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Donnerstag, 8. April 2021

Ein Rückblick auf das Politische ...

Der Rückblick ... , das ist ein Thema das mich schon viele Jahre meines Lebens beschäftigt.
Ich habe aber auch Vorausgesehen, geplant und beobachtet, meine Interessen und Intensionen reguliert und organisiert. In meinen Schränken liegen einige Manuskripte, welche mein verfasstes Denken dokumentieren.

Im WWW-Netz geistern diese und jene Kommentare und Posts von mir herum, gute und schlechte, einige habe ich gelöscht.
Aber auch diese nehmen ganz formell ab, denn auch Google+ wird geschlossen und gelöscht. Dies ist angesichts der dortigen Paradigmatik auch recht verständlich, indem sich ein offenes Irrenhaus mit diesen und jenen vernünftigen Leuten vermischt, zu denen ich mich auch zähle. Leider gilt ein Konventionalismus nicht mehr viel, insofern all die Psychopathen, Schizophrenen und Paranoiden auch durchaus ein Recht haben, vielmehr in gewisser Weise richtig denken. Die Gesellschaften sind morbide und bigott, die Soziologie, Psychologie und auch anderen Geisteswissenschaften sind in sich selber gefangen, reduktionistisch, in einer fast ´Brownschen Bewegungs´ Verfangenheit der empirischen Herleitungen. Die Wissenschaftstheorie ist opportunistisch und setzt sich in der Verfehlung fort, welche sich für den Einzelnen und die Gesamtheit als dauerenden Gegenstand der Lebensbewältigung stellt. Das Einzelne scheint in der Erkenntnis auf sich selbst zurückgeworfen, das Ganze ist der eigentliche Umstand der Geworfenheit. In der Bedeutung trennen sich Welten des Großen und Kleinen, wenngleich diese zusammen und Proportion stehen. Aber diese Fragen sind weit ab von einer konventionellen Kommunikation und gar Universalismus, die heutige Quantentheorie hat ganz absurde Verallgemeinerungen und Ansprüche. Und - es sind genau diejenigen, welche nicht verfolgt und institutionalisiert wurden. Und dies ist auch in der heutigen Zeit und für die heutigen Generationen evident, da es aus der natürlich ursprünglichen Herrschaftsintension entsteht. Damit gehen aber auch die Ideen und die Ideologien, die mithin Notwendigkeiten der Selbsterhaltungen, einher. Theologie und Psychologie uam. sind nur Spiegel und Reflektionen der Zeitgeschichte, einer welcher keiner mehr Herr zu werden scheint, weil es sich in der allgemein politischen Gesellschaftsgestaltung so eingebürgert hat, da sich alle beteiligen. So oder so, mehr oder weniger. Die individuelle Befreiung davon findet nur den Rahmen des Vorhandenen. Und dieser taumelt in der Geschichte in vermeintlichen periodischen Verhältnissen weiterhin zum Zwecke ihrer Selbsterhaltung, vornehmlich der Politik und Kultur der Herrschaft, vor sich hin - von einem unbestimmten Ort zu einem unbestimmten Zeitpunkt, von einem Nichts zu einem Unendlich. Beides wird ausgeschlossen bzw. als ´Randerscheinung´ affiziert/rezepiert, und zugleich sind die ´Teile und das Ganze´ und auch gleichsam nicht. Das Sein bedürfte einer Synthese und Neugestaltung. Der Gedanke gestaltet sich in der Vorhandenheit selber. Die ganze Welt ist einem Kampf zwischen Alt und Neu, zwischen Vor und Danach.

Das Hier und Jetzt ist im Hier und Jetzt nicht vorgefertigt. Das Hier und Jetzt ist kein Schicksal, Tao oder Karma, auch kein Zyklus der Inkarnation, es ist auch nicht vom naturwissenschaftlichen Universum. Die Gleichheit führt - grad in ihren Grundlagen bzw. Basen und Einfachheiten - zum Widerspruch bzw. zum magischen Gleichgewicht, Gutes und Böses, Sein und Nicht sein. Das Streben an eine spätere Jenseitigkeit ist ein Widerspruch der Kommunikation und der Dialoge, und in einer Logik des Kalküls der doppelten Verneinung bzw. Existenz, gleichsam ein Quadrat und davon die Fläche als auch Abstraktheit der sog. Potenz des Wertes. Wie aber eine Häresie und Gottesverunglimpfung im Verlaufe all jenem Hier und Jetzt Folgen unmöglich ist und auch völlig irrational, dies zumal im Kanon der Götter unter sich,  so ist auch eine Naturkonstante nicht zum Quadrat. Das ist nur künstlerisch, nur zur doofseligen Verwahrlosung, eines wohlmögl. Religiösen. Mit allem und jedem werden diese Leute nur unfähiger und dumpfseliger, nur noch nur noch verwahrloster in ´Chaos, Terror und Anarchieˋ ... Platons Lieblingsworte, Sarkasmus off... , nat.wiss, wie theo.wiss. usw.ect. - was nur irgendwo im Wahn der Bedeutung irgendwo geschrieben steht ... A. Einstein, ich kann's nicht mehr hören. Die Höhle und Grotte - mit ihrem Licht hinter dem Ausgang - soll gemeinsam verlassen werden, unser Schattenspiel (durch die Kerzen, Bienenwachs) ist die Faszination, welche gleichsam die Dunkelheit und Helligkeit geistig vermittelt, Oben und Unten als Ausschließung der Inklusion ... zum Rätsel-Gleichnis. Paradoxon, Bidualität, X wie mit vier Ecken, des Fermatschen Problems, ja vielmehr das Gaia-Satzes "Schaffe eine Spitze. ..." Dies ist aber auch die Diagonale des Quadrates mit einem Punkt in der Spitze. Und es ist auch der Teil der Erkenntnisgewinnzone des entfalteten Einselementes, einer "4+3=7" System-Modell Bedeutung. Dies ist auch das zentrale Symbol meiner Wissenschaftstheorie und auch Philosophie Erkenntnis.

(Schon mit >Grundlagen der Synthese des Absoluten< wollte ich nachweisen, das die Inklusivität von 'Geist und Materie' sich als ein "... Wahrscheinlichkeit bedingtes Ergebnis"  ergeben müsse bzw. würde. Mit der 'Schleifenwellenanreicherung der C^IWT der Gruppen'Konversationen, d.h. des hin und her der Wellen-Objekte, hat sich das Alter des Weltalles bzw. Universum ergeben, zugeordnet zu jener 'Big-Bäng' Zeitbestimmung der e'Naturkonstanten (siehe Euler, Leibniz, uam.). Das Cantor'sche Modell entsprach einer philosophischen Frage von ihm "Herr Kardinal, würden Sie zu meinen Kardinalzahlen bitte etwas sagen. (G. Cantor an ...)" Richard Feynmann und Richard v. Weizsäcker bemerkten die Arbeit als wiss.theoretisch zweifelhaft, wollten aber meine Verteidigungs-Argumenation auch nicht hören oder lesen ... welche zugegebener Maßen teilweise absurd war bzw. wäre. Dies hatte sich zu beiden 1979 aber schon aus meiner Jugendzeit ergeben (siehe zu C.F. v. Weizsäcker und A. Locker), zu Vieles war politisch geschehen, und meine Widersprüche zum 'hohen Staat' zum 'Geist der Welt' waren auch exorbitant verschärft, ... aber ich lebe noch. Die Modell-Theorie dieser synthetischen Theorie Schrift - schlecht genug sci. beschränkt - vergleicht sich mit dem UNICODE im Sinne meiner Korrepondenz mit D.L. Székely, und da gehört auch Martin Buber und auch F.S. Rothschild dazu, R. Pittmann uam. wie 'Journal of Notre Dame' der Kybernetik. Székely hatte die Frage der Semiotik der Theorie (vergl. Max Bense/Elisabeth Walter) wenig beantwortet, vieles denkt sich indirekt über die 'Biosemiotik' Rothschilds, welche gut befreundet sind. Ganz zu schweigen von der idS. Weltidee (Üexküll) und den 'politischen Geschehen', er schrieb: "... Man muß hier in Gasmaken rumlaufen. Luftpost ist supendiert, versuchen Sie es mit Seepost." z.Z. als Saddam Hussein die Raketen auf Jerusalem schoss. Meine Kritik der Wissenschaften aber, hatte damit schon längst wieder den Gipfel überstiegen, auch die Wissenschaftstheorie weiß nichts von sich selber, ...bisher zumindest, wie die historisch und politischen Welten. Die Zukunftsverlegung wird auch Religion genannt, ... das ist aber genau das allgemeine zentrale Problem. Die Unbestimmtheit des Randes, vielmehr der sphärischen Durchdringung der Wolken uo. Volumen, ist die Unbestimmtheit des Ortes, ja vielmehr diese auch als Ort und Impuls auf dem Netz (des Doppelspalt-Experimentes). Dies waren aber zu Heisenbergs und anderen Lebzeiten auch meine Fragen, wenngleich dabei nicht meine heutigen Erkenntnisse und Wissen implizit mit gedacht sein konnten. Die Theorie der Gesellschaften und der Staaten konnte kein physikalisch-mathematisch abstraktes Modell sein, die Theorie ist selber ihre Theorie. Und dies auch nicht philosophisch und/oder gar einer 'höher wachenden Macht' über Alles und Jenes ~ sondern die Inklusivität der Annahme eines 'Höheren' der Natur ist einerseits an sich das Paradoxon von 'Geist und Materie', als auch tatsächlich verwirrt, hinter dem Schleier der ISIS, hinter dem Vorhang des Altars der Pharisäer. 


Ich denke das die Welt einen falschen Weg geht, einer in welcher sich Zerstörung und Chaos, Terror und Anarchie, Leid und Darben, als Rechtfertigend für den weiteren Fortgang gebietet. Im Grunde ist wohl alles nur faschistoides Viehgehabe - aber lassen die Spährenndieser Wahrheit hier. Gleichsam sei dies mit der Glorie der Gott geführten Seinsselbstgefälligkeit und Bestimmung gegeben, und in solchen spiegeln sich auch die Schizotymie, Psychose und Paranoides und Selbstinduktionen der politologischen Gesellschaften. Ausbeutung und Sklaverei wird durch theologische Ideologien gepredigt, diese sind für eine Soziologie völlig irre, werden aber weitlich von der königlichen Demokratie vertreten, ja vielmehr prozessiert, in dem eben die Zerstörung durch Waffen, ja vielmehr die Werkzeuge zu Waffen werden und das Staatliche bestimmen (diese sowieso nur von Todfeind, Terrorwahn und Marionettendasein bestimmt). Und bestimmen heißt das es die Gesellschaften bedeutet, ja vielmehr auch die individuelle Unabhängigkeit davon.
Ich will dies nur als ein Teil der logizistischen Gebietswolken der Hermeneutik, als gewisser Maßen objektivistisch bedeutet haben, das es sich auch musikalisch gesagt 'multiharmonisch' verhält. .....

  Die Theorie der Gesellschaften und der Staaten konnte kein physikalisch-mathematisch abstraktes Modell sein, die Theorie ist selber ihre Theorie. Und dies auch nicht philosophisch und/oder gar einer 'höher wachenden Macht' über Alles und Jenes ~ sondern die Inklusivität der Annahme eines 'Höheren' der Natur ist einerseits an sich das Paradoxon von 'Geist und Materie', als auch tatsächlich verwirrt, hinter dem Schleier der ISIS, hinter dem Vorhang des Altars der Pharisäer.

Ich denke das die Welt einen falschen Weg geht, einer in welcher sich Zerstörung und Chaos, Terror und Anarchie, Leid und Darben, als Rechtfertigend für den weiteren Fortgang gebietet. Gleichsam sei dies mit der Glorie der Gott geführten Seinsselbstgefälligkeit und Bestimmung gegeben, und in solchen spiegeln sich auch die Schizotymie, Psychose und Paranoides und Selbstinduktionen der politologischen Gesellschaften. Ausbeutung und Sklaverei wird durch theologische Ideologien gepredigt, diese sind für eine Soziologie irrig, werden aber weitlich von der königlichen Demokratie vertreten und vielmehr prozessiert, in dem die Zerstörung durch Waffen, ja vielmehr die Werkzeuge zu Waffen werden und damit Staatliches und Völkisches bestimmen. Und bestimmen heißt, das es die Gesellschaften bedeutet, ja vielmehr auch die individuelle Unabhängigkeit davon. Und diese ist international als auch durch das existente Sein repräsentiert. Mehr und mehr drängen die Urgewalten, welche durch die Verwahrlosung das Tageslicht erblicken, zu einer Bewußtseinsvereinnahmung. Einfachheit ist hier wie dort das tragende Element und gleichsam antipodisch. Kooperation nur Regulativ der Absurdität, ... denn ebenso der Idealismen und vermeintlichen Gesetze der Natur, welche nicht bestehen und gar kein Recht als solches fordern ... zumal für sich. Politik, Wissenschaft, Religion bestehen für sich und ohne Volk und Gesellschaft wären diese unter sich selber. Das aufgeblasene Unsinn von jedem und allen - ganz der Hofarten - können sich alle auch sparen, denn auch dieser ist nur Opportunismus zum Bestehenden. Der Staat und die Gesellschaft als intelligente Form ist seit jeher in seinem Wesen ein Widerspruch von Natur, Recht und Wahrheit und auch Tatsächlichkeit zu der Einzelperson, welche für das Ganze ihrer Bedeutung entschwindet, verlustig geht, verwahrlost, ersetzt, sublimiert, affin transformiert wird. Wenn denn überhaupt. Es besteht keine Theorie der Analyse der geschichtlichen Ereignisse, weil sich die Logik der Vermittlung und Erkenntnis als nicht-halt und nicht-fassbar enthüllt, entschwindet, Strahlungskosmos ist, die Faszination des allbekannten Unwissens ist. Jenem, aus dessen potentiellen Sumpftümpel der Kosmologien die Science rumblubbert. Da macht auch der Satz "Der Geist Gottes ist einsam über den Wassern." wenig Sinn, sofern es es eben jenes nicht-wissen ist, welches als Wissens'unsinn die Geister bemüht und auch beaufschlagt. Aber selbst das ist hinlänglich bekannt ... Alle Welt schwelgt sich in dem Schein des Denkbaren, welches sie als Ersatz der Verfehlungen ihres Tuns benutzen würden, die ontotlogische Möglichkeit wird zum verfehlten Traum, Fatum und Verdikt, der Drama's des Unwissens, in der Nichtwissenheit der Selbstglorie 'self-reference' ...zumindestes der 'unio mystica'. Tatsächlich geschieht aber das Schlechteste und dies wohlmöglich aus der Verkennung der multiplen logischen Wahrheiten. Gott wird zum Teufel, der Teufel wird und schuf Gott, das Vergangene ist nicht die Zukunft und doch untrennbar miteinander verbunden, das Vor~ ist nicht das objektive Danach, aber dennoch die Ursache, und gleichsam in sich verwoben und verknüpft. Dies ist aber einfach und klar, wenngleich ungeahnt kompliziert und unbestimmt. Niemals wird irgendein Atom'Teilchen die allgemeine Wahrheiten über den Kosmos bzw. Universum aussagen können, der Atomismus ist für die Geistestheorie ein bloßes Abstraktum. Als notwendig technisches Konstrukt ist es aber un'erreichbar für den 'Erkenntnis Sachgegenstand'. Tatsächlich steuert unser gesamten Köpersystem Affekte. Der ingeniale Gedanke ist zu reduktionistisch, aus den Potenzen der Spektren zu andersweltlich, eben solches der tiefsten Abgründlichkeiten von Irr-rationalität,  die Pragmatik der Teleonomie der Gesellschaften haben schon zur Weimarer Republik in eine verderbliche Geschichte geführt "vlt. war ja doch Gottes Wille?" (von G. Radbruch).

Wünschen wir uns nur den Verlust der Normen aus einer Dummheit heraus? Transformiert die Menschheit nicht doch nur diesen Widerspruch in die Welt hinein?
Die Ideologien des Islam überschwemmen die Traditionen der europäischen Kultur. Und das unheimliche daran ist, das es nur die Verhaltensweisen der selbig herrschenden Kulturen sind, das nur eine historische Appropriation stattfindet, die kolportiert ist, sich deren Eigenwerte in den Menschen entfalten. Durch den lebensdumpfsinnigen Terrorzwang des Humanismus werden die Dinge stetig positivistisch verdreht, die Realität und Geist/Denken in stetiger Spannung, der Korken auf dem Meer will fliegen und das Gebirgsmassiv ist immer noch das selbe. Die meisten Menschen denken nicht, sondern haben eine mehr oder minder stetige Assoziationstruktur, im Grunde wie Lebewesen im Allgemeinen. Und diese ist auch Dialog bedingt. In diesem, rein realistisch gesehen dh. analysiert und syn'thetisiert, bestehen Sublimat, Konditionierung und auch Relativierung. Auch diese entitäre Dreiheit, welche auch relativ bzw. proportional der Logie des Pathos ausgesetzt ist, sind aber auch kategorisch unterschiedliche Dimensionen, welche nicht eindeutig auf den bzw. einen Demirugen bzw Akt-Emergenten hinweissen oder führen. Wenn die Bewegung aber die Wahrheit ist ....

 (Älterer Text, bißchen Geschwafel.)
   

Sonntag, 7. Februar 2016

... Noch einmal zu den Religionen - die Ableitung, Bindung (der Realität)



... Noch einmal zu den Religionen – die Ableitung, Bindung (der Realität)


Bei den ERSTEN,
In Erwägung
- Die Religionen haben alle Menschen im Glauben und Bewußtsein enttäuscht
- Die Wissenschaften als Religionen haben alle Menschen enttäuscht
- Das Verständnis von Geist und Materie besteht in einem großen Konflikt, welcher sich als Rechtfertigung immer weiter und historisch wiederholend fortsetzt
- Das die Repräsentationen dieser Zustände schon historisch währt und dies auch die vergangenen hundert Jahre fortwährend anhielt
- Das diese Verhältnisse sich in der Fortsetzung der Existenz der Selbsterhaltung der Lebewesen repräsentiert

In Erwägung
- Das aus dem Ursprung das Prinzip resultiert und dies zunächst in grandiosen Urformen gestaltete
- Das sich aus diesem Lebensformen gestalteten und sich im Verlaufe langer Zeiten viele andere weitere Lebensformen bildeten
- Aus dem Sein explizierte sich ein Bewußtsein, welches gestalterische Sach-Formen erzeugte und aus welchem bewußte Geistes-Formen gebildet wurden
- Es wurden Geschichten, Interpretationen und Mären erdacht und bald fand man verschiedentliche Beschränkungen, einmal der Vielheit wegen, einmal der Wenigkeit wegen, auch der Einfältigkeit des Selben und auch der Kompliziertheit
- Die Religion liegt in dem Hergebrachten und nicht in dem Wort welches Götter besagt
- Die Glauben an Götter ist unbestimmt, die Taten sind bestimmter

Es mag verschiedentlich weitere Gründe geben an die Götter zu glauben oder sie abzulehnen. Die Götter sind im Himmel, die Lebewesen auf Erden.

Im Folgenden möchte ich zu einigen substantiellen Fragen Stellung nehmen:

Zur Dogmatik

Zunächst sei vorangestellt, dass es nicht um die Herleitung der Sätze des Chaldäischen Dogmas gehen kann. Die Magie und auch die Kritik der Magie bestätigt das Dogma. Wir werden nichts finden welches ´Alles verkündet eine handelnde intelligente Ursache´ ist, denn noch werden wir in realen Maßen und auch allgemeiner Vernunft diesem zustimmen. ´Die Zahl dient der lebendigen Einheit zum Beweis´, führwahr, dennoch wird die lebendige Einheit nicht durch ´die Zahl´ bewiesen. ´Nichts kann den beschränken der alles weiß´. Dies mag wohl sein, aber es gibt nur das Nichts welches weiß, und diese ist freilich ein Absurdum. ´Er allein war schon vor allem Urbeginn allgegenwärtig´, führwahr so wird es gewesen sein. ´Er ist alleiniger Herr, allein anbetungswürdig´, welches wohl muß. ´Er offenbart seine wahre Lehre allen die reinen Herzens sind´. Ein wun-derbarer Satz und Aussage. ´Es gibt nur einen Herren über die Werke des Glaubens´, dies wird wohl kaum zutreffen, beschränkt den Glauben (der heutigen Zeit), auch kann angenommen werden das es wohl nicht ein Herr ist, sondern auch eine Frau. ´Darum kennen wir nur einen Altar und ein Gesetz´. Ich möchte meinen Zweifel anmelden, denn der Altar der Logik ist jenseitig und auch kaum ein Gesetz. ´Und niemals wird der Ewige deren Fundament ändern´, wohl wahr, denn aus dem Ursprung folgt das Prinzip. Aber wenn einer die Fundamente ändert, ist er dann der Ewige? Ich denke das er dies dann trotzdem nicht ist, nicht auf dieser Welt. ´Er gebietet dem Lauf der Gestirne und dem unseres Lebens´, wohlmöglich dem Lauf der Gestirne, nicht dem unseres Lebens. ´Reich ist er an Barmherzigkeit und stark zu strafen´, ein recht seltsamer Satz, welcher in diesen Zeiten in welchen die Götter das Universum verlassen haben, auf Erden sehr paradox anmutet. ´Seinem Volke verkündet er den kommenden König´, für den es zu bezweifeln ist inwiefern ein König Sinn ist, und auch das es kein sein Volk gibt, viele Völker, viele Nationen. ´Das Grab ist die Pforte zur neuen Welt. ´Der Tod nur endet, daß Leben ist unsterblich´. Auch der Tod wird nicht enden und es das Grab, welches die Pforte zur neuen Welt ist, und schon gar nicht neuen Welt. ´Der gute Engel bringt Ruhe und Frieden´. Welcher Engel? Auch habe ich in meiner Einsamkeit meine Ruhe und Frieden, brauche dafür keine Fiktion eines Engels. Ruhe und Frieden be-steht auch in geselliger Gemeinsamkeit. ´Der böse Engel ist der Geist der Hofart und des Zorns´. Welch Arroganz der Hofart? Zorn habe ich schon von jedem Lügner und bösartiger Verleumdung erlebt. Ist der Zorn der Wahrheit und Güte ein böser Engel? und Engel schon gleich gar nicht. ´Gott lenkt den Blitz und befiehlt dem Feuer´, nein, Gott lenkt nicht den Blitz nicht und befiehlt auch nicht dem Feuer. ´Der Abendstern und sein Tau gehorcht Gott´. Welcher Abendstern? Der Stern am Abend? Es ist eine sehr schöne Mär der natürlichen Wesen und wer einmal ´den Morgentau nach den Abendsternen´ in sich empfunden hat, wird die tiefsinnige Romantik des Satzes verstehen. ´Auf unsere Türme stellt er den Mond als Wächter´, fürwahr der Mond hat in vielem eine große mystischen Bedeutung. Ob es ein Wächter ist möchte ich denn bezweifelnd verneinen. ´Seine Sonne ist der Quell in dem sich alles erneuert´, ja mehr als das, seine Sonne ist sogar Ursprung der ganzen Planeten, wohlmöglich. Aber nicht das sich alles erneuert.  ´Sein Hauch macht das der Staub der Gräber keimt´, freilich nicht nur der Gräber und ob die Bewegung der gesamten Materie nur ein Hauch ist, ist doch kaum sinnvoll. ´Wohin die Sterblichen in zahllosen Scharen wallen´- wozu, warum, für was? ´Seine Krone schwebt über dem Sitz der Gnade´, mag sie dort schweben solange es ihm gefällt. ´Auf den Cherubim läßt er seine Herrlichkeit scheinen´, nicht nur auf, sondern im Cherubim, nicht nur an seinem äußeren Rand, sondern so vielfältig in Allem, scheint seine Herrlichkeit, und manchmal ist es auch keine Herrlichkeit, sondern etwas recht Gefährliches.

Soweit zu den Sätzen des Dogmas der transzendentalen Magie. Einiges dessen ist heute kaum zutreffend, einiges widerspricht sich inhaltlich ´die Zahl´, ´eine handelnde´, ´zahllose Scharen´ und selbst ´er (der Eine) verkündet´. Viele der Sätze haben jedoch weitgehend die Religionsdogmen der gesamte Weltgeschichte bestimmt.

      Die Frage der gegenwärtigen Zeit ist sowohl die nach solchen neuen Sätzen und auch deren Gestaltung. Es gibt wohl insgesamt in der Welt eine größere Anzahl von Sinnsätzen und einige derer werden sich sehr ähneln. Die wohl allermeisten jedoch werden kaum den heutigen Ansprüchen einer hohen Magie standhalten, sei es in der Wortwahl bishin zu numerologischen Ansprüchen, von universalistischer bis hin zur Einfachheit der Genealogie.

     Die Frage welche sich mithin wesentlich stellt ist, nämlich nur in dem Begriffswort Dogma gesagtem, die Bedeutung der Genialogie von Materie und Geist. Diese Frage ist nur sehr weitschweifig zu beantworten, schwerlich in Kategorien und Noemata eindeutig zu sagen. Weder eine exakte Bestimmung, noch eine allzugroße Toleranz träfe den Sinn eines Dogmas und allein schon die explizitäre Sinngestaltung entspräche nicht dem eigentlichen Wesen eines Dogmas. Es ist deshalb zunächst müßig über eine nicht Vorhandenheit eines solchen wohlmöglich ersehnten Dogmas zu räsonieren. Es ist auch überhaupt die Frage, ob ein solches für die (h)eutige Zeit noch wirklich angestrebt werden sollte und nicht zu den Reliquien der historischen Vergangenheit gehören sollte.

Ich will es damit bei diesen wenigen Gedanken über ein Dogma belassen, den mit den bestehenden Begriffen von Atom, einem Atom, allen Atomen, den Atomteilen, der Zusammenhang dieser und so weiter und so fort und wohl zu allen bisherigen Wünschen, Gedanken und Taten in welchen wir ´das Gute´ und ´das Böse´, die Proportionen und die Relationen, finden werden, denn kaum Funktionen und Integrale, welche einen oben erwähnten Charakter eines neuen Dogmas hätten. Es existiert ja weder eine Wahrhaftigkeit zu dem alten Dogma, noch eine conclusionale Bestimmung, und zu vielem (h)eutigen besteht ja nur noch der Sinn und Schöpfung der Idiotie und Verblödung existentieller Kreatürlichkeit. Aus diesem müßte man vielmehr setzen ´Das Verbrechertum ist der Geist der Hofart´, ´Die Perversion ist das Phänomen der Natur des Geistes´, ´Die Idiotie ist eine permanente Ergänzung der Potenz der Quanten des Psychischen´ und ähnliches mehr ... so wahr es Gottes und Buddhas und Allahs und Satans usw. Wille ist, uns geholfen hatte, und diese und dieses Lenker und Schöpfer des Vergangenen waren. All dieses ist aber offensichtlich absurd und eine derartige Sinnlosigkeit als Sinn, denn vermeintlich existentieller Kritik zu bestimmen ist auch nur eine Tautologie. (Man mag sich über die Realität der "Sinnlosigkeit" wohl streiten können. Es wird sich herausstellen das wenigstens Relativität, aber auch Absolutheiten sowohl als auch Sinnlogikeiten bedingen).   

Man wird sehr andere Ergebnisse der Meta-Philosophie finden müssen, synthetische Konstrukte des Absoluten, mehr als das, um zu einem leidlich ernst zu nehmenden Ergebnis der Verfassung eines neuen Dogmas zu kommen. Und zumal, ohne Tyrannei des Terrors der Einschärfung wird es nur eine Elite in größerem Maße als der allgemeinen induktiven Gemein-schaft von in diesem Sinnen dogmatischen Sinn sein. Mich persönlich deucht in evidenten Maßen, daß erst überhaupt die ´Mistdreckstücke in Kilo´ renormiert werden müssen und dies freilich in möglichst einfachen und verständlichen Maßen und das befinde ich dieser Zeiten 2007 A.D. viel dringend notwendiger als alles andere. Dazu aber noch weiter in den folgenden Unterabschnitten.

Zur Theologie

Insofern die Theologie(n) die Theorie der Religion(en), besteht die Differenz (Diaspora) von Theorie und Praxis. Die Kenntnisse und Ahnung, Katechismus und Glaube, besteht m.a.W. ist Implikatum einer Praxis des Religiösen, je weniger Praxis desto größer die Differenz zur Theorie bzw. Theologie, je mehr Praxis desto mehr Impliziät des Theologischen. Es ist also auch hier kein sogenannt einfaches dualistisches, Verhältnis, mithin vielmehr existentialistische Dualität (des Seins), sondern ein biduales (Algebren), mithin ein proportionales Verhältnis, eines, wenn man so will, der Volumen und sogar Sphären, in allgemeinen Worten der Räume. Für das religiös-theoretische der Theologie kann wohl von der Verknüpfung und Wechselwirkung von empirischen Dimensionen gesprochen werden.
     Es ist nur schwerlich möglich von einer einsilbigen Deduktion des Theoretischen des Religiösen zu sprechen. An den Residuen besteht keine einsilbige Singularität, ´Eines´ versteht sich impliztärer Dualität als trinäre Relation, Dreifaltigkeit, als Emergenz der Exegese, das Eine ist nur Sinn in meta-Potenz zum Vielen; und dies letztere ist in metabasis allo genos auch invers, da es seinem Ursprunge nach Vieles ist.

Wir haben in diesem Sinne recht viele Begriffe einer Metaphilosophie und fragen uns in verschiedener Weise von den metastasierten Positionen der Negativität über die noumatische Kategorien, ja Hierarchien, einer Re~ und Deduktion der logischen Kardinalität und Germinalität hinsichtlich meta~ und logischer Ordnung zu bzw. für einen erreichbaren Zweck. Es ist recht selbstverständlich, das auch esoterisches Implikatum aus der dedu-zierten Voraussetzung des Vielen zu einem finalistischen Ziel folgen. M.a.W. die Deduktion des Einen zum Zwecke eines Vielen involviert not-wendig eine Aufspaltung des Reduktiven in einer präpendente Substanz und etwas substantiell fundamental Vorausgesetztes. Mit vermeintlich weihevollen Worten: Alles repräsentiert sich in Einem, ohne das es sich selbst (nicht) repräsentieren würde, also eine sogenannte Tautologie wäre. Die Inversion des Alles ist also ein Ratio. Die Tautologie eines Alles könnte man wohl eine Absurdität nennen. Theologisch, soweit etwas mit diesem Begriffswort bezeichnet ist, besteht also kaum mehr als das der empirisch hergebrachten Bedeutung einer komplexen Vielfalt anderer Begriffe, Wörter für Dinge wenn man so will.

Zur Philosophie

Ich möchte es vielleicht so sagen, daß die Theologie sich von der Philosophie durch deren Strukturepistemiologie unterscheidet. Es gibt viele namensdefinierte Schulen des Philosophischen, aber definitive Abgrenzung der Inhalte der Aussage ist kaum zu erkennen bzw. auszusagen. Man kann mit diesem wohl sagen die Philosophie hat die Theologie recht bereichert, während die Theologie inspirierte. Viele der Sinnsprüche des Philo-sophischen bestehen im Lichte einer Entmystifizierung des theologischen und auch des theosophischen.
     Die Verständigkeit des philosophischen, sofern denn überhaupt, besteht wohl in ihrem, teils vermeintlichen, Erkenntnisbestreben der vornehmlich geistigen Natur der Welt. Und in diesem ist sie auch in spezieller Weise mit der Psychologie verbunden.
     Der heutige Anspruch und Wert der Philosophie steht jedoch in einem Zweifel des hinreichend und notwendigen. Weder ist sie hinreichend für eine moderne Technik als bedeutender Teil einer historischen Kultur, noch ist sie in dieser Hinsicht notwendig. Der bloße Unterschied von einer na-türlichen, ja kreatürlichen, Intelligenz ist deshalb nicht (keine) eine Theorie des Philosophischen. Auch der heute sehr weitgehende Selbstzweifel, auch in seiner Ausprägung all dessen, welches die mithin abgeleiteten Objekte nicht sind, welches denn in der Verfehlung der Inklusivität der Existenz als Begriff des Existentialismus herrührt, hat dazu beigetragen.
     Die Personen der Philosophie haben sich selber disqualifiziert und zwar durch ihren Opportunismus zur Wirklichkeit, Tatsachen, obskure Selbstgefälligkeit der Prahlerei ihres Bißchen ´philosophischen´, ihrer Nicht-Evidenz ihres Geschwätzes, ihrer lächerlichen Arroganz bezüglich auch offensichtlicher Inhalte und letztlich durch eine Pathologie, in welcher diese die Substanz des philosophischen völlig verlassen haben, die be-dauerliche Frage stellen, ob in Zukunft Geist und Materie in einer Ge-meinsamkeit existieren könne. Das Volk ist enttäuscht über den Zweck des ganzen formalen Zirkus. Diese waren zur Erkenntnis und Kritik unfähig.
     Niemand erwartet Synthese der Universalismen, eine Überzogenheit ´Gott´ zu deduzieren, denn als vermeintlicher Schöpfer des Universum, ist nicht obligatorisch. Es werden einzelne Sätze aus großer Erkenntnis die philosophisch sind erwartet.

Zur Psychologie

Unter der Thematik der Religionen erscheint die Psychologie von größerer Subsistenz und Obliquität. Durch die allgemeine Sublimation der g.M. reinen-realen Substanz, zu welchem das Komplexe notwendig hinzuzumer-ken ist, entsteht perzeptive Assoziation des Personellen, kognitive Orien-tierungskomplexe. Die resultierende Ausrichtung trifft auf die selbigen Umgebenheiten ähnlicher Substanz. Dieses reale Sein steht in Differenz steht in Differenz, mit einem Wort ´diasporadischer Potenz´.

Es ist aber weithin überaus deutlich das die Psychologie auch eine paradigmatische Restriktivität darstellt. Die mithin nicht-Explikation denn theologischer Inhalte, speziell der Kunde einer Seele bzw. des selischen, welche im allgemein gesellschaftlichen in einer parallelistisch bedeutenden Weise durch Bedeutungs~ und Begriffsersetzung synkopiert wird und damit in die Verzerrung (s.o. Obliquität) der/einer Synkatathesis besteht, apperzepiert sich auch in Gestaltkreisen einer Syllogistik.
     Daher ist es weitgehend offensichtlich, daß die Psychologie kaum minder gänzlich in der kollektivistischen Pathologie verfangen ist (wie es z.B. auch Rechts~ und Juristiksysteme sind). Das Unbewußte existiert im Jetzt der sogenannten Therapie gar nicht, die, mithin theoretische, Forderung jener Priesterlichkeit (der Psychologie) gegenüber dem Opfer, Patient, ist einmal ein humanistisches Unding und auch eine Provokation an das Ge-legenheitsbewußtsein platonischer und auch magischer Provenienz. Ein Über-Ich, Überbewußtes, ist einerseits in einer allgemeine Gänze eine Provokation an bzw. für den Gegenstand der Krankheitsdefinition der psychologischen Theorie, deren Kritik diese keinesfalls fähig sind, sowie eine Gratifikation des Patienten an den institutionellen Psychologen. Die Setzung des Sexuellen ist mehr als nur eine Kontradiktion existentieller Dualität, als auch eine Provokation humanistischer Grundrechte.

Zur Soziologie

Dies ist nun recht schwierig in Allgemeinheit (der Welt) zu beantworten. Einmal unterscheiden sich die Gesellschaftssysteme in ihrer politischen Definition, in vieler Hinsicht in kulturtraditioneller Weise, in ihren mit Gütern und Sachmitteln ausgestatteten Lebenswelten und in ihren empirisch historischen Gebundenheiten.
     Es ist jedoch weithin deutlich, daß die Soziologie bzw. die Soziologen, Ableitung des Sozialen, mehr oder minder völlig nutzlose und unfähige Typen der Soziopathen sind. Das was sich ´das Soziale´ nennt ist in völ-liger Gänze bis weitgehend von Personen des Sozialen der Implizität gesellschaftlicher Organisation getätigt worden, selbst, insofern überhaupt bestehend, Institutionalitäten der direkten Konzeption des Theoretischen der Soziologie. Die Soziologie, besonders in den westlich-kapitalistischen Ländern, hat ihren definitorischen Stellenwert schlicht selber obsolet gemacht und ist zu einem bloßen theoretisch konstruktiven Begriff geworden. Das Soziale als Soziologie einzelner fachlicher Personen zu bestimmen ist auch von einer kaum sinnvoll bestimmten Bedeutung. Transzendenz des gesellschaftlichen Ingeniums bestimmt sich nur implizitere der Personen fachlich soziologischer Beauftragung.

Zur Politik

Das Politische ist wohl von allen Kategorien im größten radikalen Reali-tätszweifel empirischer Religiösität. Es (das Politische) hat sich in seiner historisch-empirischen Bedeutung in diese mentalistische Begriffdeutung gebracht. Existentielle Dualität haben das Politische in ein positives und eine negatives ihrer Residuen völlig (absolut) aufgespalten. Einerseits hat das Politische, der Personen des Staates, die selben Prämissen (Logik) wie das Verbrechertum1, andererseits besteht eine Vernunft der Ingenialität organisatorischer Volksverwaltung, gesellschaftlicher Interessen. Das aus diesem, denn historisch hergebrachten Verhältnis, sich die politologischen Ideologien gespalten haben (Kommunismus :: Kapitalismus) war Schlüssigkeiten der Folge, Ereignisse, Tatsache, Umstände.

In sofern die Personen (des Staates) keinen gesellschaftlichen Reichtum schaffen, sich Reichtum durch Macht und Gewalt aneignen, und dieses gemeinhin unter deren eigenwilligen Prämissen für allgemein Rechtens und Sinn auszeichnen und zwar auch in logischer Widersprüchlichkeit deren Selbstverständnis gegenüber ´dem Äußeren´. Dies dann als historisch-notwendige Hergebrachtheit, welches aber nur die konsequente Fortsetzung von Unrecht-Verhältnismäßigkeiten ist bzw. war. Allgemeine ethische und auch teleonome Kriterien gelten für diese offenbar nicht, Leistung und Arbeit bestehen für diese nur vermeintlich theoretisch, jedoch in kaum einer praktischen Hinsicht. Hier(in) deutet sich sehr die theologische-idealistische Verhältnismäßigkeit ´des Staates´, kaum als prämissärer Idealismus des Gesellschaftlichen.

Das wesentliche des Politischen ist wohl die Spezifizierung des Theologischen. Die Prämissen dieser deduktiven Meta-Philosophie sind kategorisch-hierarisch die Zahlen, die (meta-komplex) Verallgemeinerung, Implizität des/der philosophisch-theosophische theologische und bidualistische Existenz~verknüpftes, ´quasi´ ½ trans. phil., Sein.

Es bestimmen also recht vielfältige synkategorematische Begriffe das Politische und beweislich im Unterschied zur Theologie, d.h. sci. idS. der Theorien, vielmehr der Ideale, Idiome, ´komplexen ~´, und beziehen sich daher auf eine Transzendenz einer ideomatischen Einheit des Politischen. Für das Weltallgemeine kann wohl gesagt werden, daß es keine (einheitlich) idealistisch/gemeinsame/formelle Vorstellung für ´die Uno, das Unitäre´ gibt. Das Implizitäre war wie ´zur Theologie´ ausgesagt für das Alles (Vieles :: Alleine) eine Tautologie der Selbsterkenntnis. Es wird also ein idealtypisches Sein transzendent/algebraisch transponiert (Deduktion), insofern die Reduktion (finit) begrenzt unendlich/endlich ist, also auch multi-dualistisch oder Explizität die Deduktion in einer Re’ligiösität, woraus die Dualität der Sphäre des Individuums besteht, welches eine (abstraktive) Transformation des ideal Politischen ist. Eine Einzige Überwindung des Übels ´scheint sich´ bisweilen ´selbst-negativ´ zu verhalten (´sein´, ist). Dieses ist/sein quasi n-dual und aus diesem folgt die ´positiv/ übergeordnete´ Bestimmung der Staaten (~der Nationen) bzw. der interessierenden Gemeinschaft. In philosophischen Worten: Wenn das Eine in einer Vielfalt bestehen kann, dann ist das Eine nicht gleich dem gesamten Vielfachen, und dies scheint freilich als paradoxon, von ´Außen´ erzeugter Widerspruch der Existenz (Masse~) als komplex-implizitär-dialektisch (doxologisch).

Es ist aus diesem eine recht empirische Unsitte hinsichtlich des Poli-tischen von der Entwicklung des Staates zu sprechen, anstatt von der Ent-wicklung des Zustandes des Volkes, der Bevölkerung des Lebens. Das Politische erhebt, quasi wie die Religiösität, sich oftmals zum erhöhten Wort aus der parallelistischen Bedeutung, deren Residuen, ´Un-Endlich-keiten´, eine notwendige Potenz der Inversität enthalten und dies sowohl im Vertex der Höhe als auch/und der Tiefe. Die Spezifizierung (Finalität) des Theologischen im Politischen ist Schlüssigkeit der Folge, Ereignisse, Tatsachen, Umstände. Das Politische besteht als solches, auch in Hinsicht zum amtlichen der gesellschaftlichen Verwaltung, in einem Zweifel subjektivistischen Existentialismus.
     Einerseits ist es nämlich natürlich so, das unter den ´gewerteten Eigenschaften´ Arm und/oder Reich hinsichtlich des Staat-Begriffes es recht disjunkt ist. Reichtum versteht sich in allgemeiner Hinsicht als positivistische Unabhängigkeit vom ´demokratischen Staat´, Armut indessen als negativistische Abhängigkeit vom Reichtum, d.h. auch des Staates. Insofern objektivistisch Waren angeboten werden und sich daraus ein Profit Notwendigkeit des Staates ist zweifelhaft, es gab viel zu viele Mißstände dessen, ja das Prinzip ist selbst im Politischen angezweifelt, mithin freilich im Gesellschaftlichen. Insofern ist der staatsphilosophische Gedanke vielmehr eine objektivistische Theologie der Religiösität.

Zur Naturwissenschaft

‚Aus dem Ursprung folgt das Prinzip’. Wenn aus diesem Erkenntnisge-schichte der Teile des Ganzen induziert wurde, so wurden zunächst Unbe-stimmtheiten angenommen, das Eine war ein nicht exakt bestimmbares Vieles. Dies ist mithin im Jetzigen immer noch so, welches jedoch auch die Vielheit des Seins ist. Naturwissenschaft versteht sich fundamental illukutionär. Es ist verständlich das die Materie sich bewegt, aber hierin liegt keine notwendige Reproduzierbarkeit, und dies ist kausalistisch, bezeichnet die Konstanten und auch konstanz der Bewegung. Es ist also eine Fehlannahme das Kausalität die Reproduzierbarkeit der Ereignisse wäre, sondern die Ereignisse sind möglich d.h. auch reproduzierbar aufgrund von Kausalität. Die Naturwissenschaften sagen das Geist ohne Materie nicht möglich ist, hingegen behaupten einige Geisteswissenschaften es gäbe einen sogar von Geist und Materie expliziteren Geist, welches die Natur-wissenschaft axiomatisch ablehnt, da es auch nicht zum Fachlichen beiträgt. Insofern also von Natur und Leben gesprochen wird, meinen wir Naturwissenschaft, die Wissenschaft vom Leben der Natur. Es ist als solches Ganzes eine rechte Problematik und geisteswissenschaftlich durchaus auch paradox. Indem von dem Kleinsten gesprochen wird, welches denn vermeintlich unabhängig vom Großen wäre (Invarianz), ist dies in einem Widerspruch zum Großen. Wenn nämlich die kleinste Größe eben solche kleinen Maße beinhaltet, dann sind die Großen Massen in der weiten Entfernung am Meßort ebenso klein. Die Annahme das Kleine und Kleinste würde sich bei Stillstand der großen Massen trotzdem weiter bewegen, ist absurd, denn an sich ein Widerspruch des Objektes, mithin der Kausalität. Im übrigen ist das Kleinste nur ein Objekt, kaum sinnvoll überhaupt Natur genannt zu werden und Leben schon gleich gar nicht. Da aber die Großen Massen nicht wie das Kleine beherrscht werden kann, mithin sich auch eine idS. Axiomatik der Naturwissenschaft, Wiederholbarkeit und Reduktionismus, als absurd darstellt, besteht jene, denn ebenfalls axio-matische Trennung von Geist und Materie als Wissenschaft. Und daher ist aber auch die Explizität der Götter in den Geisteswissenschaften ein absurdum der Naturwissenschaft. Logisch kann nämlich sehr klar gezeigt wer-den, daß sich Ratio und Proportionen ´der Götter´ wie die der Wissenschaft der Materie verhalten, und es wäre auch absurd wenn es nicht so wäre.

In einer spezifischen Weise bezeichnet sich (die Atomwissenschaft) als ´Weltbild´ und ´Ideologie einer fundamentalen Naturwissenschaft´. Das ist aber insofern falsch, als es kaum Wissenschaft des Lebens der Natur ist, sondern nur Wissenschaft des Verhaltens der Atome, d.h. der kleinen Elementarteilchen der Natur. Chemie ist selbstverständlich ebenso Naturwissenschaft wie es das Physik, Elektrodynamik, alle handwerklichen Fachgebiete sind, ebenso wie auch Bäcker, Schneidern und Landwirtschaft (Anm.*). Letztlich besteht freilich die Tautologie ´das die Götter alles wissen usw.´, welches logisch nicht für den einzelnen Menschen zutreffen könnte. Wenn die Götter aber explizitär der Naturwesenheit wären, mithin die Götter nicht das einzelne Teil der Massen sind, ist beides ein Widerspruch des ´Wissens´, und dies freilich auch der Voraussetzung. Mit anderen Worten, die Syntax ist freilich mit der Semantik verbunden, ohne diese Bedeutung weder das eine noch das andere Sinn hätte. Allgemeiner, die Grammatik sind die Ordnungsregeln einer Sprache, aber jede einzelne Sprache hat einige eigene Ordnungsregeln. Die Semantik ist kaum Ordnungssprache der Götter, sondern der Dinge innerhalb der Natur, des Lebens und auch Kultur.
(Anm.*: In diesem Sinne denkt sich freilich hermeneutisch das bezeichnete Korrespondenzprinzip. Dies ist als solches, dessen lächerlichen Disjunktivitätsannahme, aber nur vermeintlich. Das ´die Physik´ eine selbstreferentielle Priorität gegenüber anderen hätte ist nicht nur allgemein-ideomatischer Nicht-Sinn, sondern auch fachlich naturwissenschaftlich technische Falschheit. Die gewisser Maßen theologische Urlächerlichkeit ´das die Dinge aus mechanistischen Massen beständen´, wozu auch die Atom-Teile gehörten, wären diese vornehmlich ´Physik´, dito deren lächerliche Interdisziplinaritäts-Arroganz.
Die These ´keine Energie ist verloren´ trifft, denn selbstverständlich innerhalb der Gestaltformen der Großen Massen, für g.M. jedes naturwissenschaftliche Ereignis zu. Und dies deutet auch sehr auf den Zusammenhang der Pragmatiken des Spirituellen ebenso wie das der Physik-Begrifflichkeit hin. Die Physik wird aber keine ideomatischen Ideale, welche denn mithin vorausgesetzte Sinnhaftigkeiten sind, aus deren Fachwissenschaftlichkeit definieren. Das die Magie ´die Materie ist´ ist ebenso in der Medizin, gar auch der Sprache und Symbole, und auch Psychologie und auch Theologie, eine Selbstverständlichkeit.)


Die Wissenschaft der Natur rührt aus recht verschiedenen Quellen. Einmal aus der direkten Erfahrung der natürlichen Lebensumstände, einmal aus dem technischen Erfahrungs-Fortschritt, einmal aus speziellen In-teressen der Mischung solchem. Die Wege zu Naturwissenschaft sind ganz unterschiedlich gelagert und ich zweifele an einer kategorischen Trennung zwischen Psychologisierung und Physikalisierung. Auch ist ´das in Natur sein´, welche Extension auch immer man diesem beimißt, nicht Wissenschaft. Wissenschaft besteht vielmehr in dem Prädikat der Naturbeherrschung. In diesem zeigt sich im allgemeinen das die Natur kaum von irgendeinem Willen der Götter beherrscht wird, sondern g.M. beliebig konstruktiv gebraucht werden kann. Wie diese Prozesse funktionieren ist dann kaum noch Naturwissenschaft, Wissenschaft von der Natur, sondern technisches Wissen und Erfahrung. Dies nennt man Gebrauchfähigkeit.

Ich möchte fast sagen, daß der Glauben (des Geistes) gleichermaßen mit dem der Wissenschaft (der Materie) einhergeht. Ich für meinen Teil habe auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht meine Konsequenzen gezogen, verfolge heute nur noch einen persönlich eigenen Weg, welcher synthetisch und universalistisch ist.

Anmerkungen:  In diesem Zusammenhang kann man wohl die g.M. Religiösität der Atombombe (~n Arten) erwähnen. Natürlich ist dieses technische Wissen vermittels Materialien der Natur, mit was sonst, wesentlich weitgehender und auch vielfältiger. Es liegt in diesem aber, im Unterschied zu den Theologien, kein größeres Geheimnis, sondern nur die Kenntnis der Technik. Mithin ist die Nicht-Vorhandenheit der Götter in personam kein eigentlich Geheimnis, sondern einfach nur nicht vorhanden. Das stellt sich in der dies-bezüglichen Naturwissenschaft in größeren Teilen natürlich ähnlich, nicht jeder hat di-verse Atombomben zu Hause, nicht jeder wird Bergwerke mit Platin u.a. besitzen und bearbeiten, all dies ist völlig selbstverständlich. Es liegt wohl an diesem, daß sich die ´religiöse Gottesvorstellung´ damit vermischt.
     Das soll hier gar nicht im einzelnen ausgeführt werden. Es ist klar, daß eine Gabel, Messer oder Löffel nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden muß um ´rea-listische Natur zu sein´, ´damit Gott auch von essen kann´ und sich nicht mit ´mysteriösen Krams´ befassen muß, ´ist ja der Herr Schöpfer´. Einige radikale Naturwissenschaftler würden sagen ´Soll Er seinen Scheißdreck alleine machen!´- und viele dieser ´Ersatzspieler´ würden dem nicht zustimmen.
     In den Geisteswissenschaften hatte ich sinnfällig eine größere Freiheit als in den Naturwissenschaften. Insofern habe ich in den Naturwissenschaften keine idS. ´bessere Leistung als das Mögliche´, welches auch schon andere getan haben bzw. konnten erbracht. In den Geisteswissenschaften war es ein wenig anders, aber im wesentlichen Prinzip war ich auch nicht besser als andere. Das einzigste worin ich wirklich z.T. besser war, war die Mischung von beidem. Aus diesem ergab sich das meiste fundamentalistisch Wesentliche.


Schlußwort

Mit den hier ausgeführten Thematiken wurde im Sinne der Überschrift noch einmal auf die Religionen eingegangen. Es ist recht klar, daß sich ´die Religionen´ nicht aus sich heraus als Religionen beweisen. Mithin ist die Übersteigerung des Begriffes über einen konventionell-kulturellen auch von einer monotheistischen Verfehlung begleitet.

Es mag wohl viele weitere Spezifizierungen geben, wie etwa Militär, Handwerk, Pädagogik und andere mehr, etwa auch Begriffe wie Weltda-tenorganisation. Ich möchte dies jedoch nicht alles ausführen, mögen sich die Leute selber ihre Gedanken über ihre Religiösitäten machen.

Bremen, Mittwoch, 5. Dezember 2007
A.H.L.
Zor-El


PS.: Dies (die Selbstreferenz) ist bisher ein recht wesentliches Problem, an welchem sich auch die logisch theologische Begrifflichkeit scheidet. Die Superiorisierung ist begleitet von einer Pathologie, welche aus dessen Pathos entsteht. Faktisch, auch in philosophischer Hinsicht, sind die Ereignisse an die recht irdischen Kategorien und Noema geknüpft, denn es geht keinesfalls um die Tautologie eines Gottesreiches, und das zumal theologisch. Und dies betrifft auch die zeremoniellen Kulte. Das Christentum beispielsweise verknüpft sich mit einem existentiellen Imperialismus, einem politischen kategorischen Imperativ, aus dessen vermeintlicher Entlehnung aus anderen historischen Kulturgebieten. Der Mohammedanismus, vormals Islam, stützt sich auf eine sehr weitgehende soziologische Ingenialität, begrenzt sich aber restriktiv grad deshalb mit dem Widerspruch der bzw. einer philosophischen und auch magischen Freiheitlichkeit. Der Buddhismus in seiner individualistischen Magie, konterkariert sich in den Fragen der realen Allgemeintheit. Wenn also von Weltreligion(en) gesprochen wird, in welchem sich kaum wenig mehr als auf historische Werke bezogen wird, wird dabei vergessen, welches vermeintlich deren ingenialer Bedeutung entspräche, daß diese Werke, Setzungen im erhabensten Sinne, sprachliche Explikation empirischer Zustände gewesen sind. Eine vermeintlich referentielle Religiösität der bzw. zu den Upanischaden ist völlig entgegengesetzt dem eigentlichen Sinn dieser Schrift, welches in deren überlieferter Abschließung dieser schrecklichen historischen Ereignisse besteht. Insofern es referentielle Lehre ist, war dies längst in der Bahagavad-Gita synthetisiert. Hinsichtlich Thora, Mischna und Talmud des Volkes Jahve besteht dies in Kontradiktion zur Weltreligion, und dies ist auch durchaus ´die Wahrheit des Widerspruchs´, insofern weder Buddhaismus, noch Hinduismus, noch Mohammedanismus und eben auch nicht Christentum, diese Ingenialität des idS. Volkes Jahve ist und sein kann. Und so ist es weithin mit jeder einzelnen der historisch-empirischen Religions-Theogonien.


Nachtrag/Anhang (Anmerkungen zum Text):

Es ist doch völlig klar das es kaum weder ´die Religionen´ gibt und das die einzelnen sich nicht nur tothauen ´wollen, müssen, ...´, sondern sich auch inhaltlich theo’re’tisch völlig unterscheiden. Nicht das diese es im Prinzip der Sache täten, sondern natürlich nur im Vollschwachsinn ´der Sache´. Da ist auch nicht zu helfen, das ist so und freilich war und ist es auch willentlich immer so gewesen. Die ´Anbindung an Ereignisse´ (lat.: religio) geht im Allgemeinen einher mit der antizipierten ´relegation´ auch rělēgātio (lat.: Verweisung, Verbannung), wenn eben ´das Heilige´, als solches das ´Heilende´ aus der Hergebrachtheit der Bewältigung des Naturunbills und auch der Naturbewältigung z.B. bei Krankheiten, speziell auch die sog. Kinder-krankheiten (Pocken, Masern, Röteln), herrührt. Es muß sich davon auch kein verdammter ´Priester´ nen breiten auf ´Mutter´ makkieren und, da die Frau idS. dem Vater zugeordnet ist, sich einen von Vollschwachsinn, denn mithin auch aus der Fresse, von ´Mutter Gottes ...´ usw. ablallen, insofern dies freilich und selbstverständlich auch ´bullshit´ ist bezüglich der idS. Genesis ’Am Anfang war das Wort. Und Gott sprach es werde Licht ...’ blabla sülz, insofern es eben komplett verblödeter Schwachsinn ist zuerst grammatisch transitiv ´Am Anfang war ...´ und ´... Gott hat dann ... das Wort´ .. wo’s dann ´hell´ wurde - ist ja auch Scheiße im dunkeln zu arbeiten. Mithin ist absolut prophaner Weise klar das , wenn auch nicht in der Sache liegend deutlich, wenn irgendwas ´Gott´ am Anfang war, es dann am idS. Anfang war ..., das ist der Vollschwachsinn den die andern sog. Atom’forscheridioten für 6.5 Milliarden Euro auch mal ´bißchen reduziert den Urknall simulierend ´simulieren müssen´ damit se was (darüber) wissen, haben was reduciert, redux`ed (lat.: zurückführend, -geleitet, -kehrend), mit ~X~.

Es/Dies bezieht sich aber nicht nur auf ´die Christen´, was auch immer das heißen das soll, sondern auch auf jede der ´den Wortsinn übersteigern-de´ pragmatisch-konventionalistische Bedeutung. Ich finde es durchaus auch positiv beachtlich was beim Glauben: ´Es gibt nur einen Herrn über die Werke des Glaubens´ beim Allah’glauben, mit den täglichem Gebet gemeint ist. Nicht das ich ´dafür´ wäre, wobei ne kleine Arbeitspause auch schätzenswert ist, ´wir arbeiten um zu leben und leben nicht um zu arbeiten´. Es bedeutet aber eine gewisse Gemeinschaftlichkeit, wie sie denn mit-hin auch in allen anderen idS. Religionen üblich ist. Im Mohammedanismus ist es aber eben umsomehr eine Allgemeinheit, welches einerseits eine viel größere Superiosiertheit ´Allah’s´ deutlich macht, andererseits auch eine viel stärkere sozial-konventionelle Bindung, in welchem der idS. Pragmatismus eben ´metastasiert´ ist- und das ist idS. sinnvoll. Was hier in Europa usw. ´Goohohott´ ist, ist mithin an jeder Ecke und Kante mit Psycholinguismen dichtgedeckelt, denn eben aufgrund des idS. ´natur-wissenschaftlichen Anspruches´, des ´Rationalismus´, des ´errare human-um est´, errare und nicht erro’ (umherirren, -schweifen, dcht. sich überall verbreiten´).
     Bezüglich des Buddhismus ist es natürlich auch so, daß es dort/damit verkorkste, verschrobene Verhältnisse auf sich hat. Das ganze ebenfalls Gedöhnse von ´Buddha hat, Buddha tut´, Butter viel Colesterin, auch z.B. das magisch-buddhistische ´Tenno-Mikka-Zen-Buddha´ Gesülze, paar Schwachmaaten die einen auf ´out of space Komiker machen´, sei es auch weil die anderen Staats-Kultur-Mistdreckstücke sich ebenso einen auf ´ins Hirn geschissen´ makkieren wie die ganze weltweite Mistdreckstücksippschaft, und die Mönche des Buddhismus dann wiederum irgendwelche ´humanistische Ethikausbildung machen´, während se sich dann draußen totschlagen und jeder Einzelne der ´erst recht richtig Buddha´ ist – weil der lächelt ja auch. Und dito die ganze ´ist was´ Nummer. Niemand hat hier, und auch nicht in Japan usw., irgendwas von ´ist wie Buddha´ nachgewiesen. Wie super das das auch vor 2500 Jahren mal einer war!, war aber der Sohn vom Maharadscha, und der war ja auch Kapitalist –genau, fehlt nur noch das er singt. Nun hat natürlich auch ´der Buddhismus´ seine guten Seiten, was z.B. Friedfertigkeit, was Bescheidenheit, was Sinnigkeit u.a. betrifft. Das ´in sich ruhen´ hat seinen allgemein ontologischen Wert, insofern man nicht gepeitscht, aufgepeischt ist, von all dem ´spiel´ (engl.: Werbesprüche, Platte, Gequassel). Vielerorts in europäischen Ländern wird es als Ersatzreligion benutzt, insofern die eigentlich natürlichen Widersprüche, besser die Widersprüche zur ´reinen Natur (natura naturans)´ mit dem ganzen völlig schitzophren, mehr ´überbescheuerten Idioten´, dicht-geschmissen sind, dies zumal längst zur ´profession´ geworden ist.

Wie sich zwischen ´Christentum´, ´Mohammedanismus´ im historisch allgemeinen ein ´Zank und Streit´ ergab, unter denn vorgeblich der Parole ´Es gibt nur einen Gott´, so ist der ´Zank und Streit´, z.B. auf Sri Lanka/ Cylon, zwischen den ´Mohammedanismus´ und ´Buddhismus´ ebenso leidig. Und mithin ist der Streit der Islamisten mit den Buddhisten in den asiatischen Ländern viel älter als der zum Christentum12. Es ist wahr das der Islam, neben freilich dem Hinduismus, die insofern älteste große Religion ist. Aber eben, oder anderes besonderer Weise, war der Ur-Islam eine Universalreligion, und das bedeutete auch die Entwicklung von etwa anfänglich erwähnt 2500 bis etwa 1200 BCE ein paradiesischer Zustand, d.h. auch mit den Tieren ´im Einklang´. An der ´ad infinitum´ Verhältnismäßigkeit dessen ´stirbt der Islam ab´, da er wiederum als solche Universalphilosophie logisch sich in Widersprüche entwickelte, welche ´in der Höhe´ spezifisch sind bzw. waren. Die Bedeutung freilich ´das es einen Gott über die Werke des Glaubens´ gibt ist ´über allem Wesenheiten des Lebens allgemein´, wir würden heute sagen ´die Natur des Planeten, das Sein des Planetensystems, die Eingebettetheit in dieser Galaxis auf dem sog. Perseus-Arm´, ´die Milchstraße´, welches weder Allah, noch Buddha, ...

Für meine Begriffe ist der ISLAM längst überkommen. Das ergibt sich aus der ur- bis klassischen Vorgeschichte ´des Islam´, welcher bekanntlich von dem Propheten Mohammed im Koran eben so reformiert wurde. Der idS. Zusammenhang des ISLAM mit dem Mohammedanismus nennt sich ´Muslim (Moslem)´.

Es war etwa von 500-400 BCE in Indien eine Zeit, in welcher der Islamismus ´Allahs´ sich sehr mit dem Buddhismus ´stritt´. Aus dieser alten Zeit, in welcher sprich-wörtlich jede fünf Minuten ein Buddhist von den dortigen Islamisten totgeschlagen wurde, rührt der denn eben vermeintlich ´Haß´ aufeinander her. Dieser begründete sich ´intrapsychisch´ durch die ´im Geiste Buddhas ruhen´ Widersprüchlichkeit zum denn vermeintlichen Vollwahn der Verblödung der Repäsentanz ´Allahs des Allmächtigen´, das ist der Typ der immer so allmächtig sein muß weil das irgend so nen Arsch grad ganz wichtig findet resp. fand.

Das Christentum hat seine Ursprünge aus den Zeiten Salomons K.d.K., welcher aus Jesusalem verbannt wurde, sein Vater, ein Fürst, hingerichtet wurde, und dieser dann, nach einigen Wirren, weit weg im Osten vom Lande Palästina das bekannte ´Salomonische Reich´ aufbaute. ´Die Christen´ entprangen aus den Fürsten gegen welche Salomon K.d.K. Krieg führte, dessen Todfeinde diese waren. Daher auch ein Großteil der Bedeutung JAHVE, dessen Zusammenhang für idS. i.s.r.a.e.l. sich aus dem Vertrag der hebräischen Stämme (andere weitere) mit JAHVE in der ägyptischen Gefangen-schaft ergab, welches dann bekannter Maßen zur ´Auswanderung´ dieser führte. Erst in den Nachsalomonischen-Zeiten etwa von 750- 450 BCE ergibt sich der teils bis heute gültige ´Christenbegriff´, konkreter Maßen aus einer Geschichte der üblen Zeiten ´in welchen sich die Menschen um eine Fischgräte totgeschlagen haben´. Der Islam als solcher ist definitv um etwa 750 A.D. als solcher abgeschlossen, mit dem Satz: „Und ALLAH ist nicht erschienen“ – welches den Endpunkt des ´Islam Allahs´ markiert. Von 500-800 A.D. wurde Bagdad als internationale Handelsstadt aufgebaut und erklärt. Ich habe übrigens kaum arabische Leute gehört, welche von Islam sprachen.

Das eigentliche Problem ist nämlich, daß das Volk organisiert und absichtlich demagogisch für blöde gehalten wird und das zeigt sich auch an dem Daueridiotengelalle von den ganzen abgegessenen Sackgesichter talk-shows´, irgendwelche Schwachsinnigen die nichts besseres zu tun haben und das/dies selbst für sich schon interessant finden, weil die ganze Dumpfsippschaft und Mischpoke sich aufgrund deren Vollverblödung selber ankotzt. Als ob die Lebens und Naturbewältigung aus deren Dumpfgehopse und Tittengetue bestände! Und eben das Bekannte des faktisch Gesellschaftlichen und mithin des international Gesellschaftlichen. Und dazu gehört auch das permanente Blödsinnsgetue der ´Berichte des UNO-Präsis.´, die sich spätestens seit Butros Ghali nur noch an bzw. in ihren Arbeits’berichten übertreffen die da lauten: „Noch nie waren soviel Krieg und soviel Elend und Armut wie Heute“ – toller Ausschuß. Es ist doch mithin so, daß sich alle, d.h. wie üblich die meisten, in einer kompletten Vollidiotie, totaler Verblödung und auch dem ´kollektiven Unbewußten´ Perversen völlig hörig sind, was denn mithin in recht einhelligem Maße nicht nur von den Christen, Mohammedanern und Buddhisten gleichermaßen mitgetragen wird, und auch von der allgemeinen Bevölkerung mithin von den Politikern, gleichsam das ganze andere Verbrecherpack ´des Staates´, und auch dem Politischen.

Ich habe des öfteren auch schon gesagt das für meine Begriffe Allah und Buddha ´kosmische Krieger sind´, das sind Götter der Kriegeringenien. ´Gott´ ist dagegen bzw. dazu ein ganz kleiner, insofern viel irdischer, woraus übrigens auch ´der Bruder Gottes´ der Satan resultiert, ganz ähnlich wie bei Zeus und Neptun. In diesem Sinne ergeben sich die diversen Schöpfungsmythen. Im Eigentlichen ist 'Gott' vom 'Satan' geschaffen worden, und das ist selbstverständlich in Beziehung zum Menschen.

Donnerstag, 28. August 2014

Neologische Gedanken ...


Es ist denn ganz eindeutig das sich so vieles auf Tod oder Leben im Faktischen stellt. ´Die Theorie des Beobachters´~ von dem reduktionistischen Positivismus, davon der Abschaum.

Die Puplizität,  welcher ´Kreise´ auch immer, beschränkt sich jeweils auf ´das Aktuale´ ... guck mal "da, da, da!" ... fehlt nur noch "Alle lieben Guido!" des Chansons, neuerlich mit Transe Wurst in 3D ~ der Eurovision auf dem Großbildschirm.  Davon dann ´crowded people´ Kommentare "... Wurst ist voll klasse!". Anders: 'Ich denke IOC, also bin ich OLYMP!' ~ up dated, des geistigen Beistandes wegen freilich. Das nennt sich gewisser Maßen die Realität der Abgehobenheit ... im Dunkeln ist gut munkeln, m.a.W. Kaiser Wilhelm und die Stachelschweine, oder noch anderes gesagt (link). Noch ganz anders in der heutigen Zeit (link) ... wie auch immer. Auch sah ich gestern wieder kurz in ´Extra 3´ rein, die andere Sendung mit Anspruch von ´Drei nach Neun´ ect., wo sich das Dumpfgesäusel nur anderes anhört ... Zwölf Uhr Mittags im Zweifel zu ´halb Drölf´ oder auch ´auf halb Acht´. 

Aus welchen Quellen der Mär speist sich dieser Neologismus erheischende Populismus, von populis? (lat. Genitiv oder Stammform griechisch?). Ich hatte kürzlich einiges dazu bemerkt, aber selbst das ist nur zu einem speziellem Teil dessen wirklich entitär, eidetisch, ingenial oder so. Um nicht allzu sehr politologisch hermeneutisch zu sein, der Herleitungs(~Definition) wegen (siehe auch meine Blogs), einige unterschiedliche Kurzsätze dazu, diese zumal im Fokus der Rezeptionen: 

* "Die Araber aßen die letzte Würste der Franzosen auf ..." (link), das war irgendwann 1964/65, nach 1956 als die USA ihr Unterfangen die GB und F von ihren Oelplänen dort abzuhalten aufgaben. Kuwait konnten se noch rausschlagen, sozusagen. Danach reisten alle indischen Gurus in die USA. 

* "They clean Arjunas carriage!..." als Afghanistan sich noch beschwerte das es 30.000 $/DM für einen Brief an die UNO bezahlen mußte. Als diese von Tora Bora den Marschal-Stab Goerings zurück schickten, weil es den Prinzipien von ´Age of Empire (Microsoft)´ entsprach ~ moderne Definition eben. Als die ehemaligen Al Kaida Leute in Hamburg ankamen. In Afghanistan selber schmunzelten alle nur wenn sie mein geistiges Bild dessen sahen, zumal das auch noch nicht genau plaziert auf der Landkarte war. In meinem Traumland putzte mein Vater den Ajuna-Streitwagen vor dem UNO-Gebäude in NewYork, er war ja auch zeitweise bei mir im ´Der kleine Navigator´ Raumschiff ~ gegooglete 1986, ... was für ein entwirklicht empirierter Vollschwachsinn! Als ob ´Rocky Horror Picture Show´ (link) von 2002 wäre, auch 2014 von Köln. Wie ´Wirtshaus im Spessard´ und ´Zum Weißen Rössel am Wolfgangsee´ in Bulli-Version, davon gleichermaßen ´Schneewittchen und die Sieben Zwerge´ in neu deutscher Schwachsinnigen'Versammlungs'präsentation. Was hat das mit Afghanistan zu tun ~ ... gute Frage.

*"Die V.R.China hilft Zimbabwe ...", jene welche nach der langen Abschottung des großen Kulturhistorischen Wandels dort, erst irgendwann 1970 diplomatische Hilfe zu den afrikanischen Staaten aufgenommen hatte, jenes ehemalige Rhodesien (NL), für welches seitens auch der UN(Orgs.), jene ach so tolle VB', in Worten der Emergenz der Vereinten Nationen, wie auch zu den anderen sog. ´Schurkenstaaten´ - der mithin denn auch ´Linken Europäischen Tradition´ - jene Art der Importverbote/~Kontrollrestriktionen verhängte, wie ehedem zum Iran, seit wer weiß wann zu Nord-Korea, diesem Schurkenstaat des vormaligen Koreas.         


Ich meine nur, das man die Empirie völlig vergessen hat, der Verstand offenbar kaum weiter reicht als analytisch gegessen und davon in deklinativer Assoziationsfähigkeit verfressen, mit mehr freilich, Essens wegen ... wo Krupp war. Damit wir noch mehr wissen von jenem Adolf Hitler der wie Nostradamus schlichthin das einzigste zu sein scheint was jener Seher überhaupt dachte. Wie das absolute Grauen jener Thule-Gesellschaft ...Oder doch nicht, omg!? Praktisch wie ´Germania´ und die deutsche Geschichtsforschung der Berliner Stadtplanung. Wo wir mit den Holton Bombern, den "UFO-Geheimwaffen des Dritten Reiches", dann doch auch die Luftschlacht um England gewonnen hätten.... ganz normal eben. Das was man so gemeinhin auf Tod und Leben Normal nennt ~ Neudeutsch richtig geschrieben, wie die Schulbücher in Russland. Weiß jetzt gar nicht, meiner heutig  mangelhaften kindlichen Phantasie wegen, ob "Tut tut, ein Auto!" und "Peter Pim und Marry Ball ..." auch? Aber die Deutsche internationale Projektgruppe ist natürlich klasse, auch die Druckerein freuen sich. Der Weihe der völkischen Bedeutung vermittels des sogar internationalen Staates wegen. Das erinnerte mich an den ´Rentenprotest´ von Fischer (Grüne) und Breuer (SPD/CDU) u.a. an Tailand, wo diese und angeblichen Beobachter-Status vom Messias dann binnen zwei-drei Wochen einen Volkskrieg dort auslösten, dem sich dann "die Mitverantwortung für die Reperations Zahlungen der USA an Nord-Vietnam" anschloß, der Miststück ins Hirn Geschissenheit und verschissenen Dumpfblödgeworfenheit des/dieses vermeintlich sinnfälligen der Sonderprovenienz des kolaborierenden Opportunismus dessen/derer. Kurzum in nicht so vermeintlich ´fäkalen Worten´ meiner: Der Völkerideeverbrecher! der staatsphilosophisch Kriminellen! jenem der Andeutung das "Kapitalverbrechen wohl vielleicht doch keine Kavaliersdelikte sind" ~oh welch geistreiche Förderung des ~ mh, ... "Ne doch nicht wegen des Sumpfes ...", weiß der Geier UNESCO bio.öko. mäßig, all der tollen Alternativ'erkenntnisse von Anti-Atomkraft, was ja Anti-Photonen und Lichtgeschwindigkeit einschlösse, und "..., das wird wohl wieder aufs Volk zurückfallen!", so neologisch "... Wessen Morgen ist der Morgen, wessen Welt ist die Welt!? ... Unsere!" ~ und morgen die Ganze. Dem Neologismus das jene DE-Deutsche Einheit idealistisch-theoretisch und politologisch völlig ohne Weltidee-Bedeutung gewesen wäre. Während dessen trötet aber aus den letzten Protestlerkreisen des NET's  ~ also die von Mithrahee sogar letzt angegriffen wurden ~ in welchem sogar Gregor Gysi den LaFontaine überflügelnd in einem seltsam wesentlichen neologischen Sumpf des Idealismus dümpelt. Und wenn ich etwas persönlicher sagen darf, so waren Gregor Gysi's Reden auf dem Bremer Marktplatz schon immer etwas seltsam. Nur diese hatten kaum etwas mit der Realität des heutigen Deutschland zu tun. Sinniger Weise war ich noch nie auf einer der Kundgebungen von Angela Merkel hier in Bremen, und denke vage "weil Adolf Hitler auch nie in Bremen war". Dabei weiß ich sicher das ein solcher Gedanke ziemlicher Schwachsinn ist. Nur, wenn ich mir die diversen Vergleiche Merkel mit Hitler in den Ländern nur eben kurz denke, dann ist meine Assoziation gar nicht so weit weg von der Bedeutung von Neologismen. 

Seltsamer Weise empfinde ich die letzten Monate schon etwas, welches man gewisser Maßen im Sinne meiner staatsphilosophischen Tätigkeiten in Zeiten Helmut Schmidt nennen könnte. Und das mit den gesammelten Kenntnissen Merkels. Damals sagte die BRD-Reg. einmal zu mir "Du kannst uns doch gar nicht erschrecken!", wo diese irgendwie recht hatten, denn meinen Anträgen die endlich alle zu erschießen ist ja auch immer nicht statt gegeben worden. Dabei war das mein friedfertigster Vorschlag.... Ich ging dann eines späteren Tages zu diesen und sagte "Soll ich Euch mal erschrecken?" und wenn ich jetzt nicht allzu negativ-verblödet denke, dann bezog sich das auf den neuerlichen Film mit der ex Heide Königin aus Deutschland Veronica Ferres als Bundeskanzlerin. Mit den Tips von Angie für die Nummer, wie Elli Two und all die Deutschen Adelshäuser Experten. Letzt hatten se auch den Oberst Massenmord an den Afghanen schon verfilmt präsentiert. Wie sinnfällig ... schon wieder einer dieser eigentlich ´Anti-Kriegsfilme´. Wo doch die Rechtmäßigkeit auf der Vergangenheit und nicht der Zukunft basiert. Nun fehlte nur noch die Monumentalfilmversion ... wie damals die Naturfilme die wir hier in Bremen umsonst in ´Der Glocke´ sahen. ´Roots´ - nur noch viel intelligenter! ~ vor allem neologisch. Und was sind se doch ´vulkanisch wie die Busen´, und das Neuevangelisch aus Kattenturm ~, manchmal denk ich dabei gleichsam an die Sonne. 
    Ich weiß, für Andere schwer zu sagen worin (im letzten Beispiel) der idealistische Neologismus gelegen ist. Vor drei Jahren stand einmal ein junger Mann vor meiner Tür und fragte mich als ich aus der Tür kam "Geben Sie mir nen Bier aus?". Ich willigte ein und holte zwei Bier aus dem Geschäft, eines für mich mit. Wir unterhielten uns und er sagte das er beim Staatsarchiv-Bremen arbeiten würde, polnischer Abstammung sei. Ich bewunderte es ´beim Staatsarchiv arbeiten´, da lacht mein Leibniz Herz, und nahmen erstmal nen Schluck aus der Pulle. Er schilderte von seiner ´Paktikumsarbeit´ das übliche, das was ich auch seit ehedem kenne ..."Schreiber" eben. "Was meinst Du denn zu dem Trauma Merkel?", worauf ich aber nur ausweichend wenig antwortete. Ich wollte mein kleines Geheimnis mit Rotkäppchen nicht noch einmal als verständlich simplen Grund erzählen. Auch bei meinen polnischen Nachbarn hier im Haus glänzen die Augen wenn ich nur ´Jaruselski´ erwähne. 

Auch das hiesige Thema des Isalmismus gehört freilich zu einem Neologismus. Zum Islamismus sage ich ja, das diese im Grunde gar keinen Islamismus haben, wohlmöglich aus bestimmten Gründen von einem ´Ursprung des Islam´ träumen, ja vielmehr theologisch räsonieren. Dabei ist jener von mir zitierte Satz "Und ALLAH ist nicht erschienen ...!" das Ende des Neogismus auf das Ende des ISLAM als solchen der arabisch-asiatischen Herkunft gewesen (siehe auch: link). Jene ISIS bezieht sich längst auf das Heutige! ~ mir soll's doch recht sein. Aber, um auch zum reduktionistischen Positivismus des Neologismus zurück zu kommen, so denkt man doch an jene schönen Zeiten, sofern man diese überhaupt wie die Älteren noch erlebt hatte, in welchen man nur mit einer gewissen vermuteten Achtung vor dem Unbekannten dem ´fernen Arabien´ achtungsvoll sprach. Für meinen Vater war König Saud ein Übervater, nicht wie Abraham, aber knapp davor, und das aus gutem Grund. Meine Mutter als sie die Abgesandten Beobachter der UNO-WHO sah sagte "Was sind das denn für dunkle Gestalten!", mit nem Küchentuch in der Hand, zum festhalten. Auch diese hatten nicht Lawrence von Arabien von den Engländern und deren ´interne Widersprüche´ (siehe auch z.B. Henry S. Main ´Ancient Law´) erlebt, davon hatten die fast überhaupt keinen blassen Schimmer, mein Vater hatte sogar kaum Ahnung von der Pariser Commune, "Trotz alledem!..." er wegen einer Lächerlichkeit nach dem II. WK zu 20 Jahren Haft in Bautzen von den "den Russen unter Stalin" verurteilt wurde. Als der Bauerntöpel zum Idioten gewordene ´Stalin´ dann starb, gab es Amnestie ..."Der Zar ist tot, der Zar ist tot!", wie beim chinesischen Kaiser, diverse. Auch so kann man Bewußtsein von Neologismen verstehen bzw. aus dem aktualen Bewußtsein verdrängt haben. Unsereins bzw. ich hier hat's da einfach, auch wenn sich die Staatsakten und Bücher nur so stapeln von solchem zu reden ...Moralisch, Wirklich. Mit ´dem fernen Arabien´, dem Land von 1001 Nacht, ist schon mit dem Nahen-Osten passé gewesen, Heute machen se alle einen auf wichtig mit ihren ´Arabischen Freunden´, ihren Möglichkeiten, nunmehr in Zukunft von sich und ihren ´Lebenseindrücken´ zu erzählen, ihren kleinen Problemchen bei der ´global government´ action, diese ach so niveauvollen. Die Vorgänger waren ja auch alle mindestens UNICEF-Diplomaten ~ endgähn, obwohl ich u.a. der Ministerpräsidentin a.D. Heike Simonis damit nicht zu nahe treten möchte. 

Vielleicht eine Bemerkung noch: Man ist nunmehr unter letzten Widerstandsgruppen im Net gedeichselt "Der Faschismus des Islam" zu meinen. Dabei hatte ein Salman Rushdi schon sehr früh diesen Vorwurf antizipiert, wenngleich in seinen ersten beiden Büchern dies sehr auf den Islam bzw. Mohammedanismus bezogen. Dies durchaus zu recht und bedeutender Weise, denn freilich in theoretischer Erwägung des Kalküls der Aussage. Was ist mit solchen?!, jenen die nicht wie ein Altfaschisten Jungscharführer Günther Grass mit rollendem Deutsch und nationalistischer Semantik der Grammatik mit ´Der Butt´, der Mister Literatur PEN Clubler. Kritiker? Von was? Da spielte ein Salman Rushdie in einer ganz anderen Liga als die Pfeifen. Da war der ´Shell Atlas 2000´ von Pecetti u.a.des PEN-Clubs noch für 5.- DM erhältlich. Wo sind denn solche Neologismen, zumal einer Billionen Organisation der EU. "Wie Trauma Merkel ..." ~ ich hasse es, die superlativierte Arroganz und Perfidität vermeintlichen Verständisses das zum Pathologischen geworden ist, in der heutigen Schwachsinnströtorigie, all diese zum reinschlagen Verbrechervisiagen, deren existierende Dumpfgroßkotzigkeit deren (s)elbst. 
Freilich, der lebende Islam/Mohammedanismus ist total faschistisch, ~immer gewesen. Und da war es längst ´Religion´/´Gottestaat´, das was mitlerweile Adolf Hitler trotz aller ´Anti-Hilter und Kampfesbekundungen´ auch bald ist, sozusagen ´in spee´. Waren nicht auch jene der ´RAF´ - Die Rote Armee Fraktion - Faschisten? Wurden diese nicht auch von den ´Maoistischen Kommunisten´ hier in der BRD-unterstützt? Ja wohl doch. Was ist denn mit dem oben erwähnten Zimbabwe? Was war mit dem Pol Pot in Kambodscha? Ja, der idS. Islam/Mohammedanismus bildet sich umsomehr ein der sowieso bessere Faschismus zu sein! Wie auch immer nun jenes neue tolle Liter'arische Experten Thema sein mag, so wird man Hierzulande sowieso nur noch den Todwahn aus aller Munde vernehmen. Und aller Gedanken sowieso - obnoxia sunt. Die Dumpfscheißenschwachmaatenmischpoke von Idealismus Entdeckern ! "Huuu, der Waffenstillstand hält jetzt schon zwei Tage!" ... das muß mal bedenken, pro 1/4 Stunde und jeweils. Es folgt dann die x-te historische Privatautobiographie. Auch mit Informationen vor Ort, wie die Bundeskanzlerin, die aus Hollywood zurückkehrte. Und übrigens: Kam diese nicht aus einem eigentlich faschistischen Terror~ und Unrechtstaat?  

Wenn ich das so lese, von all den verblödeten Vollfaschisten und Weibern auch hier auf G+, dann ist euer III. Weltkrieg für euch viel zu gut!