. Die Bedeutung freilich ´das es einen Gott über die Werke des Glaubens´ gibt ist ´über allem Wesenheiten des Lebens allgemein´, wir würden heute sagen ´die Natur des Planeten, das Sein des Planetensystems, die Eingebettetheit in dieser Galaxis auf dem sog. Perseus-Arm´, ´die Milchstraße´, welches weder Allah, noch Buddha, ...

Für meine Begriffe ist der ISLAM längst überkommen. Das ergibt sich aus der ur- bis klassischen Vorgeschichte ´des Islam´, welcher bekanntlich von dem Propheten Mohammed im Koran eben so reformiert wurde. Der idS. Zusammenhang des ISLAM mit dem Mohammedanismus nennt sich ´Muslim (Moslem)´.

Es war etwa von 500-400 BCE in Indien eine Zeit, in welcher der Islamismus ´Allahs´ sich sehr mit dem Buddhismus ´stritt´. Aus dieser alten Zeit, in welcher sprich-wörtlich jede fünf Minuten ein Buddhist von den dortigen Islamisten totgeschlagen wurde, rührt der denn eben vermeintlich ´Haß´ aufeinander her. Dieser begründete sich ´intrapsychisch´ durch die ´im Geiste Buddhas ruhen´ Widersprüchlichkeit zum denn vermeintlichen Vollwahn der Verblödung der Repäsentanz ´Allahs des Allmächtigen´, das ist der Typ der immer so allmächtig sein muß weil das irgend so nen Arsch grad ganz wichtig findet resp. fand.

Das Christentum hat seine Ursprünge aus den Zeiten Salomons K.d.K., welcher aus Jesusalem verbannt wurde, sein Vater, ein Fürst, hingerichtet wurde, und dieser dann, nach einigen Wirren, weit weg im Osten vom Lande Palästina das bekannte ´Salomonische Reich´ aufbaute. ´Die Christen´ entprangen aus den Fürsten gegen welche Salomon K.d.K. Krieg führte, dessen Todfeinde diese waren. Daher auch ein Großteil der Bedeutung JAHVE, dessen Zusammenhang für idS. i.s.r.a.e.l. sich aus dem Vertrag der hebräischen Stämme (andere weitere) mit JAHVE in der ägyptischen Gefangen-schaft ergab, welches dann bekannter Maßen zur ´Auswanderung´ dieser führte. Erst in den Nachsalomonischen-Zeiten etwa von 750- 450 BCE ergibt sich der teils bis heute gültige ´Christenbegriff´, konkreter Maßen aus einer Geschichte der üblen Zeiten ´in welchen sich die Menschen um eine Fischgräte totgeschlagen haben´. Der Islam als solcher ist definitv um etwa 750 A.D. als solcher abgeschlossen, mit dem Satz: „Und ALLAH ist nicht erschienen“ – welches den Endpunkt des ´Islam Allahs´ markiert. Von 500-800 A.D. wurde Bagdad als internationale Handelsstadt aufgebaut und erklärt. Ich habe übrigens kaum arabische Leute gehört, welche von Islam sprachen.

Das eigentliche Problem ist nämlich, daß das Volk organisiert und absichtlich demagogisch für blöde gehalten wird und das zeigt sich auch an dem Daueridiotengelalle von den ganzen abgegessenen Sackgesichter talk-shows´, irgendwelche Schwachsinnigen die nichts besseres zu tun haben und das/dies selbst für sich schon interessant finden, weil die ganze Dumpfsippschaft und Mischpoke sich aufgrund deren Vollverblödung selber ankotzt. Als ob die Lebens und Naturbewältigung aus deren Dumpfgehopse und Tittengetue bestände! Und eben das Bekannte des faktisch Gesellschaftlichen und mithin des international Gesellschaftlichen. Und dazu gehört auch das permanente Blödsinnsgetue der ´Berichte des UNO-Präsis.´, die sich spätestens seit Butros Ghali nur noch an bzw. in ihren Arbeits’berichten übertreffen die da lauten: „Noch nie waren soviel Krieg und soviel Elend und Armut wie Heute“ – toller Ausschuß. Es ist doch mithin so, daß sich alle, d.h. wie üblich die meisten, in einer kompletten Vollidiotie, totaler Verblödung und auch dem ´kollektiven Unbewußten´ Perversen völlig hörig sind, was denn mithin in recht einhelligem Maße nicht nur von den Christen, Mohammedanern und Buddhisten gleichermaßen mitgetragen wird, und auch von der allgemeinen Bevölkerung mithin von den Politikern, gleichsam das ganze andere Verbrecherpack ´des Staates´, und auch dem Politischen.

Ich habe des öfteren auch schon gesagt das für meine Begriffe Allah und Buddha ´kosmische Krieger sind´, das sind Götter der Kriegeringenien. ´Gott´ ist dagegen bzw. dazu ein ganz kleiner, insofern viel irdischer, woraus übrigens auch ´der Bruder Gottes´ der Satan resultiert, ganz ähnlich wie bei Zeus und Neptun. In diesem Sinne ergeben sich die diversen Schöpfungsmythen. Im Eigentlichen ist 'Gott' vom 'Satan' geschaffen worden, und das ist selbstverständlich in Beziehung zum Menschen.